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02.05.05
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Vorab 1: Nicht viel passiert, die x-te !! Vorab 2: Zu dieser ganzen Thematik nochmals ein paar erklärende Ausszüge aus "DAS ist unser heutiges Kredit und Kreditgeldsystem (in 59 Punkten)": .....1.) Kredite deutscher Banken an Nichtbanken (Unternehmen, Privatpersonen und öffentliche Haushalte, z.T. auch Euro-Raum)) Zuerst mal die Graphik:
Insgesamt 'ne klassische Nullnummer. Im Einzelnen -nur im Buba-Statistikblatt ersichtlich- fällt jedoch auf, das die Neuverschuldung mittels Buchkrediten um ca.14 Mrd.€ abgesackt, die der Wertpapiere an NIchtbanken (z.B. Anleihen) aber um ca. 17 Mrd.€ angestiegen ist. Ich argwöhne mal, daß sich hier, zu einem guten Teil, die "öffentlichen Haushalte" bedient haben. 2.) Kredite an inländische Nichtbanken (Unternehmen und Privatpersonen) Zuerst mal die Graphik:
Ein Minus von 2,84 Mrd.€, oder -0,13%, bei den Buchkrediten. Schauen wir uns hier die "Wertpapiere" (Anleihen und dergleichen) an, können wir bei den Unternehmen und Privaten ein Plus von ca. 3,5 Mrd.€ registrieren. Im Grunde also auch hier die Nullnummer. Es siecht dahin!! Und Land in Sicht, ist auch nicht: "Deutsche Verbraucher scheuen den Kauf auf Pump" Bleibt noch zu ergänzen, daß die "Wertpapiere an die öffentlichen Haushalte" (Anleihen und dergleichen) um knapp 6 Mrd.€ zugelegt haben. Das ist nun nicht gerade der größte Sprung (ca. 17 Mrd.€), aber doch immerhin einer der Nennenswerteren (wenn mich nicht alles täuscht Platz drei, seit Aug.2003). Paßt auch zur "arggewöhnten" obigen Aussage. Dazu noch kurz folgendes: Schuldenuhr aktualisiert !!
3.) "Bankstatistische Gesamtrechnungen in der Europäischen Währungsunion, Konsolidierte Bilanz der Monetären Finanzinstitute (MFIs)" Kredite an "Unternehmen und Privatpersonen" 2005 (Mrd. €) Da gab es anscheinend eine Datenrevision, bei der sich die alten Zahlen geändert haben. Deshalb beginne ich ganz neu für März 2005:Feb. '05 = 8782,9; März '05 = 8841,2 http://www.bundesbank.de/stat/download/bankenstatistik/S101ATIB01013.PDF Differenz von März '05 auf Feb. '05 = 58,3 Mrd.€, oder +0,66% (Vormonat: Feb '05 auf Jan. '05 = 39,9 Mrd.€, oder +0,46%) Teile ich die +58,3 Mrd.€ auf die zwölf Länder der Währungunion auf, dann ergibt sich pro Land eine Zunahme von im Schnitt +4,89 Mrd.€. Das ist natürlich nur ein Mittelwert und deshalb begrenzt aussagefähig. Nichtsdestotrotz, Resteuropa ist augenscheinlich eher Verschuldungswillig (-und fähig?), als die Deutschen. Das ist der Tropf, an dem wir hängen (Export). *******************************************************************************
Aus dem BuBa-Monatsbericht
04/05, Seite 17. Ich ziehe nur
mal den, meiner Meinung nach,
aussagekräftigsten
Teil heraus.
Hi hi hi ! Das
ist keine
Aufweichung mehr, das ist ein Wegspülen! Das
läßt so
viel
Interpretationsspielraum und Hintertürchen ("Herrschende
Konjunkturlage" Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird die Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2003 voraussichtlich 22,3 Mrd. Euro an die Europäische Union (EU) überweisen. Damit finanziert Deutschland 22,7% der gesamten für 2003 geplanten Ausgaben der EU. Da voraussichtlich 7,6 Mrd. Euro von der EU nach Deutschland zurückfließen, verbleibt rechnerisch eine Nettozahlungsposition von 14,7 Mrd. Euro. Im Vergleich zu den übrigen Mitgliedstaaten der EU ist Deutschland der größte Nettozahler. (>>)Zwar halte ich die EU, in dieser Konstellation, grundsätzlich für einen Fehler. Aber wenn die Herren/Damen Bolliddigger schon so agieren wie sie es tun, dann ist es nur konsequent, die anfallenden Kosten für den Irrsinn auch anzurechnen. Immerhin leben bestimmte Länder ganz gut davon/damit (leider nichts aktuelleres gefunden): Der EU-Haushalt schafft bedeutende Nettofinanztransfers an die vier Kohäsionsländer Griechenland, Portugal, Spanien und Irland. Im Jahr 2001 beliefen sich diese Finanztransfers auf 3.50 % des griechischen, 1.5 % des portugiesischen, 1.2 % des spanischen und 1.1 % des irischen BSP.Na egal, es wird seinen Weg gehen. Ich hatte das zwar schonmal, passt aber gerade wieder so schön hier her: Die Lateinische Münzunion um 1900 - grösste Verbreitung *******************************************************************************
http://www.gesamtmetall.de/Gesamtmetall/MEOnline.nsf/id/D1AB3190F1D0C851C1256BB90047B7E0?OpenDocument&popup=1 *******************************************************************************
Von Fredmund
Malik Insgesamt keine
schlechte
Bestandsaufnahme*. Aber selbstverständlich habe ich dazu ein
paar
Bemerkungen 1.) Wer oder was ist "man"?Bei all diese Punkten, gibt es in letzter Konsequenz, quasi stillschweigend vorausgesetzt, nur EINEN gemeinsamen Nenner: den Staat (die Macht, den König, den Häuptling, oder wie immer ihr es sonst nennen wollt). Oder fällt euch was besseres ein? Und just stehen wir wieder vor dem alten, grundsätzlichen Problem, in all seinen, auch und gerade aktuell, zu bestaunenden Facetten: .....Selbstverständlich kann "innerhalb" der, mehr oder weniger, "prosperierenden" Phase einiges gesteuert werden. Das heißt dann Politik. Das ändert aber nichts an der prinzipiellen Problematik. Das wiederum, ändert allerdings nichts an der berechtigten Kritik von Hr. Malik. *bei der
Gelegenheit will
ich mal betonen, daß das alles (bezogen auf
sämtliche
Kommentare
meinerseits) natürlich nur MEINE
Meinung ist. !!
P O L I T I K !!
Eine Zeitung, die einen kritischen Kommentar über ein von der Regierung betriebenes Forschungszentrum, wo mit biologischen Waffen experimentiert wird, veröffentlicht. Eine Regierung, die daraufhin Druck auf diese Zeitung ausübt, was diese tatsächlich dazu bringt, den Artikel spurlos von ihrer Website verschwinden zu lassen. Kuba? Iran? Venezuela? Großbritannien. *******************************************************************************
Sie glauben nicht an Verschwörungstheorien? SteinbergRecherche meldet aus der Verschwörungspraxis: 9. Folge: Marionetten an Dollarscheinen Der abtrünnige CIA-Agent Philip Agee berichtet, wie die Regierungen der USA in Chile, Nicaragua und Venezuela ihre Marionetten förderten. Sie schleusten Geld über Stiftungen wie das National Endowment for Democracy in vermeintlich demokratische lokale Organisationen ein: in politische Parteien, Gewerkschaften, in die Jugend- und Studentenbewegung des jeweiligen Landes, in Intellektuellengruppen, Berufs- und Kulturorganisationen, religiöse Gruppen und Frauengruppen, und besonders in die öffentlichen Informationsmedien. Das Wesen der CIA-Intervention in Venezuela. Interview mit Philip Agee von Jonah Gindin auf Znet (deutsch) |
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27.04.05
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Aha, so langsam gehts los und wird "offiziell" gemacht. Insolvenz usw. Immerhin!! Da die Doppik anscheinend vermehrt eingesetzt werden soll (>>), können wir uns unter Garantie auf einiges gefasst machen. In der Frankfurter Rundschau gibt es schon mal einen Hinweis: Führte man Doppik in allen Kommunen Deutschlands ein, stiege deren Defizit um 30 bis 40 Milliarden Euro, sagt Grunwald unter Berufung auf eine Studie der Bundesbank. "Die Erfüllung der Maastricht-Kriterien wäre noch weiter weg."Tja, wenn das wirklich "um sich greift", auch auf gesamtstaatlicher Ebene, dann ist Schicht im Schacht, wie es so schön heißt. Das wäre, im Falle des Falles, in der Tat der Offenbarungseid. So gesehen, werden wir wohl nie eine gesamtstaatliche Doppik zu sehen bekommen, oder gar eine richtig schöne Gewinn+Verlust Rechnung, incl. Cash Flow, Pensionsrückstellung usw. Denn so siehts aus: Im laufenden Jahr steigt der Gesamtschuldenstand um gut 90 Milliarden Euro oder sage und schreibe mehr als sieben Prozent auf rund 1,3 Billionen Euro. Rechnen wir zu dieser expliziten Staatsschuld noch die implizite Verschuldung hinzu, die sich hinter den Leistungsversprechungen der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung versteckt, dann kommen nach den Berechnungen des Sachverständigenrats noch einmal 5,7 Billionen Euro dazu.Zudem würde mich wirklich mal interessieren, wie die einzelnen Posten (Straßen, öffentliche Toiletten usw.) bewertet wurden/werden. Wenn die das genau so machen wie die Telekom... In
den USA
schaut das
nicht anders aus. In
nachstehender Tabelle möchte ich deshalb
vor allem -allerdings nicht nur- mal auf die rote Zeile aufmerksam
machen.
Wobei Contingent liability ungefähr
mit
Eventualverbindichkeit zu
übersetzen ist. Sprich, eben solche Sachen (die mit
Fragezeichen
und
*) wie Pensionsrückstellungen (Staaten+"Bund") usw. Ergo, es
ist
sogar
alles noch schlimmer, als die "normalen" Daten hergeben. Und die sind
schon
beängstigend.
Note: Although above data is exactly as published from the sources the author believes true debt is even higher. A few examples > corporate debt is under-stated as evidenced by many companies with off-balance sheet debt (Enron, etc.), and household debt above certainly does not include many areas of non-recorded debt. I think many will agree that individuals and corporations never over-state debt - - instead, many purposely under-state same. http://mwhodges.home.att.net/debt-summary-table.htm Ich will noch erwähnen, daß die gesamte Seite des Grandfather Economic Report mittlerweile für 2004 aktualisiert ist. HIER rein!! *******************************************************************************
Fand ich nicht schlecht, so als "Ultrakurz-Zusammenfassung"! Debitismus bedeutet: Auf
Schuldendruck (Urschuld)
folgt Leistung. In
regierungslosen Bevölkerungsgemeinschaften
gibt es keine Tauschmittel*, weil es keine Wirtschaft gibt.
Ohne
Macht läuft der
Debitismus auf normalem Niveau, wo die Leute
sich
der Urschuldtilgung beschäftigen und dabei gemächlich
Fortschritt
erzeugen. http://f17.parsimony.net/forum30434/messages/321477.htm *Bitte nicht "Tauschmittel" (Geld) mit "Tauschgut" (z.B. Eier, Waren im allgemeinen) verwechseln! *******************************************************************************
!!
P O L I T I K !!
Von Étienne
de
La Boëtie (1530 bis
1563) Trotz der Länge und der etwas gewöhnungsbedürftigen, mittelalterlichen Sprache, ist der Text doch ausgesprochen lesenswert. Zumal er nichts an Aktualität verloren hat. Denn... 1.) Dazu fällt mir eine Aussage aus einer Dokumentation ein, die auf Arte lief: "Why we fight". Dort wurde eine ehemalige Militärangehörige interviewt. Angesprochen auf die ganze Verarsche, die als Begründungen für den Irak-Krieg herhalten mußte usw., und die daraufhin gestellte Frage "warum es denn immer und immer wieder zu solchen Kriegen kömmen könnte", sagte sie (sinngemäß): "Weil immer wieder zu viele Menschen mitmachen und hingehen!" "Mehr" ist es nicht!! 2.) Noch ein "Gedanke", den ich dazu gefunden habe: Ja, der Text von Étienne de La Boëtie gibt wirklich zu denken.*******************************************************************************
Zum letzen Mal
(?? Wie solches Stückeln von Spenden tatsächlich funktioniert, wurde auch im Kölner Müllskandal deutlich: Der damalige SPD-Fraktionsvorsitzende im Kölner Stadtrat, Norbert Rüther, holte größere Summen in mehren Tranchen in der Schweiz ab. Dem Schatzmeister der Kölner SPD, Manfred Biciste, übergab er dann insgesamt 510 000 Mark. Biciste, Rüther und die SPD-Buchhalterin Margrieth Legies-Decker stückelten den Gesamtbetrag darauf so, dass die Einzelbeträge unterhalb der Publikationsgrenze blieben, und rechneten sie rund vierzig SPD-Funktionären als Spenden zu. Das bewirkte für diese - wegen der steuermindernden Spendenquittungen - einen warmen Geldregen. Und für die Partei floss auch noch zusätzliches Geld, weil jede gestückelte Schein-Spende den damals noch 50prozentigen Staatszuschuss auslöste.Das so etwas nicht die berühmte Spitze des Eisberges ist, zeigt dieser Panorama Bericht aus 2003 ("Schatzmeister von CSU und FDP akzeptieren illegale Parteispenden", bitte lesen!!!!). Eine gewisse kriminelle Energie kann da einfach nicht abgesprochen werden!! Besonders "klasse" ist, das die angesprochenen Schatzmeister offensichtlich verantwortungsresistent sind. Beide sind NACH WIE VOR IM AMT:
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Die Argumentation mit dem Sicherheitsrat kenne ich doch irgendwoher: "Bush & Blair: Wir können auch ohne!". Man, die drehen alle voll am Rad, oder besser, drehen völlig ab! Und überhaupt, wenn das mal nicht die "Umkehrung der Beweislast" ist: GWOT produziert Terror.*******************************************************************************
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22.04.05
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Das sind die Subventionempfänger: Macht aber alles nichts, denn die eigentlichen Empfänger -die Landwirte- hatten nur Einkommenseinbußen von lächerlichen 2/3 (1996-2000). 65000 verließen den Beruf. Und da sage noch
einer, daß
der Staat (oder ähnliches: EU) nicht für eine
"gerechte"
Umverteilung
sorgt. Du mußt nur nah genug an der Macht sein, schon hast du
ausgesorgt
(BRD: Knapp 70 Mrd.€ Zinsen für die Gläubiger*).
Aber die EU wirds schon richten...bla bla bla * Wie schon öfter dargestellt, gibt es über die Halter der Staatsanleihen keine detailierten Statistiken. Aber in etwa so können wir den Sachverhalt wohl zusammenfassen: Wachsende Staatsverschuldung bedeutet doch nur eins, höhere Zinsforderungen der obersten Einkommensschichten die die Masse der Schuldanleihen halten. Diese Zinsen dafür kommen aber nicht 1 zu 1 aus deren Steuern sondern aus denen aller Bürger. Also ist jede Form von Staatsverschuldung praktisch Umverteilung von unten nach oben = wachsende Deflation bei den unteren Einkommensschichten, die sich keine Staatsanleihen gesichert haben. (>>)*******************************************************************************
von unserem Korrespondenten Bill Bonner Im vergangenen Jahr sind die amerikanischen Hypothekenschulden um 885 Milliarden Dollar gestiegen. Seit 2001 sind Hypotheken im Wert von 3 Billionen Dollar refinanziert worden. Das durchschnittliche Haus ist in den vergangenen fünf Jahren um 50 % im Wert gestiegen. Aber das Durchschnittseinkommen hat sich kaum gerührt. Die Reallöhne sind im vergangenen Jahr sogar gefallen – während die Hauspreise um mehr als 10 % stiegen. Immer weniger durchschnittliche Amerikaner können es sich leisten, ein durchschnittliches Haus zu kaufen. Was die Amerikaner mit ihren Häusern machen, unterscheidet sich in nichts von dem, was sie mit ihrer gesamten nationalen Wirtschaft machen. Sie belasten sie mit Hypotheken, sie geben den Besitz echter kapitaler Vermögenswerte auf – Häuser, Firmen und Sicherheiten – nur um jetzt Geld ausgeben zu können. Ben Bernanke, von dem man sagt, er sei der schlauste Kopf bei der Zentralbank (abgesehen von ihrem obersten Meister, selbstverständlich) meint, dass das wahre Problem nichts anderes sei, als ein Überschuss an Rücklagen weltweit. Die Ausländer sparen zu viel. Die Amerikaner, immer bereit zu helfen, verzichten auf Rücklagen, so dass die Ausländer Gelegenheit bekommen, etwas mit ihren Überschüssen zu tun: Sie können sie an uns verleihen. Es ist augenscheinlich einfach nur ein weiteres winzigkleines Puzzleteil der weltweiten Arbeitsteilung. Sie schwitzen, wir denken. Sie sparen, wir nehmen Kredite auf. Sie machen etwas, wir nehmen es. Ich füge noch ein weiteres Beispiel hinzu, das von Bernanke in der Regel verschwiegen wird: Sie werden reich, wir werden arm. Ich weiß nicht, wo das hinführen wird, deshalb frage ich die Toten nach ihrer weisen Meinung. Aber es ist hoffnungslos, die Leichen wissen noch weniger als ich. Sie können sich noch nicht einmal vorstellen, was hier gerade passiert. Das eigene Haus ohne Not belasten? Ein Haus als Anlage kaufen? Das Eigenkapital herausnehmen? Von Ausländern abhängig sein, um den eigenen Haushalt auszugleichen? Über die eigenen Verhältnisse leben und von Leuten, die Drittweltlöhne empfangen, erwarten, dass sie es ausgleichen? Heute verlassen sich die Amerikaner auf genau diejenigen Einfälle, die man in der Vergangenheit für völlig abwegig hielt. Was lief falsch mit unseren Eltern und Großeltern und den längst gestorbenen Vorfahren? Warum waren sie nicht klug genug, zu bemerken, dass sie brandneue Häuser hätten haben können, mit all den modernen Vorzügen, ohne dafür bezahlen zu müssen? Warum haben sie nicht kapiert, dass sie hätten reich werden können, indem sie einander ihre Häuser verkaufen. Es muss irgendwas in ihrem Wasser gewesen sein, das sie zu Dummköpfen hat werden lassen, oder? Aber heute sind wir ja zum Glück alle Genies. Investors Daily, 21.04.05; Newsletter: http://www.investor-verlag.de/ Ich komme sogar auf 899,7 Mrd.$ (siehe HIER, "home mortgage"), tut aber nichts zur Sache. Dazu passt aber noch dieses hier. Auch bei uns naht das Paradies!!! Haus-Finanzierung ohne EigenkapitalUnd wo ich gerade den Newsletter zitiert habe und ich faul bin und finde, daß auch folgendes recht lesenswert ist, ein weiteres "Stück" daraus:
von unserem Korrespondenten Bill Bonner Wie ein Mann auf einer einsamen Insel können nicht einfach Hundert Millionen Menschen ihre Freizeit erhöhen, oder ihr verfügbares Kapital, nur indem sie wünschen, dass es so wäre. Zementfabriken produzieren nur eine bestimmte Menge Zement. In Gastanks passt nur eine bestimmte Menge Energie – nicht mehr. Natürlich kann man die Kapazitäten erhöhen – aber nicht ohne das Investment von realen Ressourcen! Weder die Fed noch die Bank of Japan haben die Macht, die Dauer eines Tages zu verlängern. Sie könnten zwar per Dekret die Zahl der Stunden oder Minuten erhöhen, aber die Zeit, die die Erde für eine tägliche Rotation braucht, würde trotzdem konstant bleiben. Genauso wenig kann eine Zentralbank die Summe der realen Ersparnisse einer Gesellschaft erhöhen – weder durch Proklamationen noch durch Taschenspielertricks. Alles, was sie tun kann, ist, den Leuten etwas vorzugaukeln: Dass neu gedruckte Geldscheine genauso gut seien wie die alten. "Das ist wirklich einfach", sagt Milton Friedman als Antwort auf die Frage, wie die USA einen Abschwung à là Japan verhindern können, "man muss einfach Geld drucken." "Fragen Sie mich nicht, wo das Geld herkommen soll", fügt Paul Krugman hinzu, "es kann und sollte einfach gedruckt werden ... diese Situation bietet eine perfekte Gelegenheit, um eine heilsame Expansion der monetären Basis durchzuführen." Das Problem mit diesem frisch gedrucktem Geld und den neuen Krediten ist, dass sie keine realen Ressourcen hinter sich haben – keine zusätzliche Zeit, keine zusätzlichen Rohstoffe ... nichts. Geschäftsleute, Investoren und Konsumenten nahmen die frisch gedruckten Geldscheine, weil sie genauso wie die alten aussehen. Die Konsumenten dachten, dass sie mehr Geld hätten – und war der Wert ihrer Häuser nicht gerade gestiegen? Und war der Wert ihrer Aktien nicht jeden Tag gestiegen? Der typische Konsument stellte deshalb wenige Fragen und gab mehr Geld aus. Die Geschäftsleute hielten diese neuen Ausgaben für eine Erhöhung der realen Nachfrage und nicht für den temporären Schwindel, der er war. Sie stellten zusätzliche Arbeitskräfte ein und bauten neue Produktionsstätten, um die neue Nachfrage sättigen zu können. Und die Investoren dachten, dass sie einen Boom sahen. Da sie unbedingt dabei sein wollten, trieben sie die Kurse von Vermögensanlagen weiter nach oben und dachten, sie seien im Himmel – ohne gestorben zu sein. So etwas ist wirklich zu schön – solange es andauert. Aber es ist ein Boom, der auf einer Täuschung beruht und nicht für immer weitergehen kann. Das Problem ist, dass eine solche Entwicklung so lange laufen kann, bis sie beginnt, unsterblich auszusehen. Und je erfolgreicher die Zentralbanker sie weiterlaufen lassen, desto größer wird die Verlegenheit und die Fehlallokation, wenn diese Entwicklung schließlich doch scheitert. Um das Ganze laufen zu lassen, bietet die Zentralbank immer mehr Kredite, zu immer niedrigeren Preisen. Die Zinsen fallen, was die ohnehin spendierfreudige Bevölkerung in eine noch größere Verschuldung treibt. Investors Daily, 21.04.05; Newsletter: http://www.investor-verlag.de/ *******************************************************************************
Was die Meinungen des internationalen Finanzkreise über die Quote der NPLs der chinesischen Banken anbelangt, zeigt sich die Zahl viel höher als die der offiziellen chinesischen Angaben. Der am 26.11.2003 von Standard & Poors veröffentlichte Bericht, namens „Überblick über das Finanzdienstleistungswesen in China 2004“, war der chinesischen Regierung sehr unangenehm. Gegenüber der erfreulichen Statistik der chinesische Regierung war die Begutachtung von S & P ein richtiger Schlag: Die Kreditglaubwürdigkeit aller viergroßen Staatsbanken einschließlich zwölf Kommerzbanken Chinas wird unterhalb von BBB- klassifiziert; Die Quote des Problemkapitals liegt nach der Schätzung von S & P bei 44% bis 45%, deutlich viel höher im Vergleich zu 22,9% der chinesischen offiziellen Verkündigung. ..... Nach der anderen Schätzung von S & P nehmen die zweifelhafte Kredit des chinesischen Bankensystems und die Kosten der Rekapitalisierung der Banken, die sich auf ca. 650 Mrd. $ belaufen, 40% des Bruttoinlandsprodukt (BIP) ein. ..... Komplett... Seeehr interessant!! Nicht schön, aaaaaber eben interessant!!!!!!
!!
P O L I T I K !!
Bei einer angenommenen Weltbevölkerung von sechs Milliarden Menschen ergibt das 36,67kg/Jahr und Kopf! Umgerechnet auf g/Tag und Kopf ergibt das 100. Also selbst mit dem "Miniwert" von 220 Mill. Tonnen Maisernte im Jahr, stehen jedem Erdenbürger theoretisch 100g Mais pro Tag zur Verfügung!! Selbiges hatte ich vor längerer Zeit schon mal für Weizen berechnet:
Seit
1985 (und da gab es noch keinen Gen-Weizen) schwankt die
Weizenproduktion
zwischen ca. 500 und 610 Mill. Tonnen im Jahr (>>).
Zusammen könnten demnach jedem Menschen 351g Nahrung pro Tag zur Verfügung stehen!!!! Nur mit Mais und Weizen!!!! Logischerweise ist die Rechnung reichlich vereinfachend, ist mir klar. Das Problem des "Hungers in Afrika" ist vielschichtig (Bevölkerungswachstum, Dürren, Heuschreckenplagen etc.). Aber an der Menge der zur Verfügung stehenden Nahrungsmittel liegt es mit Sicherheit nicht. Schon eher an solcherlei "Feinheiten", oder auch der Bericht vom Vortag: "Die absurden Regelungen der Handelspolitik". Und vor allem an dem hier (wobei ich nicht nur auf den USA rumhaken will, in Europa wird das nicht viel anders sein): .....Die nächste Diskussion über genmanipulierte Nahrung usw. kommt bestimmt!! *******************************************************************************
Ein Beispiel dafür liefern ihre Vorwürfe wegen der "Zentralisierung der Staatsmacht". Sie werden hauptsächlich mit dem neuen Wahlsystem der russischen Gouverneure argumentiert, das auf Initiative von Putin eingeführt wurde. Die Abstimmung über ihre Kandidaturen erfolgt jetzt nämlich nicht unmittelbar, sondern in der Gesetzgebungsversammlung der jeweiligen Region. (siehe Bemerkungen unten) ..... Wollen wir uns lediglich in eine einzige Bemerkung, die der damalige Chef von Yukos, Michail Chodorkowski, im Gespräch mit German Gref, Minister für Wirtschaft und Handel, gemacht hat, hineindenken. Gref führte sie in einem Interview für "Die Zeit" an: "Einmal saß er /Chodorkowski/ in diesem Arbeitszimmer und sagte zu mir: ‚Es tut mir sehr leid, mein Lieber, aber entweder nehmen Sie Ihr Gesetz zurück, oder wir setzen Sie ab". ..... Komplett... Eigene Bemerkungen: 1.) Zu obigem ersten Absatz -nur so zum Vergleich- möchte ich mal wieder Hans Herbert von Arnim zitieren. Das ganze bezogen auf unsere "Art" der Demokratie: Bei Bundestagswahlen, den meisten Landtagswahlen und bei der Wahl der deutschen Mitglieder des Europäischen Parlaments sind die Entscheidungen, die formal in die Hand des Wählers gelegt sind, lange vor dem eigentlichen Wahltermin zum großen Teil schon getroffen. Nach dem in Deutschland vorherrschenden Wahlsystem haben die Parteien nicht nur das Monopol für die Aufstellung der Kandidaten. Sie haben die Regeln vielmehr so gestaltet, dass sie den Bürgern vielfach sogar die Wahl selbst abnehmen.2.) Ein weiteres mal möchte ich in diesem Zusammenhang euer Augenmerk auf Joseph Stiglitz richten: Wer hat Russland zu Grunde gerichtet? 3.) Letzlich natürlich schwer zu sagen, ob bei dem Artikel nicht auch ein wenig Propaganda mitschwingt. Ich weiß es nicht. Aber mal was abseits von N-TV & Co. zu lesen, kann, denke ich, nicht schaden. *******************************************************************************
Eine Reihe gefährlicher, leichtsinniger Ernennungen Die Aufnahme des berüchtigten ehemaligen Chefs des Ministeriums für Staatssicherheit (Stasi), Markus Wolff, in die rasch wachsende Gehaltsliste der Berater für das Ministerium für Innere Sicherheit (Department for Homeland Security) zum Jahreswechsel ist ein weiterer "grosser Sprung nach vorne", der den Ruf der Vereinigten Staaten, sie würden die Intentionen anderer Staaten ungeheuerlich missverstehen, festigt. Diese Aufnahme folgte der Ernennung von Yevgeny Primakov [KGB-Chef, ab 1996 Aussenminister und zuletzt Premierminister Russlands] auf einen ähnlichen Posten. Primakov war der Architekt der sowjetischen Nahoststrategie. Während nahezu drei Jahrzehnten leitete Markus Wolff die Hauptverwaltung Aufklärung (HVA), den Auslandgeheimdienst des ostdeutschen Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), kurz Stasi genannt. Auch dergleichen gab es so ähnlich schon mal. Aus "Der Neue Krieg gegen den Terror" von Noam Chomsky Nehmen wir die Nazis. Sie überzogen das besetzte Europa nicht mit Terror. Sie beschützten die ansässigen Bevölkerungen vor dem Terrorismus der Partisanen. Und wie bei anderen Widerstandsbewegungen, gab es Terrorismus. Die Nazis verübten Gegenterrorismus. Darüberhinaus stimmten die Vereinigten Staaten dem im weitesten Sinne zu. Nach dem Krieg führte die Armee der Vereinigten Staaten ausführliche Studien über die Gegenterror-Operationen der Nazis in Europa durch. Zuerst einmal sollte ich sagen, daß die US - sie aufgriffen und selbst ausführten, oft gegen die gleichen Ziele des ehemaligen Widerstandes. Aber das Militär studierte ebenfalls die Methoden der Nazis, veröffentlichte interessante Studien darüber in denen sie diese manchmal kritisierten, weil sie nicht effizient genug ausgeführt worden waren, also eine kritische Analyse - das habt ihr nicht richtig gemacht, das habt ihr richtig gemacht. Aber aus diesen Methoden, und mit der Beratung der Wehrmachtsoffiziere, die in die Vereinigten Staaten geholt worden waren, entstanden die Handbücher für Aufstandsbekämpfung, für Gegenterror, für den sogenannten Konflikt niedriger Intensität, und das sind die Handbücher und das sind die Verfahren, die gegenwärtig angewendet werden. Also haben es nicht nur die Nazis getan. Es ist etwas, das die Anführer der westlichen Zivilisation - das sind wir - als die richtige Vorgehensweise betrachteten, und zu dem sie dann selbst griffen. |
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18.04.05
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Ok, mal langsam wieder weiter !! Ich bitte jedoch diesen "Hinweis" zu beachten. *******************************************************************************
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W I R
T S C H A F T !!
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P O L I T I K !!
(u.a. Politiker
=
Grundgesetzbrecher)
Vorab 1: Nicht viel passiert ! Vorab 2: Zu dieser ganzen Thematik nochmals ein paar erklärende Ausszüge aus "DAS ist unser heutiges Kredit und Kreditgeldsystem (in 59 Punkten)": .....1.) Kredite deutscher Banken an Nichtbanken (Unternehmen, Privatpersonen und öffentliche Haushalte, z.T. auch Euro-Raum)) Zuerst mal die Graphik:
Ein leichter
Rückgang
der Neukredite um 2,97 Mrd.€ (-0,08 %). Wie gesagt, nicht viel
passiert. 2.) Kredite an inländische Nichtbanken (Unternehmen und Privatpersonen) Zuerst mal die Graphik:
Auch hier dümpelts weiter in engen Grenzen um die Nulllinie herum. Diesmal aber zumindest mit einem Miniplus von 3,05 Mrd.€ (0,14 %). Ansonsten ist mir nichts weiter Erwähnenswertes aufgefallen. Vielleicht abgesehen davon, daß wir uns weiterhin im Klaren darüber sein sollten, daß sich sämtliche "Ausschläge" -auch und gerade die Positiven- nach wie vor auf äußerst niedrigem Niveau bewegen. Damit ist einfach kein Staat zu machen. Augenscheinlich sehen das auch andere so: Kapitalverkehr der Bundesrepublik Deutschland mit dem Ausland 2004 (Mrd.€)*Offensichtlich sind Investitionen in Deutschland nicht gerade beliebt. Wobei das allerdings nicht für alle Investitionen gilt: II. 2 ...festverzinsliche Wertpapiere: + 147,724*Hierzu wäre eine weitere Aufsplittung, in die dazugehörigen Emittenten, wirklich interessant. Fakt ist auf jeden Fall mal folgendes: ~ Knapp 44 %, aller in 2004 abgesetzten festverzinslichen Wertpapiere, sind alleine die "Anleihen der öffentlichen Hand"*. ~ Bei den Ende 2004 umlaufenden festverzinslichen Wertpapieren beträgt der Prozentsatz sogar ca. 57 %*. Es läßt sich also doch noch Geld in der BRD verdienen * Quelle: BuBa-Monatsbericht 03/05 Noch kurz die... 3.) "Bankstatistische Gesamtrechnungen in der Europäischen Währungsunion, Konsolidierte Bilanz der Monetären Finanzinstitute (MFIs)" Kredite an "Unternehmen und Privatpersonen" 2004
+ 2005 (Mrd.
€) http://www.bundesbank.de/stat/download/bankenstatistik/S101ATIB01013.PDF a.) Differenz von Feb '05 auf Jan. '05 = 39,8 Mrd.€, oder +0,46%. (Vormonat: Dez. '04 auf Jan. '05 = 58,2 Mrd.€, oder 1,00%; Vorvormonat: Nov. '04 auf Dez. 04 = +55,2 Mrd. €, oder +0,64 %) Teile ich die +39,8 Mrd.€ auf die zwölf Länder der Währungunion auf, dann ergibt sich pro Land eine Zunahme von im Schnitt +3,32 Mrd.€. Das ist natürlich nur ein Mittelwert und deshalb nur begrenzt aussagekräftig. Trotzdem sehen wir, daß sich die Neukreditvergabe, im Verhältnis zu den Vormonaten, recht mau entwickelt hat. Mal sehen wie es weitergeht. *******************************************************************************
Hierbei möchte ich vor allem auf die Reihenfolge der Ausgaben hinweisen. Noch vor den "sozialen Leistungen" liegen die "Personalausgaben". Und das, obwohl Lehrer, Polizei uvm, durch die Länder bezahlt werden (Beispiel Brandenburg 1999, siehe Graphik unten), Sozialhilfe und Wohngeld aber Sache der Kommunen sind. Zählen wir den Sachaufwand noch hinzu, wird die "Schieflage" noch eklatanter. Das nur so zur Info
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HIER
habe
ich damals "vorsichtshalber"
!!
P O L I T I K !!
Der schöne Schein: Grundgesetz für die Bundesrepublik DeutschlandDie häßliche Realität: .....Im Übrigen gilt das immer noch (Die Koalitionsvereinbarung 2002). Gibt es hierzu eine andere Schlußfolgerung als die, daß wir von wissentlichen Grundgesetzbrechern regiert werden (incl. z.B. der CDU/CSU: "Nachdem die CDU/CSU den Fraktionszwang für die Abstimmung nicht aufgehoben hatte, stimmten ausschließlich die Christdemokraten gegen den Verfassungsrang und verhinderten damit die Aufnahme des Tierschutzes ins Grundgesetz". >>), im Grunde also von wissentlichen VERBRECHERN?? Nicht daß das wirklich neu wäre. Aber so "erfrischend" deutlich bekommen wir es nicht oft vorgeführt. Was könnten wir tun??? Das Bundesverfassungsgericht wäre in diesem Falle wohl die richtige Adresse, denn "das Bundesverfassungsgericht entscheidet [..] über die Auslegung des Grundgesetzes aus Anlaß von Streitigkeiten über den Umfang der Rechte und Pflichten eines obersten Bundesorgans oder anderer Beteiligter, die durch das Grundgesetz oder in der Geschäftsordnung eines obersten Bundesorgans mit eigenen Rechten ausgestattet sind" (Bundesverfassungsgerichtsgesetz, I. Teil - Verfassung und Zuständigkeit des Bundesverfassungsgerichts, § 13, Nr. 5) Nichts wie ran!!!!! Doch HALT!! Ja lese ich denn da richtig?? BundesverfassungsgerichtsgesetzMAN GLAUBT ES NICHT!!!!! DIE EINZIGEN, DIE KLAGEBERECHTIGT WÄREN, SIND EBEN DIE, DIE GEGEN DAS GRUNDGESETZ VERSTOSSEN!!!!! Das ist einfach nicht zu fassen!! So viel zu unserer "Demokratie". P.S.: Das gilt im übrigen nicht nur für die gerade beschriebene Verfehlung (GG, Artikel 38), sondern für vieles andere auch (Parteienfinanzierung z.B). "Das System" von H.H. von Arnim ist durchaus zu empfehlen!! *******************************************************************************
Schweizer
Forscher veröffentlichte Untersuchung über
»Stay
behind«-Strukturen.
Militärpakt in Terror verwickelt. Das
sind heikle und komplexe Fragen, da muß man als
Wissenschaftler
sorgfältig
vorgehen. Zunächst haben wir die Netzwerke dieser Geheimarmeen
analysiert.
Heute steht einwandfrei fest, daß die NATO das ganze Netz von
ihrem
Hauptquartier in Brüssel aus koordiniert hat. In einigen
Quellen
wird
nahegelegt, die Geheimarmeen hätten in einigen
Ländern nicht
auf eine russische Invasion gewartet, sondern in Friedenszeiten die
Bevölkerung
mit Terror manipuliert. Das ist eine weitreichende These, immerhin will
sich die Nato heute als Anti-Terror-Allianz positionieren.
Ist
alles egal. Spielt alles keine Rolle. Ist alles dummer
Verschwörungskram.
Lieber noch 'en bißchen die Gesetze
verschärfen. Und nur
mal als These in den Raum gestellt:
Gäbe
es die NPD nicht, müßte sie erfunden werde. Oder
wurde sie
das
vielleicht sogar?
Alles reichlich
undurchsichtig!!
Jedenfalls scheint mir die "gute alte" schwarz-weiß Sicht nicht
ausreichend!!.
Ziel
der Welthandelsorganisation WTO ist, den Handel zu liberalisieren -
theoretisch.
In der Praxis herrscht eine widersprüchliche Subventions- und
Zollpolitik,
die vor allem arme Länder benachteiligt. In
den Augen von NROs existiert die Demokratie in der WTO nur in der
Theorie.
Demnach hat jedes Land eine Stimme und Entscheidungen werden im Konsens
gefällt. Ein Konsens gilt als erreicht, wenn keines der
anwesenden
WTO-Mitglieder widerspricht. Tatsächlich finden laut EED
jedoch am
Sitz der WTO in Genf viele Sitzungen parallel statt. Kleinere
Entwicklungsländer
haben nicht die Möglichkeit, an allen Sitzungen teilzunehmen.
Einige
der ärmeren Länder haben nicht einmal eine Vertretung
in
Genf.
So führt das Konsensprinzip der WTO dazu, dass diese
Länder
oftmals
nicht widersprechen können, weil schlicht kein Vertreter
anwesend
ist. So viel zum Thema "freie" Marktwirtschaft und Friedenspolitik. Leider können wir uns wohl darauf einstellen, daß das noch schlimmer wird. Zölle werden zukünftig sehr beliebt werden. |
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14.04.05
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1.) Ich danke allen ganz herzlich für die Anteilnahme!!! 2.) Ich merke,
das mir beim
Ansehen der Nachrichten usw., wieder der "Kamm schwillt". Ein gutes
Zeichen,
wenn die Zornesröte wieder erscheinen kann! Das war die
letzten
Wochen
anders. Ich bin wieder halbwegs aufnahmefähig. Mich juckts
wieder,
die notorische Nörgelei fortzusetzen Allerdings kann
ich die nächste
Zeit kaum den bisher betriebenen Aufwand beibehalten. Nicht nur wegen
der
"Geschichte" mit meiner Mutter (siehe unten), sondern vermutlich auch
aus
beruflichen Gründen. Die Aktualisierungen werden deshalb
wahrscheinlich
nicht mehr regelmäßig zwei mal die Woche erscheinen
können.
Ich werde es zwar versuchen, aber ich weiß es zur Zeit eben
nicht
genau. Kann also gut sein, daß das Ganze, innerhalb einer
gewissen
Regelmäßigkeit, etwas
unregelmäßiger ablaufen
wird.
Einfach immer mal vorbeischauen, dann werdet ihr's ja sehen Danke für euer Verständnis!!!!!! |
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08.04.05
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Ich habe ja schon im "aktuellen Hinweis" angedeutet, daß ich einen Notfall in der Famlilie habe. Genauer gesagt den Todesfall meiner Mutter. Deshalb kann ich im Moment einfach nicht konkret sagen, wann und wie es hier in Regelmäßigkeit weitergeht. Erst mal gibt es eindeutig andere Prioritäten!!!! Allerdings werde ich versuchen, in den nächsten Tagen/Wochen, langsam wieder ins "normale" Leben einzusteigen. Dazu zählt für mich auch die Homepage. In wie weit, oder in welchem Umfang usw., kann ich jedoch einfach nicht bestimmt sagen. Die ganze "Sache" -die Sache, die sich Leben nennt- muß sich irgendwie erst mal wieder halbwegs ordnen. Mehr kann ich dazu derzeit leider nicht sagen. Aber was anderes möchte ich diesbzgl. noch loswerden. Für mich hat sich durch diese Situation wieder mal gezeigt, wie überaus wichtig es ist, gute Freunde und eine intakte Familie zu haben. Was bei mir glücklicherweise gegeben ist. Und das nicht irgendwo, sondern in der Nähe. Ich weiß nicht, wie andere Familien so etwas schaffen (wenn sie es denn überhaupt schaffen?), bei denen die Mitglieder und die Freunde, in ganz Deutschland, oder noch ferner, verstreut sind. Nun gut, das ist selbstverständlich nur meine persönliche "Seelenlage". Aber ich glaube schon, daß es sich für jeden lohnt darüber nachzudenken, ob für ihn/sie in dieser Richtung wirklich(!!) alles im Lot ist. Wie
wir Menschen anscheinend so sind, wir reagieren meistens erst, wenn das
Kind schon im Brunnen ist. Und immer dran denken: Das Leben endet unweigerlich mit dem Tod. Bei jedem!!!! |
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18.03.05
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!
W I R
T S C H A F T !!
Zuerst einmal... Als Bank des Bundes (80%) und der Länder (20%) haben wir einen starken Rücken....steht hinter der KfW niemand anderes als der Staat. Und das nicht "nur" durch die Risikohaftung. Deutlich wird dies, wenn wir uns die Refinanzierung der KfW anschauen. Langfristige Refinanzierung 2005*Was impliziert wohl das Wort "andere"? Richtig, nämlich das es sich bei den Benchmarks auch um öffentliche Anleihen handelt!! Zur Erklärung der Benchmark Anleihen muß ich noch ein kleines Beispiel bringen: Euro-Benchmark-ProgrammDie KfW refinanziert sich also im Grunde komplett über Staatsanleihen. Das klingt zwar nach dem berühmten "umgefallenen Sack Reis" aus China, kommt aber nicht ohne "Nebenwirkungen" daher. Z.B. ist es der KfW dadurch möglich ...Kredite von zwei Prozent unter Marktzins anzubieten...(>>). 1.) Ob sich die privat geführten Geschäftsbanken wohl darüber freuen können? Sie sind der Markt, unter dem anzubieten der KfW möglich ist!! Ob da, durch des Staates Eingriff, möglicherweise der ein oder anderen Bank das Geschäft versaut wird? Möglicherweise sogar mit entsprechenden Konsequenzen bzgl. des Personals? 2.) Ohne Neuverschuldung des Staates (Emmissionen der Anleihen), für die der Steuerzahler in letzter Konsequenz gerade stehen muß, würde also wiedermal "nichts laufen". a) Eigentlich heißt das aber nichts anderes, als daß der Steuerzahler für seine eigenen -"ach so günstigen"- Kredite bezahlen muß. Das selbe Unternehmen, daß sich einen solchen KfW-Kredit gönnt, muß dafür gleichzeitig, durch zu zahlende Steuer, wieder aufkommen. Oder niemand kommt dafür auf... ==> Debt to the moon!!3.) "Der Staat soll/kann nur die Rahmenbedingungen herstellen", höre ich allenthalben. Quark!! Dieses KfW-Beispiel steht exemplarisch für den DIREKTEN Eingriff des Staates in die Wirtschaft. Macht das alles wirklich Sinn?? Aber immerhin: Mittlerweile sind wir [die KfW] mit einer Bilanzsumme von rund 329 Milliarden Euro (Stand: 31.12.2004) eine der zehn größten Banken in Deutschland.Suuuuper!!! Siehe Punkt 1 !! Zu guter letzt noch der allg. Hinweis, daß die KfW in den, von mir regelmäßig gezeigten, Kreditvergabestatistiken mit enhalten ist. Wen es interessiert: HIER nachzusehen. Quellen: Homepage der KfW# 19.03.05 #Schnelle Ergänzung/Korrektur *******************************************************************************
Einfach nur so, ganz interessante Statistiken dazu: Anzahl
der Aktiengesellschaften in Deutschland 2002
An der Anzahl der Unternehmen gemessen, fallen die AG quasi unter den Tisch. Allerdings, bei den Umsätzen von Unternehmen mit mehr als 250 Mill. Jahresumsatz, liegen die AG mit insg. 772,57 Mrd.€ weit vorne (guggst du HIER). Logisch, das sind natürlich auch die "richtig dicken Klopper" mit drin. Richtig bemerkenswert finde ich aber das hier: 1.1.2 Number of companies and instruments at Frankfurt Stock Exchange FirstIch denke in Frankfurt ist jede handelbare Aktie gelistet, so daß wir -mindestens grob- sagen können, daß von den 7248 AG gerade mal popelige 829 wirklich am Aktienmarkt im Umlauf sind. Und das bei 2,95 Mill. Unternehmen insgesamt!! Was wird aber ein Kult um diese 829 Unternehmen gemacht. Ich dachte mir, daß auch so etwas mal lesenswert ist. *******************************************************************************
Teufel auch!! Wenn sich die Affinität, der beiden Linien in den letzten Jahrzehnten, weiter fortsetzen sollte, dann sieht's wahrlich nicht gut für Ford & Co. aus!! Mal abgesehen davon, daß ich das schon einen Hammer finde, daß die Autokäufe bis vor kurzem, beinahe in Gänze, auf Kredit liefen. Und auch die momentanen ca. 83 % finde ich immer noch noch nicht beruhigend. Das passt aber zu dieser am "Vortag" schon gezeigten Nachricht: Aber der Dreck fliegt uns weiter nur so um die Ohren, weil Millionen von Verbrauchern immer tiefer graben. Und noch nie hat der Boden so locker nachgegeben. Ein CNN Report berichtet, dass 42 % der Leute, die ihr erstes Haus kaufen, kein Eigenkapital beisteuern. Bei mehr als 70 % liegt der Eigenanteil unter 10 %. Und die Hypothekenindustrie kommt mit immer neuen Tricks, nach der Art des "minimum payment"-Plans, der wie eine Grabenfräse auf den Verbraucher wirkt. Die monatlichen Zahlungen des Kreditnehmers sind so gering, dass sie noch nicht einmal die Zinsen abdecken. Sein Kredit steigt, ohne dass er etwas dafür tun müsste.Zurück zu den Autobauern: GM: Autohalden und SchuldenbergeDa droht ungemach!! *******************************************************************************
NEVER before have we seen this type of rate of change differential between the rate of change in the OFHEO home price data and the rate of change seen in the housing costs implicit in the CPI-Shelter data. NEVER. Is it fair to say that NEVER has the headline CPI been less reflective of real US residential housing price inflation? Or alternatively, is it fair to say that NEVER has the CPI been so understated relative to the actual accelerating cost of US residential real estate? In all sincerity, we believe the answer to both questions is a resounding yes. http://www.contraryinvestor.com/mo.htm Grob übersetzt heißt das, daß die Steigerungen der Hauspreise in den USA, in dem dafür vorgesehenen Darstellungsindex (Consumer Price Index für Häuser, CPI-Shelter), nur noch marginal erfasst werden. So kann man eine Blase natürlich wunderschön kaschieren. Es wird getrickst, daß die Schwarte kracht!! *******************************************************************************
..... ************************ Kommunale
Finanzlage weiterhin dramatisch ******************************************************************************* Möglicherweise werde ich bis nächsten Freitag nicht dazu kommen, hier was neues reinzustellen!!! Wie sicherlich erkennbar (so auch heute), habe ich im Moment wenig Zeit. Das betrifft u.U. auch die Beantwortung der ein oder anderen Mail. Läßt sich nicht ändern. Ich bitte um Verständnis!!!! |
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15.03.05
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Leider
habe ich mal wieder wenig Zeit (das greift langsam um sich !
W I R
T S C H A F T !! | !!
P O L I T I K !!
Alles sprießt, das will ich nicht bestreiten. Es wird Frühling. In England und Frankreich schmilzt der Schnee. Die Aktienkurse sind hoch, die Immobilienpreise sind hoch, sogar die Beschäftigung ist (in den USA und Ostasien) hoch. Aber was ist das? Was sind das für neue Jobs? Und warum verdienen die Leute durch sie nicht mehr Geld? Nach einer Rezession steigt normalerweise die Beschäftigung und damit auch die Einkommen. Diese "Erholung" ist jetzt schon 39 Monate alt. Sie hat nicht so viele Arbeitsplätze geschaffen, wie ich erwartetet habe. Und die jüngsten Zahlen zeigen, dass auch die, die geschaffen wurden, nicht besonders gut sind. Die am schnellsten wachsenden Berufsfelder sind: Verwaltung, Gesundheitswesen, Bauwesen, Immobilien und Gastronomie. Das heißt, viele dieser neuen Jobs dienen dazu, Leuten Häuser zu bauen und ihnen das Essen auf den Tisch zu stellen. Fast alle haben etwas mit Konsum zu tun, und praktisch keiner scheint in der Lage zu sein, etwas gegen das amerikanische Handelsdefizit zu tun. Auch werden diese Stellen Amerika nicht aus seinem Schuldenloch helfen. Ganz im Gegenteil, es sieht so aus, als sei ganz Amerika angestellt worden, dieses Loch noch tiefer zu graben. Im Januar sind die Verbraucherschulden doppelt so schnell gestiegen wie erwartet. Um 11,5 Milliarden auf eine Gesamtsumme von 2,12 Billionen Dollar. Die Haushalte leihen Geld, um den Schein zu wahren, denn ihre Einkommen können mit den Konsumambitionen nicht mehr mithalten. Obwohl es 2004 nach einem Anstieg der Beschäftigungsrate aussah, waren die Gehälter nicht höher, als auf dem Höhepunkt der Rezession im November 2001. In der Zwischenzeit steigen die Kosten. Alles, was nicht in China hergestellt oder in Indien erledigt werden kann, steigt im Preis. Jeder, der sein Geld mit der Herstellung von Geräten und anderem Spielzeug verdient, hat in den nächsten dreißig bis vierzig Jahren keine signifikanten Lohnerhöhungen zu erwarten, denn er steht im Wettbewerb mit drei Milliarden asiatischen Arbeitern. Die Asiaten treiben die Preise in den Keller und nicht hoch. Sogar Büroangestellte bekommen den Lohnwettbewerb zu spüren. Immer mehr Steuerformulare werden in Indien bearbeitet, Inder erstellen Architekturpläne, regeln den Papierkram bei Versicherungen und führen Kundenbüros. So haben auch Angestellte nicht mit Lohnsteigerungen zu rechnen. Die Einkommen stagnieren im günstigsten Fall, aber selbst dann werden die Lebenshaltungskosten immer noch steigen. Öl liegt bei 54 Dollar pro Barrel. In einem Pressebeitrag wird geschätzt, dass die Preise für Benzin an der Zapfsäule in diesem Sommer bei ca. 2,15 Dollar pro Gallone liegen werden. Gold liegt wieder bei 441 Dollar. Fast alle Rohstoffe steigen steil an , mit Kupfer auf einem 20jährigen Rekordwert. Der Dollar – das ist kein Zufall – fällt. Heute Morgen hat ein Euro 1,34 Dollar gekostet. Ein einfaches Haus in La Jolla in Kalifornien kostet eine Million davon. Aber der Dreck fliegt uns weiter nur so um die Ohren, weil Millionen von Verbrauchern immer tiefer graben. Und noch nie hat der Boden so locker nachgegeben. Ein CNN Report berichtet, dass 42 % der Leute, die ihr erstes Haus kaufen, kein Eigenkapital beisteuern. Bei mehr als 70 % liegt der Eigenanteil unter 10 %. Und die Hypothekenindustrie kommt mit immer neuen Tricks, nach der Art des "minimum payment"-Plans, der wie eine Grabenfräse auf den Verbraucher wirkt. Die monatlichen Zahlungen des Kreditnehmers sind so gering, dass sie noch nicht einmal die Zinsen abdecken. Sein Kredit steigt, ohne dass er etwas dafür tun müsste. Bringen Sie die Spitzhacken und die Bagger. Der gesamte Verbraucherkredit beträgt 305 % des Bruttoinlandsprodukts. Ein größeres Loch wurde noch nie gegraben. Und doch wird es immer noch jeden Tag größer. Invetors Daily; Newsletter: http://www.investor-verlag.de/
!!
P O L I T I K !!
Siehe HIER !!! Dazu erhielt ich heute folgendes Mail von der BfA, daß ich euch nicht vorenthalten will: .....Weiß der Geier, was "barrierefrei" heißen soll. Ich weiß auch nicht warum, aber irgendwie traue ich den "Brüdern und Schwestern" nur bedingt über den Weg, oder ich leide wirklich an Paranoia ******************************************************************************* Ein
Forenbeitrag. Wobei ich weniger die "Prophezeiungssache" meine (kann
ich
nichts zu sagen, habe ich mich noch nie mit beschäftigt), sondern
einfach den Artikel (aus dem englischen übersetzt) interessant
fand.
Öl-Geopolitik und der "Krieg gegen die Tyrannei". Kuba als "Tyranneiziel" ist ein Ersatz für Hugo Chavez' Venezuela, das, über Kuba, stark unterstützt wird von Rußlands Präsident Vladimir Putin, und neuerdings auch von China. Rice erwähnte ausdrücklich die engen Verbindungen zwischen dem kubanischen Präsidenten Filde Castro und Chavez. Nach einem gescheiterten Putschversuch der CIA relativ früh in der Amtszeit Bushs hält sich Washington in Caracas klarereweise zurück. Das Ziel bleibt aber, das Regime das aufmüpfigen Chavez zu stürzen, dessen jüngster Affront Washington gegenüber sein letzter Besuch in China war, wo er ein größeres bilaterales Energieabkommen unterzeichnete. Chavez fiel auch unangenehm auf mit der Ankündigung von Plänen, den Ölverkauf weg von den USA nach China umzulenken und seine Raffinerien in den USA zu verkaufen. Ein Teil des Energieabkommens mit China beinhaltet den Bau einer neuen Pipeline zu einem Hafen an der kolumbianischen Küste, wodurch die US-Kontrolle über den Panama-Kanal umgangen würde. Rice sagte dem Senat, Kuba wäre ein "Vorposten der Tyrannei", und nannte Venezuela im selben Atemzug einen "regionalen Unruhestifter". Indonesien,
mit großen Erdgasvorkommen, die hauptsächlich China und
Japan
zugute kommen, ist ein interessanter Fall, denn das Land hat sich
offensichtlich
Washington gegenüber kooperativ verhalten im "Krieg gegen den
Terror"
seit 2001. Indonesiens Regierung tat, in der Folge der jüngsten
Tsunami-Katastrophe,
einen Aufschrei der Entrüstung, als das Pentagon einen
US-Fluzeugträger
mitsamt Spezialtruppen und dem Auftrag entsandte, diese binnen 72
Stunden
in der Provinz Aceh für "Rettungsarbeiten" anzulanden. Der
Flugzeugträger
USS Abraham Lincoln, mit 2000 vermutlich in Richtung Irak schippernden
Marines an Bord, zusammen mit der USS Bonhomme Richard aus Guam, setzte
an die 13000 Mann in Aceh an Land, was bei einer ganzen Menge Leuten in
der indonesischen Regierung und dem indonesischen Militär die
Alarmlichter
angehen ließ. Die indonesische Regierung stimmte zwar
schließlich
zu, verlangte aber, daß die USA bis Ende März wieder
abzögen
und keinen Brückenkopf in Aceh errichten würden. Kein
Geringerer
als Vizeverteidigungsminister und Irak-Chefstratege Paul Wolfowitz,
früherer
US-Botschafter in Inodnesien, machte sich alsbald zu einer
"fact-finding"-Tour
in der Region auf die Socken. ExxonMobil betreibt eine große
LNG-Produktionsanlage
[LNG = liquefied natural gas = Flüssigerdgas] in Aceh, die China
und
Japan mit Energie versorgt. Dazu passend nochmals* das hier: *erstmals am 19.04.04 in den NEWS reingestellt Und noch ein ganz interessanter Text dazu: .....
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11.03.05
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!
W I R
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P O L I T I K !! (BfA-Sauerei?)
Etwa 90% der 300 Mrd. Dollar Schulden des Konzerns General Motors (GM) entfallen auf dessen Finanzunternehmen General Motors Acceptance Corporation (GMAC), dessen Kreditgeschäfte viel mehr mit Immobilien als mit der Automobilindustrie zu tun haben. Diese 300 Mrd. Dollar Schulden sind mehr als die irgendeines anderen US-Unternehmens, außer der Hypothekenbank Fannie Mae, und höher als die fast aller "aufstrebenden Märkte". GM, aber auch Ford, drohen 2006 immense Umschuldungsprobleme. Aber der Einbruch im US-Automobilsektor kann auch schon in diesem Jahr für Probleme sorgen - auch bei der deutschen GM-Tochter Opel, deren Arbeitnehmer in Rüsselsheim, Bochum und Kaiserslautern sich vielleicht zu früh über ihren "Erfolg" gefreut haben, denn die massive Schieflage von GM könnte sich für die Opelaner schnell als Pyrrhussieg herausstellen. Aufgrund der exorbitanten Schuldenlage bei GM gilt es als fast sicher, daß die Ratingagenturen den Konzern von BBB auf "Ramsch"-Status herabstufen werden, nachdem die Autoverkäufe im Januar und Februar um 10% einbrachen. Die Financial Times titelte "Erneute Sorgen über Kreditwürdigkeit von GM" und schloß mit der Warnung: "Anleihehändler sind über die grundsätzlichen Aussichten des Unternehmens besorgt." GM muß jetzt auf seine Anleihen Zinsen von 3-4% über denen der US-Schatzanleihen zahlen. Das Bankhaus Crédit Suisse erwartet "einbrechende Einnahmen und Gewinne im zweiten Quartal für den Automobilbauer wie für seine großen Zulieferer". GM gibt jetzt bei jedem Autoverkauf einen Rabatt von durchschnittlich 3814 Dollar, den höchsten in der Branche. Praktisch alle Zulieferer für GM und Ford - u.a. Delphi, der größte Teilelieferer für GM - stehen bereits auf "Ramsch"-Status, was bedeutet, daß sie nirgends mehr Kredit erhalten außer bei GMAC oder dessen Gegenstück bei Ford, um im Geschäft zu bleiben. Delphis Finanzchef mußte am 4. März seinen Hut nehmen, und auch der Stuhl des Vorstandschefs wackelt. Delphi und Fords größter Zulieferer Visteon fordern von der Automobilarbeiter-Gewerkschaft UAW "Rückzahlungen" nach dem Vorbild der US-Luftfahrtgesellschaften. Eine weitere Gefahr kommt noch hinzu: Der Rentenfonds von GM ist mit 17 Mrd. Dollar unterfinanziert, und die Regierung Bush will mit einem neuen Gesetz Unternehmen mit unterfinanzierten Rentenkassen hohe Geldstrafen auferlegen. Dies würde bedeuten, daß GM der Pension Benefit Guarantee Corp. doppelt so viel für jeden Arbeitnehmer zahlen muß wie bisher. Wenn das Gesetz verabschiedet wird, wäre GM ebenso pleite wie vorher schon USAir und United Airlines oder die US-Stahlkonzerne. Die Neue Zürcher Zeitung ging am 26. Februar in ihrem Wirtschaftsteil unter der Überschrift "Gewitter über Detroit" auf die Verschuldung von GM und Ford ein und prognostizierte, die Automobilkrise werde 2006 einen kritischen Höhepunkt erreichen, wenn GM 44,7 Mrd. Dollar Schuldendienst zahlen muß. Ford muß 37,1 Mrd. Dollar (bei 174 Mrd. Dollar Gesamtschuld) zahlen. Mit einem Nettogewinn von 2 Mrd. Dollar jährlich bräuchte GM also 150 Jahre, um seine Schulden abzuzahlen, merkt die Zeitung an. http://www.bueso.de/seiten/aktuell/an.htm#3 Zum zitierten Artikel "Gewitterwolken über Detroit" der Neuen Zürcher Zeitung gehts... ..... Ui ui ui !! Too big to fail ???? *******************************************************************************
Marktmäßige
Kreditaufnahme des Bundes 2004 (Mrd.€)
Tja Fr. Künast, da frage ich mich doch, warum bei dem Nettowert kein Minus vor der Zahl steht??? Offensichtlich beherzigt "ihre eigene" Regierung diesen tollen Ratschlag nicht. Dazu muß ich einfach nochmals diesen Link setzen: Die ARD-Sendung "PANORAMA" brachte am 23.10.2003 eine Befragung der Politiker nach der Schuldenhöhe der Republik. Offensichtlich ein Stolperstein für die Politiker. hier zunächst mal Auszüge der Befragung...
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Die Ellricher Gipsbrenner hatten ihre meist mit Ziegeleien kombinierten Gipsbrennereien in Eigenbesitz und konnten schon deshalb preiswerter liefern als Wetzel, der pro Brand 2 Reichstaler und 16 ggr. Röstzins an den Fiskusabführen mußte. Die wiederholten Wetzelschen Beschwerden wurden jedoch von der Kammer am 8. August 1836 als unbegründet zurückgewiesen.Obiges Zitat (Bräuurbars-Zinns) stammt von der Seite "Lichtenstein/Mauren: Die Landesbeschreibung des Landvogts Josef Schuppler aus dem Jahre 1815" (>>). Da lohnt sich durchaus mal einen Blick reinzuwerfen. Man o man, was die damals schon für Steuern, ähh Entschuldigung, an Zinnssen zu zahlen hatten..., nicht schlecht!!! Wir sehen, es hat sich überhaupt nichts geändert. Der Untertan führt Abgaben an die Macht (Kirche, Vögte usw.) ab. Komischerweise hießen diese Abgaben vor hunderten von Jahren u.a. Zins. Die Abgabe/Steuern sind historisch also gleichbedeutend mit dem Zins. Neuzeitlich übetragen frage ich deshalb nochmals: Steuern (und alles andere) dürfen AUSSCHLIEßLICH mit dem vom Staat festgelegtem GESETZLICHEM Zahlungsmittel (GZ) bestritten werden.==> Macht, Steuern, Zinsentstehung (die Anfänge) - "Fischer Schmidt" und "die Rüstung" *******************************************************************************
Es zeigt sich also, dass vor allem große international tätige Unternehmen streng nach gelten dem deut schen Steuerrecht in der Lage und aus Konkurrenzgründen aber auch gezwungen sind, ihre Steuerzahlungen in Deutschland auch bei gutem Ertrag für die Anteilseigner immer stärker zurückzu fahren. Die Finanzvorstände müssten ihren Hut nehmen, wenn sie die von der Politik geschaffenen oder zumindest nicht verwehrten gesetzlichen Möglichkeiten nicht optimal zu gunsten ihres Unternehmens anzuwenden wüssten. ..... Komplett... Das scheint mir der "jumping Point*" zu sein. "Bäckerei Weiß" und "Eisenwarenladen Euteneuer" werden obige Ausführungen sicherlich anders sehen. Wir reden nämlich hauptsächlich hierüber: .....Wenn da mal nicht die "oberen Zehntausend" paktieren. Beispiele dafür gibt es genug!! Denke ich dann noch an Basel II... ........komme ich nicht umhin, dem ganzen Vorsatz zu unterstellen!! *scheiß
Anglizismen
!!
P O L I T I K !! Die BfA, von deren Seite wir bisher die aktuellen Daten über die Lage der Rentenkassen bekommen konnten, hat ihre Homepage neu gestaltet. Das an sich wäre nicht weiter erwähnenswert, wenn nicht ein winziges Detail auffallen würde.
Ist das nicht
seltsam?
Warum fehlt ausgerechnet diese Seite? Ist das irgendwie besonders
schwer,
die alten Daten zu übernehmen? Wohl kaum!! Immerhin habe ich das
auch
geschafft, und die Anzahl, der dort schon neu erstellten Seiten,
spricht
ebenfalls dagegen, Noch will ich nicht ausschließen, daß die fehlende Seite tatsächlich mit der Neugestaltung der Homepage zu tun hat. Ist immerhin möglich. Nichtsdestotrotz sollten wir dem Totschweigen des Desasters zuvorkommen. Ich habe diesbezüglich eine Anfrage an die BfA gerichtet. Und ich denke, je mehr Leute dies tun, um so eher kommen sie in Zugzwang. Deshalb stelle ich mal die Mailadresse der BfA hier rein, bei der ihr mal ganz zwanglos nachfragen solltet, was mit der Seite "Zahlen und Fakten" passiert ist: Pressestelle@bfa.de *******************************************************************************
Den Text fand ich nicht schlecht, denn er stammt von 1966 !!! Wobei mir die Grundtendenz eine Nuance zu wenig kritisch mit dem Staat zu sein scheint. Wobei an der Aussage "Unsere Gesetze spiegeln nur wider, was der Staatsbürger heute von seinem Staat verlangt. Je fester er glaubt, daß sich das Leben der Staatsbürger untereinander ausschließlich durch Rechtsvorschriften regeln ließe, um so mehr Gesetze braucht er." durchaus etwas dran ist. Ich erinnere nur daran, daß gewisse Pfälzer durch Versprechen "von blühenden Landschaften" und "unsere Renddee ist sischä" wieder gewählt wurden. Lesenswert auch deshalb... ... weil mir dazu zwei Sachen einfallen: 1.)Gerade im Bezug auf die EU geht der ganze Wust eindeutig von der Politik (und/oder Hintermännern?) aus. DAS ist ganz klar die "Aktion" der Administrationen. Uns bleibt hier nur die "Reaktion". |
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08.03.05
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!
W I R
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P O L I T I K !!
Vorab 1: Der Staat machts !!! Vorab 2: Zu dieser ganzen Thematik nochmals ein paar erklärende Ausszüge aus "DAS ist unser heutiges Kredit und Kreditgeldsystem (in 59 Punkten)": .....1.) Kredite deutscher Banken an Nichtbanken (auch EURO-Gebiet) Zuerst mal die Graphik:
Gar nicht mal so
übel!!!
Wie zu sehen, eine Steigerung zum Vormonat (Dez. 04) um 35,37
Mrd.€.,
oder 0,97%. ALLERDINGS.... (bitte weiter lesen)
2.) Kredite an inländische Nichtbanken (Unternehmen und Privatpersonen) Zuerst mal die Graphik:
Hier kann ich leider nur sagen: Wie üblich, mal wieder ein Rückgang. Und zwar um 7,13 Mrd.€, oder 0,32%. Die Tendenz der letzten Jahre setzt sich fort. Nichts neues unter der deutschen Sonne. In
diesem Statistikblatt ist aber was anderes ganz interessant.
Nämlich "die
Kredite an die öffentlichen Haushalte". Hier zeigt sich ein Zuwachs
von Dez.04 auf Jan. 05 von 9,86 Mrd.€ (kurz + langfristige
Kredite).
Und dies ist der erste "ALLERDINGS-Punkt" von oben.
Oben
wird nicht nach Kreditnehmern differenziert. Die Kredite
der öffentlichen Haushalte fließen dort mit ein. Wenn man so
will, die schönen 35,37 Mrd.€ an zusätzlichen Kredite
relativieren
sich entsprechend. Zusätzliche Staatsverschuldung wird uns im
Endeffekt
nicht aus der Krise führen. Noch kurz die... 3.) "Bankstatistische Gesamtrechnungen in der Europäischen Währungsunion, Konsolidierte Bilanz der Monetären Finanzinstitute (MFIs)" Kredite an "Unternehmen und Privatpersonen" 2004
+ 2005 (Mrd.
€) http://www.bundesbank.de/stat/download/bankenstatistik/S101ATIB01013.PDF a.) Differenz von Dez. '04 auf Jan. '05 = 58,2 Mrd.€, oder 1,00% (Vormonat: Nov. '04 auf Dez. 04 = +55,2 Mrd. €, oder +0,64 %. Teile ich die +58,2 Mrd.€ auf die zwölf Länder der Währungunion auf, dann ergibt sich pro Land eine Zunahme von im Schnitt +4,85 Mrd.€. Das ist natürlich nur ein Mittelwert und deshalb nur begrenzt aussagekräftig. Trotzdem sehen wir ziemlich deutlich, daß im Rest Europas noch Verschuldungswillige/Verschuldungsfähige vorhanden sind. b.) Wobei ich diesmal auch die "öffentlichen Haushalte" erwähnen will. Diese verschuldeten sich zusätzlich um 49,6 Mrd.€, oder 2,18%. Ich liste dies aus folgendem Grund mit auf. Ein Teil (wie groß der Teil ist, konnte nicht näher eruiert werden) der zusätzlichen Kredite von a.) + b.) fließen nämlich ebenfalls in 1.) (Kredite an Nichtbanken) mit ein! Das ist der zweite "ALLERDINGS-Punkt" von oben. Auch hierdurch werden die 35,37 Mrd.€ nochmals "geschmälert". Will sagen, für die BRD sieht die Statistik weiterhin düster aus, was auch folgende Graphik zeigt:
In der gesamt BRD findet eine Neuverschuldung seit ca. drei Jahren, mehr oder weniger, nur noch durch den Staat statt. In 2004 sogar komplett!! Diesbezüglich haben wir also momentan historische Zustände. Wie unter 3.) ersichtlich, ist dies so im restlichen Euro-Raum mitnichten der Fall. Ob nun die Privaten bei uns nicht mehr können, oder nicht mehr wollen, sei mal dahingestellt. Fakt scheint mir jedenfalls, daß dies in dieser Form nicht mehr lange gut gehen kann. Wobei, wie immer, dieses "nicht mehr lange" kaum vorhersagbar ist. *******************************************************************************
"Institute
mitverantwortlich für Überschuldung" / Markt nur schwer
durchschaubar 1.) Vielleicht sollte man diejenigenwelche alle für unmündig erklären, dann wäre ruhe im Karton. Nein, mal ehrlich, niemand anderes als die Kreditnehmer selbst tragen die Verantwortung für ihre Schulden. Vor allem Künasts Begründung ist ja wohl der Hammer. Natürlich versuchen die Banken ihr Geschäft anzukuberln. Genau wie jede andere Firma, die Werbung macht auch. Und wer tatsächlich darauf reinfällt, ist selbst schuld. Da eine Hauptgrund für ÜBERschuldung allerdings Arbeitslosigkeit ist, sollte Fr. Künast lieber mal nach der Politik ihrer eigenen Regierung fragen, und ganz grundsätzlich nach der Rolle des Staates bei diesem Problem (Beispiel). 2.) So pervers das klingt, Fr. Künast sollte sich lieber mal diese Graphik anschauen. Bricht jetzt auch noch die Kreditvergabe an die "wirtschaftlich unselbstständigen und sonstigen Privatpersonen" (rote Linie) weg, geht's noch schneller bergab. Vielleicht sollte sie mal jemand fragen, was der Kreditgeldstandard ist!!! ******************************************************************************* Sorry
Leute, mehr ging für heute nicht !!! Mußte mich bevorzugt um
die Beschaffung des gesetzlichen Zahlungsmittels kümmern |
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04.03.05
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W I R
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P O L I T I K !!
Worum geht es? Darum: Geschäft im Rahmen der Offenmarktpolitik des ESZB. Werden auf Initiative der EZB von den nationalen Zentralbanken (z.B. Deutsche Bundesbank) durchgeführt, indem Kreditinstitute gegen Verpfändung Liquidität zur Verfügung gestellt bekommen.Die Geschäftsbanken (z.B. Commerzbank) müssen für den Erhalt von Liquidität* Pfänder (Einzahl=Pfand) bei der Zentralbank hinterlegen. Nur so kommen sie, platt gesagt, an Kohle. Von den Geschäftsbanken können dann wir, die Kunden, z.B. Bargeld abheben. Diese Pfänder dienen der Zentralbank dann als Sicherheit für das von ihr, an die Geschäftbanken, ausgegebene Geld. Ohne Pfand keine Penunse !!!!!!! * Zur gesamtwirtschaftlichen Liquiditätsausstattung der Kreditinstitute gehören daher lediglich ihre aktuellen Bestände an Zentralbankguthaben und Kassenmitteln (Bargeld) sowie gegebenenfalls freie Kreditlinien bei der Notenbank.Schauen wir uns nun den "Pool", der bei der Deutschen Bundesbank (Zentralbank) hinterlegten Sicherheiten (Pfänder) der deutschen Geschäftsbanken (Kreditinstitute), genauer an: Umfang der an die Bundesbank verpfändeten SicherheitenHierzu nun ein paar wichtige Details: Pfandbriefe usw. Diesbezüglich sah das im Jahr 2003 so aus: Absatz festverzinslicher Wertpapiere 2003; Nominalwert Bruttoabsatz in Mrd. €Das bedeutet nichts anderes, als das beinahe 3/4 (71,75%) aller in 2003 ausgegebenen Pfandbriefe in 2003 von der öffentlichen Hand stammen. Ich denke, wir können diese Zahl, ohne Verzerrungen und mit gutem Gewissen, auf obige hinterlegte Sicherheiten bei der ZB (BuBa) übertragen. Sprich, MINDESTENS 3/4 dieser 42 % sind als Sicherheiten hinterlegte ÖFFENTLICHE Papiere!!!! Wahrscheinlich eher mehr, da "ihr Ausfallrisiko gegen Null tendiert (>>)" (sic!! Argentineien läßt grüßen)und sie somit "gerne gesehen" sind. Hinzu kommen nun noch 25% Staatsanleihen und, vermutlich, noch ein kleiner Anteil der "ungedeckten Bankschuldverschreibungen". Grob gesagt stammen in der Summe also nicht ganz 2/3 aller hinterlegten Sicherheiten vom Staat. Zwar von den Geschäftsbanken bei der ZB deponiert, aber im Ursprung eben vom Staat. Ein Großteil der Liquiditätsausstattung des Bankensystems -und damit des Wirtschaftsystems- basiert demnach auf der Verschuldung des Staates. Das ganze wird besonders pikant, betrachten wir uns folgende Entwicklung: "BRD/Bund - Bruttokreditaufnahmen nach Laufzeitklassen" (bitte kurz durchlesen!!!!!!).
Oder auch hier, um nochmals zu oben angesprochenen Pfandbriefen zurück zu kommen: Öffentliche Pfandbriefe mit Laufzeiten von über 4 JahrenDie Laufzeiten der vom Staat ausgegebenen Papiere ist ständig im Sinken begriffen. Erklärend ein Zitat: Auf der Grundlage des Pfand-Pools können somit alle Sicherheiten während ihrer Laufzeit jeweils voll zur Besicherung eingesetzt werden."...während ihrer Laufzeiten..." !! Wie wir gesehen haben, schmieren die Laufzeiten der bisherigen Ausgabebasis (Papiere des Staates) immer mehr ab. Deshalb läßt sich vermuten (!!), daß hinter dem Satz "...Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Verschiebung zu Gunsten der ungedeckten Bankschuldverschreibungen** und zu Lasten der Pfandbriefe....", quasi zwangsweise, ein Switch hin zu mehr Sicherheiten auf Basis von privaten Teilnehmern vollzogen hat. Nur wollen/können die ja aber auch nicht mehr so richtig....(>>)!!! **Unter Bankschuldverschreibungen versteht man Anleihen von Kreditinstituten. Dabei unterscheidet man „gedeckte“ von „ungedeckten“ Papieren. „Gedeckte“ Papiere wie Pfandbriefe und Kommunalobligationen (= öffentliche Pfandbriefe) werden von Hypotheken- und Landesbanken begeben. Diese Titel sind durch Grundpfandrechte bzw. Kredite an öffentliche Schuldner besichert. Ihr Ausfallrisiko tendiert somit gegen Null. „Ungedeckte“ Papiere werden neben den eben genannten Instituten auch von privaten Banken, Sparkassen, genossenschaftlichen Kreditinstituten und Bausparkassen begeben. Durch die fehlende Besicherung korrespondiert hier das Ausfallrisiko mit der Kreditwürdigkeit des Emittenten.Das alles hört sich nach theoretischen Gehirnquallen an, hat aber ganz praktische Auswirkungen. Zur Verdeutlichung noch ein paar Zahlen: BRD-Umlauf festverzinslicher Wertpapiere 2003 in Mrd.€Knapp 60% aller umlaufenden festverzinslichen Wertpapiere in der BRD stammen vom Staat!!!!!! Man stelle sich vor, der Staat fängt wirklich an "zu sparen". Der gesamten Volkswirtschaft würde der Boden unter den Füßen weggezogen!! Von wegen "der Staat kann nur die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft herstellen", er IST die Wirtschaft (etwas überspitzt vormuliert). Andererseits brauchen wir über die Folgen weiter steigender Staatsverschuldung nicht zu diskutieren. Alles in allem, die Alarmzeichen mehren sich. Ist es schon... "Lang" hin kanns jedenfalls nicht mehr sein
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Eine Anzahl von US-Kriegsschiffen, die speziell für Landungsoperationen ausgerüstet sind, waren am Montag (28.2.05) nur etwa 50 km vor der venezuelanischen Küste gesichtet worden. ..... Die Anwesenheit der Kriegsschiffe seinen Teil von Routine-Manövern, die schon öfter stattgefunden hätten. Offensichtlich will die venezuelanische Regierung die Bevölkerung beruhigen und auch die Spannung mit den USA verringern. Sie
mußte nämlich zugeben, daß bei früheren
Manövern
die USA immer die Regierungen der in der Nähe liegenden
Länder
vorher benachrichtigt hatten, diesmal aber nicht! Zu dem im Artikel erwähnten Gary Webb, der nun leider tod ist: "Tod eines Journalisten" Dazu kann ich nur empfehlen sich "Zensor USA" zu besorgen. Dort hat er -Webb- auch einen Artikel zum Besten gegeben (nicht von mir reingestellt). Ich bin in der Tat sprachlos!!!!!! *******************************************************************************
„Verteidigung“ ist auch in der EU mittlerweile zum Orwell’schen Begriff geworden. Es geht nicht mehr um Verteidigung, sondern um militärischen Interventionismus. Es ist ziemlich einmalig, dass Staaten nun durch die EU-Verfassung verpflichtet werden, ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern. Dazu wird eine „Europäische Verteidigungsagentur“ eingerichtet, die für die Entwicklung der „Verteidigungs“fähigkeiten, für Forschung, Beschaffung und Rüstung zuständig ist. Sie soll die Rüstungspläne der Mitgliedstaaten harmonisieren, damit die EU voll interventionsfähig wird. In
diese Richtung der Aufrüstung weisen auch nüchterne Zahlen:
Im
österreichischen Bundesheer wurde bereits 2001 ein Nachholbedarf
von
10,9 Milliarden Euro festgestellt. Die deutsche Bundeswehr hat
ihrerseits
bis zum Jahr 2014 Projekte von 70 Milliarden Euro in der Schublade.
Eine
Graphik der EADS prognostiziert mit Hilfe von NATO-Daten, dass die
Rüstungsausgaben
der EU und der USA im Jahr 2010 um 50 Prozent höher sein werden
als
zu Hochzeiten des Kalten Krieges. Dies sind enorme Entwicklungen, die
auch
auf unsere Sozialbudgets zukommen. Da sage noch einer, daß unsere Herren/Damen Politiker nicht fähig sind Prioritäten zu setzen. *******************************************************************************
»Weltregierung
im Wartestand« legt die Richtlinien der Politik fest. Ihr Ziel:
»Global
Governance« – Weltherrschaft ohne Regierungen.
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22.02.05
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..... Worum es eigentlich geht, ist, dass es in der nahen Zukunft zu wenig Arbeiter geben wird, die für zu viele Ruheständler zu viel Geld bezahlen müssten. Oder, falls Sie die Sprache der Zentralbank vorziehen: "Die Versicherungsleistungen, die der wachsenden Bevölkerungsschicht im rentenfähigen Alter im Rahmen von obligatorischen Anspruchsprogrammen zugesagt wurden, hier insbesondere Sozialhilfe und die Alterskrankenversicherung Medicare, drohen in den folgenden Jahren die Kapazitäten der Bevölkerungsschicht im arbeitsfähigen Alter zu überlasten. Die demographischen Daten sind unerbittlich und rufen zum Handeln auf! Greenspan warnte auch, dass, wenn das Problem nicht jetzt angegangen würde, dies die Zinserträge langfristiger Anleihen in die Höhe treiben könnte. Kurzfristige Zinsen sind angestiegen, langfristige aber nicht, sogar nachdem Amerika ein $600-Milliarden-Handelsdefizit erzielte. Selbst Greenspan ist verwirrt. "Im Moment bleibt das allgemein unerwartete Verhalten des weltweiten Anleihenmarktes ein Rätsel. Anleihenkursbewegungen mögen eine kurzfristige Abweichung darstellen, aber es wird noch eine Weile vergehen, bevor wir die Kräfte, die den jüngsten Erfahrungen zugrunde liegen, bewerten können." In alarmierendem Ausmaße ist es noch nicht einmal die Sozialhilfe, die die schlimmsten Probleme bereiten wird. Es ist die Alterskrankenversicherung. Eine aktuelle Studie aus Harvard berichtet, dass seit 1990 die Ausgaben für medizinische Leistungen in Amerika von 696 Milliarden Dollar auf 1,7 Billionen Dollar angestiegen sind, beziehungsweise auf 15 % des Bruttoinlandsprodukts. Die Beihilfen der Bush-Regierung zu verschreibungspflichtigen Medikamenten werden der Belastung von Medicare innerhalb der nächsten 10 Jahren noch eine weitere Billion hinzufügen. Medicare
wird die Sozialhilfe nicht nur in Sachen öffentliche Ausgaben in
den
Schatten stellen, Medicare wird auch schneller in Konkurs gehen. Die
Studie
aus Harvard sagt genau das voraus für den Fall, dass der
Medicare-Treuhandfond
2019, noch deutlich vor den öffentlichen Mitteln für
Sozialhilfe,
ausläuft. Anscheinend sind
die Probleme
überall gleich!! Rot/Grün kann nichts dafür
Im Jahr 2002
betrugen die
"Leistungen an die Rentenversicherung der Arbeiter und Angestellten"
72,9
Mrd. €. Im Jahr 2003
betrugen die
"Leistungen an die Rentenversicherung der Arbeiter und Angestellten"
des
Bundes bereits 77,3 Mrd. €. Dies entspricht 30,11 % der Ausgaben
(256,7
Mrd. €). Von 1972-'92 (20 Jahre) ergibt sich ein Zuwachs des
Rentenkostenanteils
von gerade mal 2,5 %. In den nächsten 20 Jahren ('92-'02) lag der
schon bei 14,2 %. Und nun in nur einem Jahr 1 % Zuwachs ! Es geht
schnellen
Schrittes voran ! *******************************************************************************
Wohin die Reise aber wirklich geht, verrät eine Äußerung des DBB-Chefs: "Wir sind der Meinung, dass wir Überdurchschnittliches leisten." Das Signal an die Amtsstuben-Bewohner ist also klar: Fürchtet Euch nicht, so lautet die Botschaft. Keiner muss damit rechnen, demnächst nur noch 90 Prozent der Besoldung zu erhalten. Eine Reform à la Schily und Heesen könnte den deutschen Steuerzahler also teuer zu stehen kommen, weil die vermeintlich überdurchschnittlich fleißigen Beamten gern 110 Prozent kassieren würden. Höfer wörtlich: "Kritiker vermuten, dass die Beamten mit der neuen Leistungsbesoldung insgeheim eine saftige zehnprozentige Lohnerhöhung einplanen und das jetzige mangelhafte Leistungsniveau einfrieren.(...)Schilys Besoldungsreform ist, wenn es schlecht kommt, ein Gehaltssprung für die Beamtenschaft ohne Mehrleistung, wenn es gut kommt nur ein Tropfen auf dem heißen Stein." Beamte
– so die Einschätzung von Experten – sorgen nicht
für mehr Effizienz,
sondern für mehr Bürokratie. GELDidee bringt mehrere
Beispiele:
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) beschäftigt knapp 100.000
Bedienstete,
von denen lediglich zehn Prozent in der eigentlichen Kernaufgabe,
nämlich
der Arbeitsvermittlung tätig sind. Zwei Jahre verzögerte sich
die Einführung der Maut für LKW, weil die Technik streikte.
Das
Verkehrsministerium hatte allerdings vorauseilend schon 2003 rund 1.000
neue Stellen für die Mautüberwachung geschaffen. Beamte
entwickeln
auch Schnüfflerqualitäten: Um die Steuerzahler besser
überwachen
zu können, hat Finanzminister Eichel eine neue Behörde namens
BaFin geschaffen, die jede Kontobewegung überprüfen darf.
1.500
vom Steuerzahler alimentierte Staatsdiener können sich dort
austoben.
Die Liste ließe sich mühelos fortsetzen. Höfer nennt
noch
andere Kuriositäten: Deutschland leistet sich eine "Bundesanstalt
für Milchforschung", beschäftigt Lehrer – anders als im
Ausland
– als unkündbare Beamte, unterhält eine "Bundesstelle
für
Büroorganisation und Bürotechnik" und hat ein
Bundessprachenamt
mit 3.500 Beschäftigten. Also, dazu MUSS ich einfach nochmals verlinken: "Verhältnis Steuereinnahmen Bund zu Ausgaben für Rentenkasse, Pensionen usw." *******************************************************************************
Interest
rates are low and America is awash in money. But what will happen when
Fed Chairman Alan Greenspan turns off the tap?
Sieht so aus, als ob immer mehr nur noch mit Geld, Geld verdient werden kann, und nicht mehr mit Produkten so richtig zum anfassen. Irgendwas läuft da schief! ******************************************************************************
Leider ist das Dokument kopiergeschützt, so daß ich die interessantesten Passagen abtippen müßte. Deshalb sei hier nur mal der Link gesetzt. Jedenfalls finde ich, daß, dafür daß das vom Bundesverband deutscher Banken stammt, z.T. recht deutliche Worte gefunden werden. Zudem sollte nicht vergessen werden, daß die Mitglieder dieses Verbandes offensichtlich an angeborenem Opptimismus "leiden". (Siehe HIER: Frage 7: Wie wird sich, Ihrer Einschätzung nach, in Ihrem Hause die Nachfrage nach Krediten seitens der Unternehmen (inklusive Kreditlinien) in den nächsten drei Monaten entwickeln) *******************************************************************************
BRD: Arten und Gläubiger der öffentlichen Verschuldung Hat sich an sich nicht viel verändert, abgesehen von der Schuldenhöhe selbst. Interessant ist das Thema trotzdem. Gerade die "Gläubiger"!. Schauen wir uns die Bietergruppe Bundesemissionen in der Reihenfolge nach den 2004 übernommenen gewichteten Zuteilungsbeträgen an: 1.) Deutsche Bank AGBei den Bundesemissionen (Anleihen usw.) ging es 2004 immerhin um 219 Mrd.€ insg. und um ca. 36 Mrd.€ an Zinsen, die es zu verteilen gilt (gesamtstaatlich sogar ca. 67 Mrd.€ an Zinsen). Bei der Deutschen Bank -ständig an Nr. 1 bei den Zuteilungsbeträgen- stellt sich das, als Folge dessen, so dar: Deutsche Bank, Geschäftsbericht 2003Allein die Deutsche Bank hat demnach 87,982 Mrd.€ an Schulden von öffentlichen Emittenten in ihren Büchern stehen. Leider konnte ich nichts dazu finden, wie viel davon aus Deutschland. Egal, die Abhängigkeit der öffentlichen Haushalte von den Banken wird auch so deutlich. Das zeigt ja auch obige Graphik. 39 % der Gläubiger sind von vornherein schon mal Kreditinstitute, und in dem Posten "Ausland" wird sicher auch noch die ein oder andere Bank "versteckt" sein. Jedenfalls legen das z.B. Nr. 2 und Nr. 5 der Bietergruppe nahe. Grundsätzlich wären hierzu detailierte Statistiken von Interesse. Warum wohl gibt es die nicht? Bezeichnend ist auch, wieder Beispiel Geschäftsbericht Deutsche Bank (Seite 156), das eine Risikovorsorge im Kreditgeschäft bei öffentlichen Haushalten schlicht nicht vorhanden ist. Offensichtlich läßt es sich mit der Verschuldung des Staates recht ruhig leben und bei 67 Mrd.€ an auszuteilenden Zinsen auch noch ganz gut. Den Banken kann doch nichts Besseres passieren, als daß sich der Staat weiter verschuldet --> erst mal "sichere" Einnahmen (der Staat kann ja nicht Pleite gehen usw., aber wehe wenn...). Vielleicht entlassen die Banken deswegen unentwegt Leute? Der Staat wiederum ist darauf angewiesen, daß die Banken die Emissionen aufkaufen. Die alte wechselseitige Abhängigkeit der Macht und seiner Finanziers. Würde da der eine dem anderen wirklich weh tun wollen oder dürfen? Darüber sollte mal bei "Christiansen & Co." diskutiert werden!! P.S.: Vordergründig profitieren natürlich auch Nichtbanken von der Verschuldung des Staates. In beinahe jedem Portfolio (Lebensversicherungen usw) liegen Staatsanleihen. Dummerweise muß der Staat zur "Begleichung" seiner steigenden Schulden, mehr oder weniger regelmäßig, die Steuern erhöhen (oder eben die Schulden). Du bekommst es also in die rechte Tasche reingeschoben und aus der linken Tasche wieder rausgenommen. Es sei denn, du schaffst es, deine Steuerschuld so gering wie möglich zu halten, oder bist Großabnehmer. Dann müssen die anderen für dich Löhnen. ************************************ BRD-Kreditvergabe an die Privaten Nur so: Graphik aktualisiert (Dez. '04)!!!
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P O L I T I K !!
Die Richter klagten zudem die westlichen Konzernmedien an, Information gefiltert und unterdrückt zu haben. Unabhängige Journalisten seien marginalisiert und in Gefahr gebracht worden. Im Irak starben in 14 Monaten mehr Journalisten als im ganzen Vietnamkrieg. Das Tribunal stellte bezüglich der Berichterstattung der Mainstream-Medien zum Thema Irak einen Verstoß gegen Artikel 6 des Statuts des Internationalen Militärgerichtshofs von Nürnberg fest (Rechtsgrundlage zur Verurteilung der Nazi-Verbrechen bei den Nürnberger Prozessen). In Artikel 6 steht: “Anführer,
Organisatoren, Anstifter und Helfershelfer, die an der Fassung oder
Ausführung
eines gemeinsamen Planes oder einer gemeinsamen Verschwörung zur
Begehung
eines der vorgenannten Verbrechen2 teilgenommen haben, sind für
alle
Handlungen verantwortlich, die von irgendwelchen Personen in
Ausführung
eines solchen Plans begangen worden sind”.
Dazu auch dieser:
Wirklich bemerkenswert wurde die Veranstaltung allerdings mit dem Auftritt Ritters, ließ dieser doch gleich zwei Bomben platzen. So sagte er unter Berufung auf "informierte Quellen", daß die "Wahlen" im Irak von den USA manipuliert worden seien. Einer der an den Manipulationen beteiligten Beamten habe Ritter gegenüber bestätigt, daß der Stimmenanteil der "Vereinigten Irakischen Allianz" von 56 auf 48 Prozent gesenkt worden sei. Dies werde in Kürze auch von einem Journalisten, der bereits den Pulitzer-Preis gewonnen hat - offenbar ein Hinweis auf den für den New Yorker schreibenden Seymour M. Hersh - berichtet werden. Die zweite von ihm genannte Information hätte, wenn sie zutreffen sollte, zweifellos noch weitaus schwerwiegendere Auswirkungen. Demnach sind dem US-Präsidenten George W. Bush bereits Befehle für die Bombardierung des Irans im kommenden Juni vorgelegt und von ihm auch unterzeichnet worden. Offiziell solle dies mit der Zerstörung des vorgeblichen iranischen Atomwaffenprogramms begründet werden, tatsächlich würden neokonservative Mitglieder der Regierung aber auch erwarten, daß durch diese Angriffe eine Entwicklung in Gang gesetzt würde, die letztlich zu einem Sturz der bisherigen Regierung führen würde, was Ritter allerdings bezweifelt. *******************************************************************************
von Uri Avnery ..... Ja, Uri Avnery ist in der Tat immer wieder lesenswert. Zusammenhänge (auch und gerade historische) leicht gemacht! |
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18.02.05
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P O L I T I K !!
Zur Erinnerung, am 11.02.05 schrieb ich: Es ist vorgesorgt. Der Staat läßt sich sein Monopol nicht nehmen. In was sollte er auch sonst "seine" Steuern eintreiben?Ein Vertreter der Regios ist "Der Chiemgauer". Das hier können wir in Meldungen zu ihm lesen:Deutsche Bundesbank Gesetz über die Deutsche Bundesbank (Bundesbank Act)Solange die "Regios" bloß gegen Euro ein- und wieder rückgetauscht werden, ist das aus Staates Sicht völlig wurscht. Jeder Beteiligte muß zum Zeitpunkt X seine Steuern in Euro begleichen. Was zwischendurch passiert, ficht Hr. Eichel nicht an. Außer einem müden Lächeln wird da nichts kommen. Ich habe keine Ahnung wo die Grenze definiert liegt, ab der irgendein "Regio" geeignet ist, im Zahlungsverkehr an Stelle der gesetzliche zugelassenen Münzen oder Banknoten verwendet zu werden. Aber eins ist mal sicher, sollte diese Grenze überschritten werden, ist es ratz-fatz aus mit der jeweiligen Regionalwährung. Alles andere ist Wunschdenken!!! .....Und jetzt kommt DER ENTSCHEIDENDE PUNKT dazu!!! Bezugnehmend auf eben zitierten Textausschnitt, die Frage aus einem Forum: "Werden Chiemgauer vom Finanzamt akzeptiert?" ...nicht zur Bezahlung von Steuerschulden!!!! Diese Aussage betrifft die Umsatzsteuerpflicht.So ist es, so war es immer, und so wird es immer bleiben!! Wie ich schrieb: "Solange die "Regios" bloß gegen Euro ein- und wieder rückgetauscht werden, ist das aus Staates Sicht völlig wurscht. Jeder Beteiligte muß zum Zeitpunkt X seine Steuern in Euro begleichen. Was zwischendurch passiert, ficht Hr. Eichel nicht an. Außer einem müden Lächeln wird da nichts kommen. " Heißt: Ohne Steuern (allgemeine und ZB-Steuer ex staatlichem Abgaben- und Geldmonopol) entfällt Geld als GZ und demnach als "Zahlungsmittel". Geld ist demnach Macht-Derivat und hat mit privaten Interaktionen nichts zu tun (wiewohl derzeit die gesetzliche [!] Verpflichtung, da Geld = GZ, besteht, auch private Interaktionen mit seiner Hilfe (tägliche Fälligkeit, also wieder GZ mit Termin Null) zu regulieren.*******************************************************************************
Habe
das mal aktualisiert:
HIER gehts zur kompletten Tabelle! Auch
dort ist zu sehen, daß die Privaten einfach nicht mehr
wollen/können.
Genauer, die Unternehmen und Selbstständigen wollen/können
nicht
mehr. Die unselbständigen und sonstigen Privatpersonen legten
dagegen
nochmal ein Schippchen drauf. Interpretationen überlasse ich
euch Ein Punkt möchte ich aber nochmals deutlich machen. Bei Statistiken, die irgendwie in Bezug zum BIP gesetzt werden, dürfen wir NIE die unterlegte Hedonik vergessen. Beispiel aus früheren News: Ich weiß, daß ich mich des öfteren wiederhole. Aber das ist wichtig! Vor allem, wenn wir mal wieder eine offizielle Statistik vorgesetzt bekommen. Z.B. ist dies nach meiner Ansicht mit ein Grund dafür, daß selbst bei relativ hohen Wachstumsraten die Arbeitslosenzahlen nicht sinken. Wenn rechnerisch, durch Hedonik, aus einem Euro zwei* gemacht werden, dann hat das nicht zwangsläufig auch real eine Auswirkung. Zudem werden laufend zusätzlich Teilkomponenten hedonisch erfasst......Aus BuBa Monatsbericht 2001. Wobei die Betonung auf 2001 (!) liegt. Denn wir wissen ja, daß seit 2002 auch bei uns vermehrt hedonisch berechnet wird. Damals wurden also + 0,2 % zusätzlich fürs BIP geschätzt. Seit dem hat sich ja einiges getan. Z.B. auch noch dieses: * nur zur Verdeutlichung, ist eine fiktive Zahl P.S.: Diese verfluchte Datenaufbereiterei ist immens Zeitaufwendig. Deshalb gibts heute eben nur das, was ihr seht. Mehr ging nicht!! ******************************************************************************
Die Schulden des Landes Berlin lagen Ende 2004 bei 56,1 Milliarden Euro. Pro Kopf der Bevölkerung sind das über 16 500 Euro. Im bundesweiten Vergleich liegt allerdings Bremen mit einer Pro-Kopf-Verschuldung von 17 900 Euro vor der Hauptstadt. Für Berlin ist das ein schwacher Trost. Selbst wenn das Bundesverfassungsgericht die extreme Haushaltsnotlage der Hauptstadt anerkennt und der Bund anschließend bereit wäre, vom Schuldenberg 35 Milliarden Euro abzutragen, wäre Berlin immer noch schlechter dran als die am höchsten verschuldeten Flächenländer Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. *******************************************************************************
Statistik der BundesschuldDas nur als kleines Beispiel, wer, wenigstens zum Teil (immerhin sind das 11,174 Mrd. €), für die Finanzierung der Telekom aufkommt/aufkam. Wieder mal der Steuerzahler an sich, und nicht der Telekom Kunde. Der Vollständigkeithalber sei noch ergänzt, daß der Bund mit rund 43 Prozent Großaktionär der Telekom ist. Wenn das mal keine wechselseitigen Abhängigkeiten sind... ******************************************************************************* !!
P O L I T I K !!
Von dieser
Seite Ein paar Beispiele: 2001: Staatsverschuldung: Deutschlands unbekannte GläubigerUnd vieles, vieles mehr!!! Schaut euch einfach mal um!! HIER direkt zu den Nachrichten. |
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15.02.05
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In
den Vereinigten Staaten, genauso wie in anderen Industrieländern,
summiert sich der Gegenwartswert der ausstehenden Pensionen auf 100 bis
250 % der gesamten Wirtschaftsleistung. Das sind "verdeckte Schulden",
die die offiziellen öffentlichen Schulden bei weitem
übertreffen. ******************************************************
Bremer erliess Anordnung Nummer 81 über «Patente, Industriedesign, nicht offenbarte Informationen, integrierte Schaltkreise und Pflanzenarten». Diese Verordnung Nummer 81 hat den Charakter bindenden Rechts. Das US-Marionettenregime des handverlesenen früheren CIA-Mitarbeiters Allawi hat weder gegen dieses Gesetz noch gegen irgendein anderes der 100 Gesetze Einspruch erhoben. Welche Folgen wird die Anordnung Nummer 81 haben? ..... Verordnung Nummer 81 ist ein raffiniert verfasstes Gesetz mit dem trügerischen Titel «Schutz neuer Pflanzenarten». Es gehört zu jenen Rechten am geistigen Eigentum, welche Washington und andere G7-Länder im WTO-Regelsystem verankerten, wobei der Irak nicht einmal Mitglied der WTO ist. Die besagte Verordnung gibt Monsanto und anderen Saatgut-Giganten Patentrechte über Saatgut, von dem sie behaupten, es «entdeckt» zu haben. Das Patent gilt normalerweise für eine kleine biotechnologische Veränderung der DNA oder Genreihe eines Saatgutes oder einer Pflanze, wie etwa Sojabohnen, Baumwolle, Reis oder Kartoffeln. Um diese Veränderungen vorzunehmen, bedienen sich Monsanto und andere Firmen selbstverständlich der Produkte erfolgreicher Zucht und Entwicklung irakischer Landwirte, selbstverständlich, ohne dafür zu bezahlen. Es besteht der dringende Verdacht, dass Monsanto und die anderen Giganten für genetisch verändertes Saatgut heimlich die irakische Saatgut-Datenbank angezapft haben. Diese wurde von der Consultative Group on International Agricultural Research (CGIAR) während der vergangenen Jahre treuhänderisch für Landwirte in deren Zentrum in Syrien verwaltet. CGIAR wurde mit Geldern der Rockefeller-Stiftung und der Weltbank gegründet, um die Verwendung von genetisch verändertem Saatgut in den Entwicklungsländern zu verbreiten. ..... Komplett... Es gibt Sachen, bei denen jeder weiterer Kommentar überflüßig ist. DAS ist so eine Sache!! Unfaßbar!!!! Apropos "unfaßbar": Bush & Monsanto (18 Mar 2001*) Follow the Monsanto connection to George Bush's presidency. This brief will be more convincing than Grisham's Pelican Brief. FIRST
AND MOST IMPORTANT SECOND THIRD FOURTH FIFTH SIXTH SEVENTH *das wird heute so nicht mehr sein, sagt aber trotzdem alles!!
Auszehrung der vorhandenen produktiven und finanziellen Substanz in kurzer Frist - das ist das Geheimnis der Finanzinvestoren, die systematische Plünderung betreiben. Mögen Politiker wie Schröder noch so oft von wichtigen Investitionen für den Standort Deutschland reden und die Arbeitsplätze beschwören, die dadurch geschaffen werden - die Wirklichkeit sieht anders aus. "Die Statistik trügt", stellt das Handelsblatt fest. "Der steile Anstieg der Investitionen ist durch Fusionen und Firmenübernahmen geprägt. Und die haben unterm Strich mehr Arbeitsplätze vernichtet als neue geschaffen." Dies hindert dieselbe Zeitung ebenso wenig wie die Bundesregierung, die zielstrebigen Jongleure der Wall Street willkommen zu heißen, die man in den USA einfach "Raider", Plünderer, nennt. Völlig falsch - sagt der Bundeskanzler. Diese Firmen haben "Mut, Prinzipien und Visionen". Wobei
wir uns, meiner Meinung nach, trotz dieses Artikels davor hüten
sollten,
z.B. Arbeitszeitverlängerungen generell zu verdammen! Nur weil
Geier
& Co. dererlei Instrumente anwenden, heißt das nicht im
Umkehrschluß,
daß das grundsätzlich falsch ist!
1-Euro-Jobs ersetzen öffentliche Regelaufgaben und ruinieren das soziale Hilfesystem Die flächendeckende Einführung der Pflichtarbeit ohne Lohn setzt nicht nur Erwerbslose unter Druck oder bedroht reguläre Beschäftigungsverhältnisse. Die 1-Euro-Arbeitsgelegenheiten ersetzen auch öffentliche Regelaufgaben und unterminieren die Trägerstrukturen des sozialen Hilfesystems. Doch die Gegenwehr steckt noch in den Anfängen - auch bei den Gewerkschaften. Komplett...
23.08.04Andererseits, eine gewisse Intelligenz unterstellend, haben "sie" es ja vielleicht vorhergesehen...Zusatzjobs für Empfänger von Arbeitslosengeld IIIch verwette meinen Ars... darauf, daß wir in ein, zwei Jahren diese Schlagzeile lesen dürfen: "Zusatzjobs verdrängen zunehmend reguläre Tätigkeiten !!". Die "Versuchung" wird einfach zu groß sein. In der Praxis wird früher oder später die "Zusätzlichkeit" in "oh, 'ne billige Arbeitskraft..." wechseln. Hundertprozentig !!
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Lese gerade "Das
System - Die Machenschaften der Macht" von Hans Herbert von
Arnim. Ich
bin zwar erst zur Hälfte durch, aber ein Detail daraus will ich
mal
kurz aufgreifen. Und zwar ein Detail zur Parteienfinanzierung:
c) "Parteisteuern"Mal abgesehen von allem anderen, das ist schon eine Hammer! Etwas zur Erläuterung: Zweitens werden die Parteien durch hohe Steuervergünstigungen auf Beiträge und Spenden indirekt begünstigt; so konnte ein zusammenveranlagter Verheirateter bisher jährlich bis zu 12.000 Mark steuerbegünstigt an eine Partei spenden; nach dem neuen Gesetz wird dieser Betrag auf 6.600 Euro (= 7,6 Prozent) erhöht (§§ 10b, 34g Einkommen- steuergesetz n.F.). Damit finanzieren der Staat und damit die Steuerzahler solche Spenden (und auch die in gleicher Weise steuerbegünstigten Beiträge) etwa zur Hälfte mit.Alsoooo, umgesetzt heißt das: Da können die von Steuergeldern bezahlten Amtsträger ihre, quasi erzwungenen, Parteisteuern als "Spende an Parteien" auch noch von der Steuer absetzen. Über die "normale" Parteienfinanzierung (ff), bekommt die Partei dann für jeden Euro dieser "Spenden" zusätzlich nochmals 38 Cent aus Steuergeldern dazu. Das aus Steuergeldern bezahlte Gehalt (besser, ein Teil davon), das den Amtsinhabern zur Ausübung "der Vertretung des Willen des Volkes" gegeben wird (und theoretisch für nichts anderes), wird somit ohne Umwege direkt in die Kassen der Parteien umgeleitet. Und um dem ganzen die Krone aufzusetzen, von wegen Demokratie und so, gilt: Kommunale Wählergemeinschaften werden an der Staatsfinanzierung der Parteien überhaupt nicht beteiligt, auch nicht in eingeschränktem Umfang, obwohl sie mit den Parteien auf kommunaler Ebene im politischen Wettbewerb stehen.Tut mir leid, ich komme mir reichlich verarscht vor. Vor allem, wenn ich den ganzen Rest noch mit einbeziehe. Solltet ihr euch wirklich durchlesen: Die neue ParteienfinanzierungFür die, die den Hals nicht vollkriegen
Zusätzlich muß ich zu diesen Themen natürlich nochmals auf die SPD und ihr Medienimperium von weiter unten hinweisen. Luft werden die da nicht einnehmen ! Annähernd passt auch dieses hier dazu: Nieten in Nadelstreifen - Anklage im Berliner Bankenskandal ..... Obwohl
sie kaum Erfahrung haben gelingt es ihnen, sich ein Plattenbauimperium
zusammenzukaufen. 16.000 Wohnungen. Für rund eine halbe Milliarde
Mark. Sie träumen vom ganz großen Geld. Ihren Aufstieg
ermöglicht
nahezu vollständig diese Bank: Die BerlinHyp, geführt von
ihrem
alten Parteifreund Klaus-Rüdiger Landowsky. |
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11.02.05
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W I R
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P O L I T I K !!
In Deutschland wurde das Verbraucherinsolvenzverfahren 1999 eingeführt und 2001 reformiert. Seitdem steigt die Zahl der Privatpersoneninsolvenzen nachhaltig an: Meldeten 1999 noch 7.250 vor allem Verbraucher und ehemals selbstständig Tätige ihren wirtschaftlichen Zusammenbruch bei Gericht, sind es nun mehr als zehnmal so viele (76.100; Vorjahr: 60.880). Dass diese Entwicklung kein rein deutsches Phänomen ist, zeigt sich beim Blick auf die Privatpersoneninsolvenzen der übrigen europäischen Staaten und den USA. ..... Vor allem Österreich hat mit der steigenden Zahl von Privatpersonenkonkursen zu kämpfen: 25,9 Prozent oder 1.155 Insolvenzen mehr als noch 2003 werden gemeldet. In Österreich trat der als Privatkonkurs bezeichnete Teil der Konkursordnung 1995 in Kraft, mittlerweile gehen Schätzungen davon aus, dass 400.000 Menschen in Österreich gravierende Liquiditätsprobleme haben, von denen 5.613 2004 einen Privatkonkurs angestrengt haben (2003: 4.458). ..... ![]() Insgesamt stieg die Zahl der Verbraucherinsolvenzen in Westeuropa um 22,5 Prozent auf fast 140.000 betroffene Personen. Dass es sich bei dieser Zahl nur um die Spitze des Eisberges handelt, wird deutlich beim Blick auf die Überschuldungssituation ausgewählter Länder der Europäischen Union. Bis zu neun Prozent der Bevölkerung in Deutschland gelten als überschuldet. In Großbritannien sind es immerhin sieben Prozent, in Finnland dagegen nur zwei. ..... Zählt man die Unternehmensinsolvenzen und die – soweit vorhanden – Privatpersoneninsolvenzen der westeuropäischen EU-17 Länder zusammen, kommt man auf fast 300.000 Gesamtinsolvenzen (296.234) für das Jahr 2004. Im Jahr zuvor wurden noch 268.945 Gesamtinsolvenzen gezählt – 10,1 Prozent weniger als die aktuelle Zahl. ..... Die Schäden, die diese Insolvenzen der Volkswirtschaft zufügen, belaufen sich für das Jahr 2004 auf 39,4 Milliarden Euro. Der Öffentlichen Hand fehlen 11,9 Milliarden Euro, private Gläubiger bleiben auf insgesamt 27,5 Milliarden Euro sitzen. Die Zahl der von der Insolvenz ihres Arbeitgebers betroffenen Arbeitnehmer beträgt für das Jahr 2004 605.000 und ist damit erstmals seit dem Jahr 2000 wieder rückläufig (minus 1,3 Prozent). Ob dies 2005 so bleibt, darf angesichts der Insolvenz der Walter-Bau AG mit 4.500 betroffenen Arbeitsplätzen – sowie weiteren Betroffenen bei Subunternehmen – bezweifelt werden. ..... 1.) Zusammenfassung
Es ist vorgesorgt. Der Staat läßt sich sein Monopol nicht nehmen. In was sollte er auch sonst "seine" Steuern eintreiben? Deutsche Bundesbank Gesetz über die Deutsche Bundesbank (Bundesbank Act)Solange die "Regios" bloß gegen Euro ein- und wieder rückgetauscht werden, ist das aus Staates Sicht völlig wurscht. Jeder Beteiligte muß zum Zeitpunkt X seine Steuern in Euro begleichen. Was zwischendurch passiert, ficht Hr. Eichel nicht an. Außer einem müden Lächeln wird da nichts kommen. Ich habe keine Ahnung wo die Grenze definiert liegt, ab der irgendein "Regio" geeignet ist, im Zahlungsverkehr an Stelle der gesetzliche zugelassenen Münzen oder Banknoten verwendet zu werden. Aber eins ist mal sicher, sollte diese Grenze überschritten werden, ist es ratz-fatz aus mit der jeweiligen Regionalwährung. Alles andere ist Wunschdenken!!! Was nicht heißen soll, daß ich, obwohl ich nichts davon halte, grundsätzlich dagegen bin. Niemand wird gezwungen mitzumachen, also was solls? Soll jeder selbst entscheiden, ob sinnvoll oder nicht. Zumal Initiativen solcher Art ja auch durchaus dazu geeignet sein können, mal ein bißchen Druck auf aufzubauen. Das kann ja schonmal nicht schaden. Aber so wie oben siehts nun mal aus. Sobald das "Steuer/Geldmonopol" ernsthaft angegriffen werden würde, wäre auch schon wieder Sense!!
Deutsche Banken sitzen nach Berechnungen einer Unternehmensberatung derzeit auf faulen Krediten im Volumen von 270 bis 300 Milliarden Euro. Wie das Wirtschaftsmagazin «Capital» am Mittwoch in Köln vorab weiter berichtete, bedeutet das, dass etwa fünf Prozent des gesamten Kreditvolumens Not leidend ist. Die wegen der faulen Kredite erforderlichen Aufräumarbeiten in den Bilanzen entfachen nach dem «Capital»-Bericht neue Fusionsfantasie in der Branche. Uwe Foullong, Mitglied des Bundesvorstands der Gewerkschaft Ver.di, sagte: «Wir müssen jederzeit damit rechnen, dass deutsche Banken mitteilen, sie beabsichtigen zu fusionieren.» Banken mit bereinigten Bilanzen würden wegen der langfristig besseren Ergebnisse dank niedrigerer Risikovorsorge auch für Übernahmen attraktiver. Mittwoch 2. Februar 2005: http://de.news.yahoo.com/050202/12/4ec75.html
und
!! P O L I T I K !! Vortsetzung
der Serie,
die ich weiter unten gezeigt habe (04.02.05). Nach wie vor
äußerst
lesenswert!
Wenige Tage zuvor soll Curtis sich dem britischen „National Criminal Intelligence Service“ (NCIS) anvertraut und angeblich angeboten haben, über illegale russische Geschäftsaktivitäten in Großbritannien auszupacken, nachdem er zuvor mehrfach telefonische Morddrohungen erhalten hätte. Mit diesem Gerücht wurde zumindest versucht, den Eindruck zu erwecken, dass Russen hinter dem mysteriösem Hubschrauber-Absturz gestanden haben könnten. Überzeugende Indizien dafür gibt es jedoch bis heute nicht, so dass die Frage, wem der Tod von Stephen Curtis eigentlich genützt hat, erneut gestellt werden müsste, nachdem jetzt die Verwicklungen westlicher Geheimdienste in die Yukos-Affäre bekannt geworden sind. Dass der mysteriöse Hubschrauber-Absturz und der Tod des britischen Rechtsanwalts Stephen Curtis, dem eigentlichen Architekten der kriminellen Finanzstrukturen von Yukos und Menatep, so gut wie keine Aufmerksamkeit in deutschen Medien fanden, Journalisten seine Bedeutung schlicht entging und somit marginalisiert werden konnte, bestätigt John Pilgers Einschätzung über die Manipulation in den (gelenkten) Medien, die sich im Dienst der Macht allzu oft instrumentalisieren lassen und damit den „verdeckten Zielen von Regierungen, Konzernen und Bürokratien“ dienen, zu deren „Entmystifizierung und Kontrolle“ sie eigentlich beitragen sollten.
Damits nicht
in Vergessenheit
gerät!!!
..... Der schwerste Schlag für den US-Dollar und damit die USA steht allerdings noch bevor. Im kommenden Jahr oder spätestens 2006 soll im Iran eine eigene Börse für den Ölhandel auf Basis des Euro eröffnet werden. Allein
der Handel des iranischen Öls - das auf 10 Prozent der weltweiten
Vorräte geschätzt wird - über diese Börse
dürfte
sie ausreichend interessant machen, so daß weitere Länder
ihre
Geschäfte dort abwickeln. Hierdurch könnte eine
Kettenreaktion
ausgelöst werden, die zu einer fast vollständigen Abwendung
vom
US-Dollar für den Ölhandel führen könnte.
..... In
den USA können Eltern bereits jetzt strafrechtlich verfolgt
werden,
wenn sie die Verabreichung von Psychopharmaka an ihre Kinder ablehnen.
Ein Bericht vom 7. Juni in ABC wies darauf hin, dass Eltern "des
Kindesmissbrauches,
der Vernachlässigung oder verschiedener anderer Verbrechen in
Bezug
auf das Kind" angeklagt werden können, sollten sie wollen, dass
ihr
Kind ohne Psychopharmaka aufwächst. Noch was dazu: ..... Olanzipin ist unter dem Markennamen Zyprexa der neue Verkaufsschlager der Pharmafirma Eli Lilly, die auch das Antidepressivum Prozac herstellt. In den USA werden die Kosten für 70 Prozent des verschriebenen Zyprexa von der öffentlichen Hand, sprich Medicare und Medicaid übernommen. George W. Bush hat als Präsident dafür gesorgt, dass die Kosten für Psychopharmaka von Medicaid erstattet werden. Die Pharmaindustrie unterstützt den Kandidaten Bush im aktuellen Wahlkampf intensiv, er bekam von den Pillenherstellern dreimal mehr als John Kerry. Lilly hat darüber hinaus noch ganz persönliche Beziehungen zum Bush-Clan. George Bush senior war Mitglied des Board of Directors der Firma und sein Sohn wurde in seinem letzten Wahlkampf von den Zyprexa-Produzenten großzügig bedacht (vgl. Eli Lilly, Zyprexa and the Bush family).
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08.02.05
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P O L I T I K !!
Umfrage zum Kreditgeschäft (Bank Lending Survey) im Euroraum, die von den nationalen Zentralbanken des Euro-Währungsgebiets zusammen mit der Europäischen Zentralbank (EZB) durchgeführt wird. Ergebnisse für Deutschland Zur Abrundung des Gesamtbildes sehr interessant ! Schaun mer mal !! ----------------------------------------------------------------------- Zur Erklärung für die Tabellen: * Für angebotsbezogene Fragen: Differenz zwischen der Summe der Angaben unter "deutlich verschärft" und "leicht verschärft" und der Summe der Angaben unter "etwas gelockert" und "deutlich gelockert" (in % der Antworten). [platt gesagt: große, positive Zahlen = schlecht; kleine, oder negative Zahlen = gut] ** Für nachfragebezogene Fragen: Differenz zwischen der Summe der Angaben unter "deutlich gestiegen" und "leicht gestiegen" und der Summe der Angaben unter "leicht gesunken" und "deutlich gesunken" (in % der Antworten). [platt gesagt: große, positive Zahlen = gut; kleine, oder negative Zahlen = schlecht] ------------------------------------------------------------------------- Frage
1: Wie haben sich die Kreditrichtlinien (credit standards) Ihres Hauses
für die Gewährung
Leider geht die Datenreihe erst im Jan. '03 los, der "jetzige" Einbruch fing aber schon 1999/2000 an. Von daher ist eine Interpretation hinsichtlich Aktion/Reaktion etwas gewagt. Ich versuch's trotzdem mal ausschnittsweise, d.h. nur einen Teil der "Unternehmensfragen". Wir können wohl davon ausgehen, daß die Banken die Schleusen zur damaligen Boomzeit nicht freiwillig dicht gemacht haben. Schleißlich verdienen sie daran. So betrachtet, können die Werte der Tabelle (vor allem Januar '03 als erste Zahl), als eine Reaktion, auf die sowieso schon schlechte Nachfrage, angesehen werden. Erst mal Rückzug blasen und aus sicherer Deckung die Lage peilen. Allerdings habe die Banken dann ganze Arbeit geleistet. Schneckenhaus läßt grüßen!! Zwei Punkte noch: 1.) Aktuell (Juli '04-Jan. '05) stagnieren die Verschärfungen der Kreditrichtlinien mehr oder weniger. Es wird also kaum noch schlimmer. Zwar auf höherem Niveau, aber immerhin kaum noch schlimmer. 2.) Überraschend finde ich, daß, und das ist das "kaum" von 1.), sich die trotzdem nach wie vor vorhandene Verschärfung der Kreditrichtlinien, ausschließlich im Bereich der Kredite an Großunternehmen ansiedelt (Jan. '05=13). Wo es doch immer heißt, daß die kleinen und mittleren nicht mehr an Kredite kommen. ------------------------------------------------------------------------------------ Frage
4:
Wie hat sich die Nachfrage nach Krediten an Unternehmen
(inklusive
Kreditlinien)
Obige "Unterstellung" (So betrachtet, können die Werte der Tabelle (vor allem Januar '03), als eine Reaktion, auf die sowieso schon schlechte Nachfrage, angesehen werden...usw...) wird meiner Ansicht nach bestätigt. Die Pferde wollen einfach nicht saufen! Die Nachfrage ist schlicht nicht vorhanden, oder zumindest stark rückläufig. Und da sich die Werte als Veränderung gegenüber dem Vorquartal darstellen, ist das um so erschreckender. Die eh schon schwachen Vorgängerwerte werden nochmals unterboten. Das verheißt nichts gutes!!! ------------------------------------------------------------------------------------ Und das sind die Gründe dafür: Frage
5:
Wie haben sich die folgenden Faktoren in den letzten drei Monaten
Ins Auge fallen sofort die Anlageinvestitionen: komplett am abschmieren. Wenn überhaupt nachgefragt, werden die Kredite zur Umschuldung verwendet. Wie soll so ein Aufschwung "generiert" werden. Deutlich wird auch, das aktuell die "anderen Finanzierungsquellen" zusehends immer weniger eine Rolle spielen. Zuerst wurde noch die "Innenfinanzierung" (Eigenkapital) herangezogen. Das scheint aufgebraucht. Kein gutes Zeichen -es geht an die Substanz. Kredite von anderen Banken
werden auch
nicht mehr nachgefragt. Auch das "begeben von Schuldverschreibungen"
(z.B.
Anleihen?) reißt's nicht raus, schauen wir uns die Reihe insg.
an.
Aktien sind ganz draußen.
------------------------------------------------------------------------------------ Eins noch: Frage
7:
Wie wird sich, Ihrer Einschätzung nach, in Ihrem Hause die
Die Erwartungen der Banken sind seit Okt. '03 durchweg positiv, was sich aber auch überhaupt nicht mit der tatsächlichen Nachfrage (Frage 4) in Einklang bringen läßt. Und selbst die kleinen Minuszahlen vorher, passen mitnichten zu denen der Frage 4, die dort deutlich größer sind. Wie kann das sein? Machen die standardmäßig Kurse in "Wie verleugne ich die Realität"? Worauf wird dieser Optimismus begründet, wenn sie doch seit Beginn der Statistik schlicht falsch liegen? Bänker...(kopfschüttel) Den kompletten Ergebnisbericht (incl. der Ergebnisse für die Privaten) findet ihr HIER.
von Folker Hellmeyer, Chefanalyst Bremer Landesbank Bevor wir diese Pläne analysieren, verweise ich noch einmal darauf, dass die Defizitdaten, die die Bush-Regierung verwendet, nicht der Verfassung der USA entsprechen. Die verfassungskonformen Daten werden von der Treasury im Web auf der Seite www.publicdebt.treas.gov/bpd/bpdhome.htm veröffentlicht. Die Divergenz der offiziellen Daten der Bush-Administration gegenüber den Daten der Treasury sind markant. So wurde für das Fiskaljahr 2004 (01.10.2003 – 30.09.2004) von Seiten der Bush Administration ein Defizit von 412 Mrd. USD angegeben. Laut der Treasury stellte sich das Defizit jedoch verfassungskonform auf 596 Mrd. USD (Entsprechend die Anhebungen der offiziellen US-Schuldenlimite!). Für das laufende Fiskaljahr 2005 (01.10.2004 – 30.09.2005) erwartet die Bush-Administration ein Defizit von 427 Mrd. USD. Extrapoliert man die aktuell per 4.2.2005 erhältlichen Daten der US-Treasury ergibt sich ein Defizit in der Größenordnung von circa 700 Mrd. USD. Alleine diese Daten signalisieren, dass von Konsolidierung im Budgetbereich aktuell nicht gesprochen werden kann. Umso
mehr interessiert die weitere Planung von 2006 bis 2008. Präsident
Bush liefert die Halbierung der Budgetde fizite im Jahr 2008, indem die
Kriegskosten im Irak und Afghanistan als auch Sozialkosten neben
einigen
anderen Positionen aus dem Budget ausgeklammert werden. Die New York
Times
schreibt dazu treffend: Das Budget sei bemerkenswert, indem es
Ausgabenlimite,
die voraussichtlich nicht umgesetzt werden berücksichtigt und
Ausgaben
ignoriert, die mit Sicherheit eintreten werden! Die jüngste
Vergangenheit
liefert dazu Beispiele. Im letzten Fiskaljahr tönte Herr Bush in
seiner
Budgetplanung damit, dass 65 Ausgabenprogramme in einem Volumen von 4,8
Mrd. USD gekürzt werden. Tatsächlich hat der Kongress
Kürzungen
in der Größenordnung von 200 Mio. USD zugestimmt. In der
jetzigen
Planung will Bush 150 Programme mit einem Volumen von 15 Mrd. USD
kürzen.
Schauen wir, was dabei heraus kommt. Unterstellen wir, dass die 15 Mrd.
realisiert werden. Sie stehen in einem krassen Missverhältnis zu
427
offiziellen oder voraussichtlich 700 realen Mrd. USD Neuverschuldung,
die
im laufenden Fiskaljahr anfallen werden. Noch deutlicher wird die
labile
Finanzlage, wenn man bedenkt, dass Bush gerade 81 Mrd. USD
zusätzliche
Mittel für den Irakkrieg einfordert. 15 Mrd. Einsparungen, die
mit G-7 Getöse dem Markt als Ei des Kolumbus verkauft werden,
stehen
dazu in einem unglaublichen Missverhältnis. Noch skurriler
ist
die Tatsache, dass Kriegskosten und Sozialkosten in der
Budgetberechnung
Bushs ignoriert werden. In der Berechnung des Bruttoinlandsprodukts
werden
diese Folgen der Defizite jedoch aktiviert.*
Diese Vorgehensweise darf man als massive kreative Buchführung
bezeichnen.
Sie ist darüber hinaus ein Affront gegen die Realität! Wir
sind
gespannt, wie G-7 mit einer derartigen Vorgehensweise der
US-Budgetplanung
umgeht. Die US-Budgetplanungspolitik bietet aktuell Facetten, die an
die
Fernsehsendung „Wünsch Dir was!“ erinnern. Eine
nachhaltige Budgetsanierung
stellt diese Planung nicht dar. Hellmeyer ist wirklich immer lesenswert. Hätten wir mehr von solchem Kaliber, wäre es vielleicht nie so weit gekommen. * Denn u.a. die Neuerschuldung des Staates geht als eine Komponente über dessen "Konsumausgaben" voll in die Berechnung des BIP ein. .....Das ist recht clever. Denn dadurch, nur diese eine Teilkomponente betrachtend, kann die Verschuldung steigen, ohne daß dies eine Auswirkung auf das Masstricht-Kriterium hat (3%-Grenze). Denn das BIP steigt entsprechend der Neuverschuldung. Und trotzdem kriegen sie es nicht hin!
!!
P O L I T I K !!
..... Denkt
man ernsthaft darüber nach, muss man zu der Erkenntnis kommen: Nein,
das ist nicht miteinander vereinbar. Ganz meine Meinung. So gesehen bekommt folgender Artikel des deutschen Grundgesetzes eine ganz neue Bedeutung: Grundgesetz für die Bundesrepublik DeutschlandIm Sinne der freien Meinungsäußerung usw. ist das Gesetz ja in Ordnung. In Bezug auf u.a. obige Vorkommnisse, kann man das allerdings auch einen "Persil-Schein" nennen. Andererseits verstoßen die Parteien sowieso regelmäßig gegen das Grundgesetz: Grundgesetz für die Bundesrepublik DeutschlandWie wir HIER sehen, gibt es jedoch einen Fraktionszwang (sonst müßte er ja nicht aufgehoben werden). Wie ein "Zwang" mit dem "eigenen Gewissen" automatisch vereinbar ist, muß mir mal jemand erklären. Wir werden demnach von notorischen Grundgesetzbrechern regiert. Das ist zwar schon so normal geworden, daß sich darüber keine Mensch mehr aufregt. Aber überlegt euch mal, was das wirklich bedeutet!!
Irgendwas
paßt hier
nicht zusammen !!
Leider ist das, wie eigentlich fast immer im Leben, nicht ganz so einfach. Mal ganz provokativ: Seit ihr sicher, daß ihr nicht auch davon provitiert? Wo bekommt z.B. eure Lebensversicherung, eure Berufsunfähigkeitsvers., usw, die Performance her? Vielleicht hierdurch? |
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04.02.05
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P O L I T I K !! (MÜSST ihr lesen!!!!!!)
Vorab 1: Mies !!! Vorab 2: Zu dieser ganzen Thematik nochmals ein paar erklärende Ausszüge aus "DAS ist unser heutiges Kredit und Kreditgeldsystem (in 59 Punkten)": .....1.) Kredite deutscher Banken an Nichtbanken (kann auch EURO-Gebiet sein) Zuerst mal die Graphik:
Meine Fresse !! Das war wohl nichts. -0,97 % (-35,75 Mrd.€) auf Monatsbasis, ist der drittgrößte Einbruch, den es überhaupt, seit Statistikbeginn, gegeben hat. Verursacht auch noch ausschließlich durch die Buchkredite (Nov '04 = 3043,12; Dez '04 = 3005,91; ==> -37,21 Mrd.€). Auf Jahresbasis
fällt
immerhin noch ein kleines Plus von 1,66 % an (Dez '03 = 3571,98, Dez
'04
= 3631,21; ==> +59,23 Mrd.€). Es siecht dahin !! 2.) Kredite an inländische Nichbanken Zuerst mal die Graphik:
Letzes mal schreib ich: Tja, alles in allem wirklich nicht so übel. Geht dochOffensichtlich hatte ich damit leider recht. Auch hier auf Monatsbasis ein deftiges Minus von 0,444 %; oder -9,91 Mr.€. Und ebenso wie oben, geht das Minus komplett auf die Kappe der Buchkredite. Auf Jahresbasis ergibt sich ein Minus von 0,82 %, oder -18,23 Mrd.€. Zusammengefasst: Mies !! Ein Punkt sollte noch Erwähnung finden, sozusagen als grundsätzliche Überlegung: Die Finanzierung der Unternehmen durch Anleihen usw., welche nicht in obigen Zahlen enthalten ist. Für 2004 habe ich nichts gefunden, aber dafür für 2003. So sah es aus: Umlaufvolumen von Unternehmensanleihen im Jahr 2003* inDas relativiert die schlechten Zahlen von oben natürlich ein wenig. Aber nur ein wenig, denn schaue ich mir den Anteil der Finanzierung durch Anleihen, gegenüber dem durch Kredite, an, dann relativiert sich die Relativierung wieder Struktur der Außenfinanzierung des Unternehmenssektors im Jahr 2003*Weiterhin stellt sich auch die Frage, wie groß die Zahl der knapp 3 Millionen Unternehmen in Deutschland ist, die sich durch durch Anleihen oder Aktien finanzieren können. 1998:Nicht gerade die Mehrheit. Und selbst wenn, durch den zwischenzeitlichen Boom bedingt, diese Zahl stimmen sollte... ........ist das im Verhältnis zu der Anzahl von 3 Millionen Unternehmen insg., immer noch nur ein kleiner Bruchteil. Für das Zustandekommen der 48% Aktien und sonstige Anteilswerte, bekommen wir hier einen Hinweis: .....Das ist zwar schon von 1996, aber grundsätzlich wird das immer noch so sein, wahrscheinlich eher höher. Wenn auch gewisse Details nicht erfasst sind: "Kreditparadies für Deutsche - Die Tiroler Banker reiben sich die Hände. Immer mehr mittlere Betriebe aus dem deutschen Grenzraum wollen von ihnen Kredite", summa summarum, und darauf wollte ich letztlich hinaus, können wir wohl feststellen, daß obige Graphiken und Daten die "Großwetterlage" schon recht deutlich wiedergeben. Noch kurz die... "Bankstatistische Gesamtrechnungen in der Europäischen Währungsunion, Konsolidierte Bilanz der Monetären Finanzinstitute (MFIs)" Kredite an "Unternehmen und Privatpersonen" 2004
(Mrd. €) http://www.bundesbank.de/stat/download/bankenstatistik/S101ATIB01013.PDF Differenz von Nov. '04 auf Dez. 04 = +55,2 Mrd. €, oder +0,64 %. (Vormonat: Okt. '04 auf Nov. '04 = 81,8 Mrd.€, oder +0,96 %) Teile ich die +55,3 Mrd.€ auf die zwölf Länder der Währungunion auf, dann ergibt sich pro Land eine Zunahme von im Schnitt +4,61 Mrd.€. Das ist natürlich nur ein Mittelwert und deshalb nur begrenzt aussagekräftig. Trotzdem sehen wir ziemlich deutlich, daß im Rest Europas noch Verschuldungswillige vorhanden sind. Das ist zwar gut so, bleibt aber natürlich nicht ohne Auswirkungen: Und weils so schön ist, nochmals was zu den USA: Quelle der Graphiken: http://www.marubeni.co.jp/research/eindex/0407/#ch6-1
!! P O L I T I K !! Eigentlich hätte ich noch ein paar mehr Sachen zum Reinstellen (z.B. zum "Big Brother"), aber die folgende Textreihe ist recht umfangreich, und ich kann nur sagen, es lohnt sich das komplett zu lesen - deshalb laß ich's für heute damit gut sein. Diese Arbeit sagt, meiner Meinung nach, mehr über die momentanen Zustände aus, als alles was ich sonst noch bringen könnte. Vorab kurz noch zwei Sachen: 1.) Bitte auch unbedingt den Links unter dem verlinkten Text folgen. Mein Link geht auf Teil III, weil dort alles schön zusammengefasst ist, der Rest sollte aber auf keinen Fall ignoriert werden.
..... Mit
der Festnahme des Oligarchen im Oktober 2003 und der Eröffnung
eines
Gerichtsverfahrens gegen ihn durch den russischen Generalstaatsanwalt
war
eine Haftstrafe für Chodorkovsky vorprogrammiert. Es war nur noch
eine Frage der Zeit, wann sie verhängt werden würde. Dann
aber
würde Chodorkovsky seine Anteile an Yukos automatisch verlieren.
Sie
würden formaljuristisch völlig legal an das pro-amerikanische
Yukos-Management und seine Komplizen übergehen können.
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01.02.05
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T S C H A F T !! | !!
P O L I T I K !!
Zum Thema vom Vortag habe ich doch glatt vergessen was aufzuschreiben. Und zwar: Besonders
interessant wird diese Zahl im Verhältnis zu den Steuereinnahmen.
Im Jahr 2003 betrugen diese, für die Gebietskörperschaften
insg.,
442,2 Mrd. €. (Quelle:
BuBa-Monatsbericht 01.05) *Folgekosten, wie Steuerberater und dergleichen (z.B. Zeitaufwand für die Zufriedenstellung des Wasserkopfes), müßten noch extra betrachtet werden. Wäre wirklich mal interessant.
Da kann man nun von halten was man will, wenn aber 50% aller in der BRD erwirtschafteten Gelder zuerst mal über den Staat laufen, kann dies wohl kaum als Neoliberal, oder als freie Marktwirtschaft im eigentlichen Sinne, bezeichnet werden.
.....
Irgendwie sind
alle diese
Indikatoren, in allen möglichen Ländern, auf, oder in der
Nähe
vom, all time high. Selbst mir als notorischen Optimisten Wenn auch nicht
wirklich
Neues, so doch lesenswert!
.....
Die Erde ist eine Scheibe. Wer nicht daran glaubte, wurde vor fünfhundert Jahren in den Kerker geworfen. Die Mächtigen haben nicht immer recht, trotzdem ist die Gewohnheit, den Mächtigen zu glauben, nicht auszurotten, nicht zuletzt weil dies unser Weltbild ins Schwanken bringen würde. In einer wissenschaftsgläubigen Welt haben die Experten die Macht erreicht, welche früher die Kirche inne hatte und was Experten predigen, wird gerne für bare Münze genommen, dabei lohnt es sich aber, immer zu fragen, qui bono – wem nützt es.
Aus "geldtechnischer" Sicht ist das wirklich geschickt, denn, und ich möchte ein weiteres mal zitieren, weil er es so "schön" auf den Punkt gebracht hat: Quote from Robert Hemphill (Credit Manager of Federal Reserve Bank, Atlanta, Ga.)Wobei nicht das Geld aus dem Nichts erzeugt wird, sondern der Kredit. Mit diesem (als Pfänder bei der Zentralbank hinterlegt) können die Geschäftsbanken dann Geld "generieren.
!! P O L I T I K !! Diesmal hat er
(
Die Diebold Diktatur (USA) 20 Erstaunliche Tatsachen über die US-Wahlen 2004 Nach dem Original von Bob Rowe (Dezember 2004) 1. 80 Prozent aller Stimmen in Amerika werden von nur zwei Firmen gezählt: Diebold und ES&S. 2. Es gibt kein Bundesamt oder eine Aufsichtsbehörde, welche die US Wahlmaschinen-Industrie kontrolliert. 3. Der Vizepräsident von Diebold und der Präsident von ES&S sind Brüder. 4. Der Vorsitzende und der CEO von Diebold ist einer der größten Organisatoren und Spender der Bush-Kampagne. 2003 schrieb er, daß er im folgenden Jahr schon für die nötigen Stimmen für Bush sorgen werde. 5. Der republikanische Senator Chuck Hagel besitzt 35 Prozent von ES&S. Die Stimmen seiner Wahl zum Senator wurden von ES&S- Maschinen gezählt. 6. Senator Chuck Hagel, ein langjähriger Freund der Bush-Familie, wurde vor dem Ethik-Ausschuss des Senats bezüglich der Besitzverhältnisse bei ES&S der Lüge überführt. 7. Senator Chuck Hagel gehörte unter den Bewerbern für das Vizepräsidentenamt zur engeren Wahl von George W. Bush. 8. ES&S ist der größte Wahlmaschinen-Hersteller in den USA und zählt fast 60 Prozent aller US Stimmen. 9. Diebolds Touchscreen-Maschinen haben keinen Papierausdruck. Das heißt, es gibt keine Möglichkeit, zu überprüfen, ob die gezählten Daten auch mit den Eingaben der Wähler übereinstimmen. 10. Diebold baut auch Geldautomaten, Barcodeleser und ähnliches, all diese Maschinen können Papierausdrucke erzeugen. . 11. Diebold sitzt in Ohio. 12. Diebold setzt fünf verurteilte Straftäter als Entwickler ein. Dies sind die Leute, die die Programme für die Wahlmaschinen schreiben. 13. Diebold's Senior-Vizepräsident, Jeff Dekan, wurde 23 Mal wegen strafbaren Diebstahls ersten Grades verurteilt. 14. Diebolds Senior-Vizepräsident, Jeff Dekan, wurde wegen der Installation von Backdoors in seine Software verurteilt. Die Backdoors waren so ausgeklügelt, daß sie über zwei Jahre hinweg nicht entdeckt wurden. 15. Keiner der internationalen Wahlbeobachter wurden bei den Abstimmungen in Ohio zugelassen. 16. Kalifornien verbot den Gebrauch der Diebold Maschinen, weil die Sicherheit so schlecht war. Entgegen Diebold's Behauptung, daß die Revisionsaufzeichnungen nicht gehackt werden könnten, war ein Schimpanse in der Lage, genau dies zu tun! (siehe http://blackboxvoting.org/baxter/baxterVPR.mov.) 17. 30 Prozent aller US-Stimmen werden auf Touchscreen-Wahlmaschinen ohne Papierausdruck gezählt. 18. Bush's "Help America Vote Act" von 2002 hat zum Ziel, alle Wahlmaschinen durch Touchscreen-Wahlmaschinen ohne Papierausdruck zu ersetzen. 19. Alle bei Wahlmaschinen ermittelten und berichteten Fehler gingen zugunsten Bushs oder der republikanischen Kandidaten. 20. Alle anderen Unregelmäßigkeiten während der Wahl gingen wiederum NUR zugunsten von Bush. Was an ein statistisches Wunder grenzt, wie Mathematiker berechneten. Und weiter: Amerikaner können sich nicht erinnern, Bush gewählt zu haben Auf der Spur der Wahlfälscher "Amerika hat gewählt - und kein Wahlbetrug, keine Konspiration ist in Sicht. (...) Die US-Wahlen sind gelaufen, der Präsident steht fest - buchstäblich. Solide verankert in einem eindeutigen Wahlerfolg geht Georg W. Bush in die nächste Amtszeit. Die Zahlen sprechen für sich und eine eindeutige Sprache." Spiegel Online 11.11.04 (5.11.04, gw) Ist das nicht merkwürdig? Wenn die Leute in einigen US-Bundesstaaten wählen gingen, konnten sie sich hinterher partout nicht mehr dran erinnern, WEN sie gewählt hatten. Vor allem konnten sie sich nicht erinnern, Bush gewählt zu haben.
Das sind die Ergebnisse der sogenannten "exit polls" der Nachrichtenagentur Associated Press. Dabei werden die Wähler beim Verlassen des Wahllokals gefragt, welchen Kandidaten sie gewählt haben. Und normalerweise sind die exit polls sehr genau. Sie weichen in der Regel nur etwa ein Prozent vom tatsächlichen Endergebnis ab. Bei der Präsidentenwahl 2004 sind die Abweichungen jedoch viel krasser. Und das Interessanteste: Die Abweichungen sind da besonders groß, wo elektronische Wahlmaschinen eingesetzt wurden. Quelle bis hierhin: http://ourworld.compuserve.com/Homepages/G_Wisnewski/news.htm Zu
den "exit polls" zwei Beispiele:
Und HIER komplett ! |
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28.01.05
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"Es gibt keine staatliche Verschwörung zum Bösen, es gibt Kunden und Anbieter." Jeremy RifkinMindestens für Teilaspekte, nicht ganz von der Hand zu weisen. !
W I R
T S C H A F T !! | !!
P O L I T I K !! (Presse/SPD)
Wird
das deutsche Sozialwesen nicht umfassend reformiert, droht ein
Auswuchern
der Staatsschuld bis 2050 auf 200 Prozent des BIP, warnen
Wirtschaftsforscher. 1.) Ich glaube
kaum, daß
dies bis 2015/2050 dauert. Bitte nochmals UNTEN
schauen. Die absoluten
Zahlen sind
schon recht beeindruckend, wie ich finde. Und in nur zwei Jahren eine
Steigerung
um 2,3 Mrd. € (von 31,7 in 2001 auf 34 in 2003), ist auch nicht zu
verachten. Damit nicht genug (ab hier alle Angaben in Mrd. €): Personalausgaben Länder (inklusive Versorgung) 2003 = 124,2561Macht zusammen: Personalkosten der Gebietskörperschaften insg. (Bund+Länder+Gemeinden)= 174,03174 Mrd. € gesamtstaatliche Personalkosten, mit, allein durch die Versorgungsleistungen, steigender Tendenz. Unglaublich !! Aber selbst hier ist noch nicht Schluß. Laufender Sachaufwand* der Gebietskörperschaften insg. 2003 = 68,83
Zurücklehnen und "Genießen". Das nenn ich mal eine adäquates "Preis/Leistungsverhältnis". Unfassbar !! Leute, Leute, da kommen wir nicht ungeschoren raus. Irgendjemand wird da die kommenden Jahre mächtig Federn lassen müßen. Und ich bin mir ziemlich sicher, daß dies nicht dieser Kollege sein wird:
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!! P O L I T I K !! Sollte man zumindest mal was von gehört haben ! Verarsche ohne Ende !! Wer wir sind Aufgabe der "deutsche(n) druck- und verlagsgesellschaft mbh" (dd_vg.) ist professionelles Beteiligungsmanagement für ihre Eigentümerin, die Sozialdemokratische Partei Deutschlands. Das Ziel ist, die Beteiligungen wirtschaftlich zu führen, die Substanz zu mehren - und damit zugleich einen finanziellen Beitrag zur Arbeit der SPD zu leisten. Der Schwerpunkt des Beteiligungsportfolios im Bereich der regionalen Tageszeitungen sowie der Druckereien ist das Ergebnis einer langen historischen Entwicklung. Die dd_vg. öffnet sich aber auch für andere Engagements, sofern sie eine solide wirtschaftliche Perspektive haben und eine attraktive Rendite erwarten lassen. Beispiele hierfür sind Investitionen in Zeitschriften, in das Tourismusgeschäft oder in Handelsgeschäfte. Ist doch wunderbar, erst finanzieren wir den ganzen Apparat über die Parteienfinanzierung*, und dann bekommen wir auch noch "deren" "objektive" Berichterstattung vorgesetzt. Und jetzt kommt's !! In der Rubrk "Behauptet wird/Wahr ist" finden wir unter dem Stichpunkt "Behauptet wird: Die SPD besitze ein Medien-Imperium" diese "Klarstellung": "Zur Bedeutung der SPD-Beteiligungen im Zeitungsmarkt" Dort können wir lesen: .....Wir schauen uns die entsprechenden Tabellen an: Tageszeitungen
mit Beteiligung der dd_vg.
Führende
Verlagsgruppen im Zeitungsmarkt nach Gesamtauflagen
Das Zwischenfazit lautet dort: .....Ungeachtet dessen, daß die Tabellen an sich recht interessant sind (Stichwort Medienmacht/konzentration), mal ganz im Ernst, was ist das denn für eine Rechnung? Wenn ich, nur als Beispiel, 30 % Beteiligung an etwas habe, dann ist dies gleichzusetzen mit 30 % Einfluß auf eben diese Beteiligung ? Der Einfluß bezieht sich also nur auf ein drittel der Auflage, der Rest bleibt unbeeinflußt ? So'en Quark !! Was ist, wenn der Rest der Beteiligungen nicht über z.B. 5 % pro "Halter" liegt ? Die 435.000, respektive 1,9 %, sind nichts anderes als verharmlosende Schönrechnerei ! Interessant auch, das alle folgenden Zeitungen aus der ersten Tabelle,... Aller Zeitung/Wolfsburger Allgemeine...zur "Verlagsgruppe Madsack, Hannover" gehören, welche in der zweiten Tabelle extra aufgeführt ist. Alles fest in SPD-Hand, da oben ! Solange wir keine genaueren Informationen über die tatsächlichen Beteiligungsverhältnisse haben, können wir die 435.000 (1,9 %) getrost in die Tonne stopfen. Ich persönlich denke, daß wir tatsächlich die kompletten 1.192.219 ansetzen müssen. Somit springt die SPD, mit ihren Beteiligungen, flux auf Platz 3 in Deutschland !! Selbst wenn wir nicht die 1.192.219 in Gänze betrachten, empfinde ich den Fakt der Parteienbeteiligungen an der "vierten Gewalt" im Lande, als äußerst bedenklich. Denn: Niedersächsisches PressegesetzWobei die Betonung hierbei eindeutig auf öffentlich liegt, also du und ich !! Wie passt das zusammen ? Ist das wirklich noch gewährleistet ? Andererseits handelt die SPD streng nach dem Grundgesetz
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland; Artikel 21, ParteienJa worüber rege ich mich hier eigentlich auf ? Ist doch alles bestens !!?? Alles bestens, wie hier zu lesen ist... ...von dieser
Seite ! ---------------- |
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04.02.05
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!
W I R
T S C H A F T !! | !!
P O L I T I K !! (MÜSST ihr lesen!!!!!!)
Vorab 1: Mies !!! Vorab 2: Zu dieser ganzen Thematik nochmals ein paar erklärende Ausszüge aus "DAS ist unser heutiges Kredit und Kreditgeldsystem (in 59 Punkten)": .....1.) Kredite deutscher Banken an Nichtbanken (kann auch EURO-Gebiet sein) Zuerst mal die Graphik:
Meine Fresse !! Das war wohl nichts. -0,97 % (-35,75 Mrd.€) auf Monatsbasis, ist der drittgrößte Einbruch, den es überhaupt, seit Statistikbeginn, gegeben hat. Verursacht auch noch ausschließlich durch die Buchkredite (Nov '04 = 3043,12; Dez '04 = 3005,91; ==> -37,21 Mrd.€). Auf Jahresbasis
fällt
immerhin noch ein kleines Plus von 1,66 % an (Dez '03 = 3571,98, Dez
'04
= 3631,21; ==> +59,23 Mrd.€). Es siecht dahin !! 2.) Kredite an inländische Nichbanken Zuerst mal die Graphik:
Letzes mal schreib ich: Tja, alles in allem wirklich nicht so übel. Geht dochOffensichtlich hatte ich damit leider recht. Auch hier auf Monatsbasis ein deftiges Minus von 0,444 %; oder -9,91 Mr.€. Und ebenso wie oben, geht das Minus komplett auf die Kappe der Buchkredite. Auf Jahresbasis ergibt sich ein Minus von 0,82 %, oder -18,23 Mrd.€. Zusammengefasst: Mies !! Ein Punkt sollte noch Erwähnung finden, sozusagen als grundsätzliche Überlegung: Die Finanzierung der Unternehmen durch Anleihen usw., welche nicht in obigen Zahlen enthalten ist. Für 2004 habe ich nichts gefunden, aber dafür für 2003. So sah es aus: Umlaufvolumen von Unternehmensanleihen im Jahr 2003* inDas relativiert die schlechten Zahlen von oben natürlich ein wenig. Aber nur ein wenig, denn schaue ich mir den Anteil der Finanzierung durch Anleihen, gegenüber dem durch Kredite, an, dann relativiert sich die Relativierung wieder Struktur der Außenfinanzierung des Unternehmenssektors im Jahr 2003*Weiterhin stellt sich auch die Frage, wie groß die Zahl der knapp 3 Millionen Unternehmen in Deutschland ist, die sich durch durch Anleihen oder Aktien finanzieren können. 1998:Nicht gerade die Mehrheit. Und selbst wenn, durch den zwischenzeitlichen Boom bedingt, diese Zahl stimmen sollte... ........ist das im Verhältnis zu der Anzahl von 3 Millionen Unternehmen insg., immer noch nur ein kleiner Bruchteil. Für das Zustandekommen der 48% Aktien und sonstige Anteilswerte, bekommen wir hier einen Hinweis: .....Das ist zwar schon von 1996, aber grundsätzlich wird das immer noch so sein, wahrscheinlich eher höher. Wenn auch gewisse Details nicht erfasst sind: "Kreditparadies für Deutsche - Die Tiroler Banker reiben sich die Hände. Immer mehr mittlere Betriebe aus dem deutschen Grenzraum wollen von ihnen Kredite", summa summarum, und darauf wollte ich letztlich hinaus, können wir wohl feststellen, daß obige Graphiken und Daten die "Großwetterlage" schon recht deutlich wiedergeben. Noch kurz die... "Bankstatistische Gesamtrechnungen in der Europäischen Währungsunion, Konsolidierte Bilanz der Monetären Finanzinstitute (MFIs)" Kredite an "Unternehmen und Privatpersonen" 2004
(Mrd. €) http://www.bundesbank.de/stat/download/bankenstatistik/S101ATIB01013.PDF Differenz von Nov. '04 auf Dez. 04 = +55,2 Mrd. €, oder +0,64 %. (Vormonat: Okt. '04 auf Nov. '04 = 81,8 Mrd.€, oder +0,96 %) Teile ich die +55,3 Mrd.€ auf die zwölf Länder der Währungunion auf, dann ergibt sich pro Land eine Zunahme von im Schnitt +4,61 Mrd.€. Das ist natürlich nur ein Mittelwert und deshalb nur begrenzt aussagekräftig. Trotzdem sehen wir ziemlich deutlich, daß im Rest Europas noch Verschuldungswillige vorhanden sind. Das ist zwar gut so, bleibt aber natürlich nicht ohne Auswirkungen: Und weils so schön ist, nochmals was zu den USA: Quelle der Graphiken: http://www.marubeni.co.jp/research/eindex/0407/#ch6-1
!! P O L I T I K !! Eigentlich hätte ich noch ein paar mehr Sachen zum Reinstellen (z.B. zum "Big Brother"), aber die folgende Textreihe ist recht umfangreich, und ich kann nur sagen, es lohnt sich das komplett zu lesen - deshalb laß ich's für heute damit gut sein. Diese Arbeit sagt, meiner Meinung nach, mehr über die momentanen Zustände aus, als alles was ich sonst noch bringen könnte. Vorab kurz noch zwei Sachen: 1.) Bitte auch unbedingt den Links unter dem verlinkten Text folgen. Mein Link geht auf Teil III, weil dort alles schön zusammengefasst ist, der Rest sollte aber auf keinen Fall ignoriert werden.
..... Mit
der Festnahme des Oligarchen im Oktober 2003 und der Eröffnung
eines
Gerichtsverfahrens gegen ihn durch den russischen Generalstaatsanwalt
war
eine Haftstrafe für Chodorkovsky vorprogrammiert. Es war nur noch
eine Frage der Zeit, wann sie verhängt werden würde. Dann
aber
würde Chodorkovsky seine Anteile an Yukos automatisch verlieren.
Sie
würden formaljuristisch völlig legal an das pro-amerikanische
Yukos-Management und seine Komplizen übergehen können.
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01.02.05
#
!
W I R
T S C H A F T !! | !!
P O L I T I K !!
Zum Thema vom Vortag habe ich doch glatt vergessen was aufzuschreiben. Und zwar: Besonders
interessant wird diese Zahl im Verhältnis zu den Steuereinnahmen.
Im Jahr 2003 betrugen diese, für die Gebietskörperschaften
insg.,
442,2 Mrd. €. (Quelle:
BuBa-Monatsbericht 01.05) *Folgekosten, wie Steuerberater und dergleichen (z.B. Zeitaufwand für die Zufriedenstellung des Wasserkopfes), müßten noch extra betrachtet werden. Wäre wirklich mal interessant.
Da kann man nun von halten was man will, wenn aber 50% aller in der BRD erwirtschafteten Gelder zuerst mal über den Staat laufen, kann dies wohl kaum als Neoliberal, oder als freie Marktwirtschaft im eigentlichen Sinne, bezeichnet werden.
.....
Irgendwie sind
alle diese
Indikatoren, in allen möglichen Ländern, auf, oder in der
Nähe
vom, all time high. Selbst mir als notorischen Optimisten Wenn auch nicht
wirklich
Neues, so doch lesenswert!
.....
Die Erde ist eine Scheibe. Wer nicht daran glaubte, wurde vor fünfhundert Jahren in den Kerker geworfen. Die Mächtigen haben nicht immer recht, trotzdem ist die Gewohnheit, den Mächtigen zu glauben, nicht auszurotten, nicht zuletzt weil dies unser Weltbild ins Schwanken bringen würde. In einer wissenschaftsgläubigen Welt haben die Experten die Macht erreicht, welche früher die Kirche inne hatte und was Experten predigen, wird gerne für bare Münze genommen, dabei lohnt es sich aber, immer zu fragen, qui bono – wem nützt es.
Aus "geldtechnischer" Sicht ist das wirklich geschickt, denn, und ich möchte ein weiteres mal zitieren, weil er es so "schön" auf den Punkt gebracht hat: Quote from Robert Hemphill (Credit Manager of Federal Reserve Bank, Atlanta, Ga.)Wobei nicht das Geld aus dem Nichts erzeugt wird, sondern der Kredit. Mit diesem (als Pfänder bei der Zentralbank hinterlegt) können die Geschäftsbanken dann Geld "generieren.
!! P O L I T I K !! Diesmal hat er
(
Die Diebold Diktatur (USA) 20 Erstaunliche Tatsachen über die US-Wahlen 2004 Nach dem Original von Bob Rowe (Dezember 2004) 1. 80 Prozent aller Stimmen in Amerika werden von nur zwei Firmen gezählt: Diebold und ES&S. 2. Es gibt kein Bundesamt oder eine Aufsichtsbehörde, welche die US Wahlmaschinen-Industrie kontrolliert. 3. Der Vizepräsident von Diebold und der Präsident von ES&S sind Brüder. 4. Der Vorsitzende und der CEO von Diebold ist einer der größten Organisatoren und Spender der Bush-Kampagne. 2003 schrieb er, daß er im folgenden Jahr schon für die nötigen Stimmen für Bush sorgen werde. 5. Der republikanische Senator Chuck Hagel besitzt 35 Prozent von ES&S. Die Stimmen seiner Wahl zum Senator wurden von ES&S- Maschinen gezählt. 6. Senator Chuck Hagel, ein langjähriger Freund der Bush-Familie, wurde vor dem Ethik-Ausschuss des Senats bezüglich der Besitzverhältnisse bei ES&S der Lüge überführt. 7. Senator Chuck Hagel gehörte unter den Bewerbern für das Vizepräsidentenamt zur engeren Wahl von George W. Bush. 8. ES&S ist der größte Wahlmaschinen-Hersteller in den USA und zählt fast 60 Prozent aller US Stimmen. 9. Diebolds Touchscreen-Maschinen haben keinen Papierausdruck. Das heißt, es gibt keine Möglichkeit, zu überprüfen, ob die gezählten Daten auch mit den Eingaben der Wähler übereinstimmen. 10. Diebold baut auch Geldautomaten, Barcodeleser und ähnliches, all diese Maschinen können Papierausdrucke erzeugen. . 11. Diebold sitzt in Ohio. 12. Diebold setzt fünf verurteilte Straftäter als Entwickler ein. Dies sind die Leute, die die Programme für die Wahlmaschinen schreiben. 13. Diebold's Senior-Vizepräsident, Jeff Dekan, wurde 23 Mal wegen strafbaren Diebstahls ersten Grades verurteilt. 14. Diebolds Senior-Vizepräsident, Jeff Dekan, wurde wegen der Installation von Backdoors in seine Software verurteilt. Die Backdoors waren so ausgeklügelt, daß sie über zwei Jahre hinweg nicht entdeckt wurden. 15. Keiner der internationalen Wahlbeobachter wurden bei den Abstimmungen in Ohio zugelassen. 16. Kalifornien verbot den Gebrauch der Diebold Maschinen, weil die Sicherheit so schlecht war. Entgegen Diebold's Behauptung, daß die Revisionsaufzeichnungen nicht gehackt werden könnten, war ein Schimpanse in der Lage, genau dies zu tun! (siehe http://blackboxvoting.org/baxter/baxterVPR.mov.) 17. 30 Prozent aller US-Stimmen werden auf Touchscreen-Wahlmaschinen ohne Papierausdruck gezählt. 18. Bush's "Help America Vote Act" von 2002 hat zum Ziel, alle Wahlmaschinen durch Touchscreen-Wahlmaschinen ohne Papierausdruck zu ersetzen. 19. Alle bei Wahlmaschinen ermittelten und berichteten Fehler gingen zugunsten Bushs oder der republikanischen Kandidaten. 20. Alle anderen Unregelmäßigkeiten während der Wahl gingen wiederum NUR zugunsten von Bush. Was an ein statistisches Wunder grenzt, wie Mathematiker berechneten. Und weiter: Amerikaner können sich nicht erinnern, Bush gewählt zu haben Auf der Spur der Wahlfälscher "Amerika hat gewählt - und kein Wahlbetrug, keine Konspiration ist in Sicht. (...) Die US-Wahlen sind gelaufen, der Präsident steht fest - buchstäblich. Solide verankert in einem eindeutigen Wahlerfolg geht Georg W. Bush in die nächste Amtszeit. Die Zahlen sprechen für sich und eine eindeutige Sprache." Spiegel Online 11.11.04 (5.11.04, gw) Ist das nicht merkwürdig? Wenn die Leute in einigen US-Bundesstaaten wählen gingen, konnten sie sich hinterher partout nicht mehr dran erinnern, WEN sie gewählt hatten. Vor allem konnten sie sich nicht erinnern, Bush gewählt zu haben.
Das sind die Ergebnisse der sogenannten "exit polls" der Nachrichtenagentur Associated Press. Dabei werden die Wähler beim Verlassen des Wahllokals gefragt, welchen Kandidaten sie gewählt haben. Und normalerweise sind die exit polls sehr genau. Sie weichen in der Regel nur etwa ein Prozent vom tatsächlichen Endergebnis ab. Bei der Präsidentenwahl 2004 sind die Abweichungen jedoch viel krasser. Und das Interessanteste: Die Abweichungen sind da besonders groß, wo elektronische Wahlmaschinen eingesetzt wurden. Quelle bis hierhin: http://ourworld.compuserve.com/Homepages/G_Wisnewski/news.htm Zu
den "exit polls" zwei Beispiele:
Und HIER komplett ! |
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28.01.05
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"Es gibt keine staatliche Verschwörung zum Bösen, es gibt Kunden und Anbieter." Jeremy RifkinMindestens für Teilaspekte, nicht ganz von der Hand zu weisen. !
W I R
T S C H A F T !! | !!
P O L I T I K !! (Presse/SPD)
Wird
das deutsche Sozialwesen nicht umfassend reformiert, droht ein
Auswuchern
der Staatsschuld bis 2050 auf 200 Prozent des BIP, warnen
Wirtschaftsforscher. 1.) Ich glaube
kaum, daß
dies bis 2015/2050 dauert. Bitte nochmals UNTEN
schauen. Die absoluten
Zahlen sind
schon recht beeindruckend, wie ich finde. Und in nur zwei Jahren eine
Steigerung
um 2,3 Mrd. € (von 31,7 in 2001 auf 34 in 2003), ist auch nicht zu
verachten. Damit nicht genug (ab hier alle Angaben in Mrd. €): Personalausgaben Länder (inklusive Versorgung) 2003 = 124,2561Macht zusammen: Personalkosten der Gebietskörperschaften insg. (Bund+Länder+Gemeinden)= 174,03174 Mrd. € gesamtstaatliche Personalkosten, mit, allein durch die Versorgungsleistungen, steigender Tendenz. Unglaublich !! Aber selbst hier ist noch nicht Schluß. Laufender Sachaufwand* der Gebietskörperschaften insg. 2003 = 68,83
Zurücklehnen und "Genießen". Das nenn ich mal eine adäquates "Preis/Leistungsverhältnis". Unfassbar !! Leute, Leute, da kommen wir nicht ungeschoren raus. Irgendjemand wird da die kommenden Jahre mächtig Federn lassen müßen. Und ich bin mir ziemlich sicher, daß dies nicht dieser Kollege sein wird:
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!! P O L I T I K !! Sollte man zumindest mal was von gehört haben ! Verarsche ohne Ende !! Wer wir sind Aufgabe der "deutsche(n) druck- und verlagsgesellschaft mbh" (dd_vg.) ist professionelles Beteiligungsmanagement für ihre Eigentümerin, die Sozialdemokratische Partei Deutschlands. Das Ziel ist, die Beteiligungen wirtschaftlich zu führen, die Substanz zu mehren - und damit zugleich einen finanziellen Beitrag zur Arbeit der SPD zu leisten. Der Schwerpunkt des Beteiligungsportfolios im Bereich der regionalen Tageszeitungen sowie der Druckereien ist das Ergebnis einer langen historischen Entwicklung. Die dd_vg. öffnet sich aber auch für andere Engagements, sofern sie eine solide wirtschaftliche Perspektive haben und eine attraktive Rendite erwarten lassen. Beispiele hierfür sind Investitionen in Zeitschriften, in das Tourismusgeschäft oder in Handelsgeschäfte. Ist doch wunderbar, erst finanzieren wir den ganzen Apparat über die Parteienfinanzierung*, und dann bekommen wir auch noch "deren" "objektive" Berichterstattung vorgesetzt. Und jetzt kommt's !! In der Rubrk "Behauptet wird/Wahr ist" finden wir unter dem Stichpunkt "Behauptet wird: Die SPD besitze ein Medien-Imperium" diese "Klarstellung": "Zur Bedeutung der SPD-Beteiligungen im Zeitungsmarkt" Dort können wir lesen: .....Wir schauen uns die entsprechenden Tabellen an: Tageszeitungen
mit Beteiligung der dd_vg.
Führende
Verlagsgruppen im Zeitungsmarkt nach Gesamtauflagen
Das Zwischenfazit lautet dort: .....Ungeachtet dessen, daß die Tabellen an sich recht interessant sind (Stichwort Medienmacht/konzentration), mal ganz im Ernst, was ist das denn für eine Rechnung? Wenn ich, nur als Beispiel, 30 % Beteiligung an etwas habe, dann ist dies gleichzusetzen mit 30 % Einfluß auf eben diese Beteiligung ? Der Einfluß bezieht sich also nur auf ein drittel der Auflage, der Rest bleibt unbeeinflußt ? So'en Quark !! Was ist, wenn der Rest der Beteiligungen nicht über z.B. 5 % pro "Halter" liegt ? Die 435.000, respektive 1,9 %, sind nichts anderes als verharmlosende Schönrechnerei ! Interessant auch, das alle folgenden Zeitungen aus der ersten Tabelle,... Aller Zeitung/Wolfsburger Allgemeine...zur "Verlagsgruppe Madsack, Hannover" gehören, welche in der zweiten Tabelle extra aufgeführt ist. Alles fest in SPD-Hand, da oben ! Solange wir keine genaueren Informationen über die tatsächlichen Beteiligungsverhältnisse haben, können wir die 435.000 (1,9 %) getrost in die Tonne stopfen. Ich persönlich denke, daß wir tatsächlich die kompletten 1.192.219 ansetzen müssen. Somit springt die SPD, mit ihren Beteiligungen, flux auf Platz 3 in Deutschland !! Selbst wenn wir nicht die 1.192.219 in Gänze betrachten, empfinde ich den Fakt der Parteienbeteiligungen an der "vierten Gewalt" im Lande, als äußerst bedenklich. Denn: Niedersächsisches PressegesetzWobei die Betonung hierbei eindeutig auf öffentlich liegt, also du und ich !! Wie passt das zusammen ? Ist das wirklich noch gewährleistet ? Andererseits handelt die SPD streng nach dem Grundgesetz
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland; Artikel 21, ParteienJa worüber rege ich mich hier eigentlich auf ? Ist doch alles bestens !!?? Alles bestens, wie hier zu lesen ist... ...von dieser
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25.01.05
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!
W I R
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P O L I T I K !!
GM steckt in der Schuldenfalle - Bei dem Autobauer türmen sich die Verbindlichkeiten ...... Und noch ein anderer Bericht zu GM. Komischerweise mit einer etwas anderen Zahl. Aber selbst "nur" die 278 Mrd. sind ja schon nicht schlecht. Die Bombe General Motors ..... Und noch 'ne
Bombe:
The
total value of these personal credit lines grew by 30 per cent last
year
alone, Mr. Tal's report says. Other figures provided by CIBC show they
had climbed to a total of $90.82-billion by last November, up from
$40.08-billion
at the beginning of 2001.
Etwa
100 Millionen Euro Mietschulden sind in Sachsen-Anhalt bis Ende 2004
aufgelaufen.
Dies ergab eine dpa-Umfrage unter den Wohnungsverbänden des
Landes,
denen fast 250 kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen
angehören. Kurze Rechnung:
..... In
the article we wrote back in October, titled “The Long Nose of
Government”,
we already alluded to the 2003 version of this report. In that report,
which uses the accrual method of accounting or GAAP, the present value
of the US government’s liabilities (including Social Security and
Medicare)
exceeded the present value of its assets by $35 trillion in 2003. This
net liability was an increase of $3.7 trillion over the prior year.
This,
in our opinion, is the “real” deficit that the US
government incurred in
fiscal 2003. GAAP, or Generally Accepted Accounting Principles, is the
same method of accounting that corporations use to report their
financial
statements, and is a fairer and more accurate representation of an
entity’s
finances than the cash basis of accounting that governments
traditionally
use. Unlike cash accounting, GAAP accrues for future expenditures and
commitments.
.....
!!
P O L I T I K !!
Mindestens
100.000 Iraker sind innerhalb von 18 Monaten nach Beginn der
US-geführten
Invasion an den Folgen von Krieg und Besatzung gestorben. Dies ergab
eine
Studie unabhängiger US-amerikanischer und irakischer
Wissenschaftler,
die am 29.10.2004 im medizinischen Fachjournal THE LANCET unter dem
Titel
Mortality before and after the 2003 invasion of Iraq
veröffentlicht
und von den meisten Medien aufgegriffen wurde.[1] Die meisten
Todesfälle
sind laut Studie auf Gewalteinwirkung zurückzuführen, in
erster
Linie durch Angriffe der US-Luftstreitkräfte und durch
Artilleriefeuer
der Besatzungstruppen. "Die meisten Menschen, die von Koalitionstruppen
getötet wurden, waren Frauen und Kinder". Laßt uns ihrer Gedenken und eine Schweigeminute einlegen ! Wie? Nicht vorgesehen? Warum denn das? Außerdem möchte ich in Bezug auf den letzten Absatz mal wieder auf hierzu passenden Artikel aufmerksam machen:
-------------------- Auch hierfür
sind keine
Schweige- oder Gedenkminuten angesetzt, obwohl dort von 1915 bis 1917 ".....anderthalb
Millionen Menschen zum Opfer fielen und der mit der Liquidation
sämtlichen
armenischen Eigentums auf türkischem Boden und der Zerstörung
von mehr als 1500 Klöstern und Kirchen einherging[en]......"
Zu der ganzen Geschichte viel mir wieder ein Bericht ein. Ich zitiere aus "Mzoudi, Schily und der Tanz der Schlapphüte": Kiew Nehmen
wir an, über Kiew wäre das „Fußvolk“, also
der „Bodensatz“
von Kleinkriminellen, sowie Drogen und Prostituierte für die
Geldbeschaffung
für terroristische Aktivitäten in verschiedenen Ländern
Europas geschleust worden, und Geheimdienste hätten diesen Strom
aus
Afghanistan sanft genutzt, überwacht und gelenkt (Fax BfV an CIA:
„Marwan kommt nach Hamburg“ ) vgl.
http://www.stern.de/politik/deutschland/index.html?id=511535&nv=hp_rt_al
De
facto kommt keine Antwort der Regierung auf die Frage nach dem
„Warum“
des Volmer-Erlasses. Es gibt andererseits auch (noch) nicht einen
einzigen
handfesten Beleg für einen Zusammenhang zwischen den Hamburger
Vorgängen
und der Kiewer Schleusung. Es gibt nur Parallelen im Muster der
Vorgänge.
So war in den USA ab Ende der 90er Jahre eine Schwemme an arabischen
Flugschülern
zu verzeichnen, basierend u.a. auf einer „laxen“
Visa-Genehmigungspraxis
in der US-Botschaft von Dschiddah, Saudi-Arabien. |
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21.01.05
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W I R
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P O L I T I K !! | !!
S O N S T I G E S !! ("Der Staat", Zitat)
Zum Vergleich noch eine ältere Graphik:
Verharren auf hohem Niveau, möchte ich sagen. Und das bei der momentanen Zinshöhe. Dazu ein Zitat aus: "Die Immobilienblase sucht ihre Nadel" .....
1.)
Bundesbesoldungsgesetz
(BBesG); § 3 Anspruch auf Besoldung 2.) Steuern (und alles andere) dürfen AUSSCHLIEßLICH mit dem vom Staat festgelegtem GESETZLICHEM Zahlungsmittel (GZ) bestritten werden. Frage:
a) In was/wovon bezahlst du selbst in dieser Situation deine Steuern?
In my last essay entitled ‘T’ Minus Ten hyperlinked here, I had a list of what I was led to believe were the stockholders in the Federal Reserve. Here is the list that was in this essay...
Rothschild Banks of London and Berlin I considered my source on this to be impeccable, and I had seen this list several times on the Internet over the last few years, and had a copy of it on my hard drive for the last six months as well. Plus, if you do a Google search, the first three or four items on this subject will show this set of names. However,
a kind reader suggested that this list was far from being correct.
After numerous e-mail exchanges, and some incredible research work on
his
part, a different set of names has emerged. The source of these names
is
directly from the Federal Reserve Bank of New York itself…so
it’s a little
hard to dispute them. Also immer schön vorsichtig, wenn ihr sowas mal wieder lest. Wie HIER z.B. Es stimmt nicht !
!!
P O L I T I K !!
Diese Meldung... Protest vor Köhler-Besuch: "Kein Deutsch in der Knesset!"... finde ich -gellinde gesagt- etwas befremdlich. Denn von der selben Knesset -oder dessen Mitgliedern- hören wir solches,... ........und auch, ist sich die selbe Knesset -oder dessen Mitglieder- nicht zu schade, U-Boote aus Deutschland, mehr oder weniger, geschenkt zu bekommen. .....Vertiefen und aktualisieren wir die Thematik U-Boote an diesem Punkt noch etwas ! Eine Meldung vom 24.Dez. 2004: Berlin liefert U-Boote - Bundesregierung schweigtBesonders erwähnenswert weil... ........und dies wiederum in Hinsicht auf die aktuellen "Geschehnisse" um den Iran... Auf dem Kriegspfad gegen den Iran..."sehr schön" ins Bild passt !!! Und nun mal ganz
blöd
gefragt: "Herausragend"
finde ich
auch, daß sich ausgerechnet der, der für die Lieferungen der
U-Boote an Israel mitverantwortlich ist, nun mit den Folgen "herumschlägt".
Damit
es euch
nicht langweilig wird, ein "klitzekleiner" Text. Lächerliche 69
Seiten
Alter Text, aber hat man sich erst mal ein wenig an die Sprache gewöhnt, ist er durchaus lesenswert. Ich selbst habe mich bis jetzt auch erst bis auf etwa die Hälfte "durchgekämpft". Ich finde aber schon, daß sich einige schöne Beschreibungen und Erklärungen finden (angefangen bei den Jägern und Hirten und die "Urstaatenbildung"), warum einiges so ist wie es ist. Vor allem "in Verbindung" mit diesem hier: "Macht, der Staat und die Institution des Eigentums". Auch ist die Geschichte "des Staates" mehr oder weniger überall gleich. Egal wohin und zu welcher Zeit wir schauen. Scheint irgendwie am Menschen an sich zu liegen. Na ja, wie gesagt, langer Text. Wollte ich euch trotzdem nicht vorenthalten. Vielleicht findet sich ja der ein oder andere Leser. .....
Und
in der Tat
hat die Anschauung einen richtigen Kern: aber sie ist nicht
vollständig.
Sie hat einen wichtigen, allen Staaten gemeinsamen Charakterzug
übersehen:
jeder Staat der Vergangenheit und Geschichte, dem dieser Name
unbestritten
zukommt, jeder Staat vor allem, der in seiner Entwicklung zu
höheren
Stufen der Macht, der Größe und des Reichtums
weltgeschichtlich
bedeutsam geworden ist, war oder ist ein Klassenstaat, d. h.
eine
Hierarchie von einander über- und untergeordneten Schichten oder
Klassen
mit verschiedenem Recht und verschiedenem Einkommen.
Komplett...
in html
Leider weiß ich nicht mehr von wem, oder wo und wann ich das gehört habe. Auch ist es nur sinngemäß wiedergegeben. Ich fand es aber ganz gut. Unzufriedenheit ist die Voraussetzung für Veränderungen.So gesehen gibt es noch Hoffnung für Deutschland. Bei dem Gejammer, welches -so meine ich- schon als ein Zeichen der Unzufriedenheit gedeutet werden darf |
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17.01.05
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Schon mal Entschuldigung !! Ist absolut dünn heute !! Irgendwie kaum was nennenswertes gefunden !
!
W I R
T S C H A F T !! | !!
P O L I T I K !!
Also, mit meinen vormals unterstellten ca. 80 Mrd. € gesamtstaatlicher Neuverschuldung lag ich wohl nicht ganz falsch. Denn: .....Den Rest könnt ihr HIER nachschauen !
KLUGE: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache (De Gruyter Verlag) FINANZENSchon seltsam, daß beinahe jeder Begriff, der was mit Geld usw. zu tun hat, als Entstehung entweder die Abgabe (Steuer) hat, oder sich auf die, diese "Einkunftsart" einziehende, Institution bezieht. Mehr dazu gibt's hier im Anhang !!
!!
P O L I T I K !!
.....
Interessant
!!!
...is Executive Director of the National Commission on Terrorist Attacks Upon the United States, otherwise known as the 9-11 Commission. There's a raft of evidence to suggest that Zelikow has personal, professional and political reasons not to see the commission hold Rice and other Bush officials accountable for pre-9/11 failings, and may be the de facto swing vote for Republicans on the panel.[1] (http://antiwar.com/sperry/?articleid=2209) Here are just a few of them:
Das nenn ich mal einen objektiven Errmittler. Ohhhhh man.... |
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13.01.05
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!
W I R
T S C H A F T !! | !!
P O L I T I K !!
"Nachhaltigkeitsrücklage"
? Ich lach mich schlapp !! Bitte HIER
nachschauen ! HIER
könnt ihr euch noch ein paar Details zur Schwankungsreserve
(und mehr) anschauen. Das wird nichts mehr !! Zum ersten mal, in der
Geschichte
der Rentenkassen, haben Teilwerte letztes Jahr einen negativen
Wert
"erreicht". .....Allerdings, es gehören immer zwei dazu, die, die "bestechen" (Staat, Politiker usw.), und die, die sich "bestechen" lassen (wir, das Volk). Es lebte sich bis dato einfach zu gut damit. Wer "blühende Landschaften" verspricht, wird gewählt !!! Ist das wirklich ausschließlich den verantwortlichen Politikern vorzuwerfen ? Wie war das mit der eigenen Nase ? Zurück zur Gegenwart/Zukunft. Hört, was der Vorstandsvorsitzende der BfA zu sagen hat (Fettungen durch mich). Wobei für mich zwei Punkte auffällig, bzw. zu bedenken sind: 1.) Wie diese
unten erwähnten
0,28 Monatsausgaben zum Jahresende erreicht werden sollen, ist mir, ob
der in den obigen Links gezeigten Zahlen, völlig schleierhaft. Es
sei denn, die ziehen den Schnitt über alle 12 Monate ran. Dann
gehts
vielleicht. 2.) Immer dran
denken, wer
das von sich gibt. Solche "Leute" sagen zu schwarz und weiß,
öffentlich
nicht schwarz und weiß, sondern "zusammen ergibt das grau" !! So
gesehen, finde ich die Aussagen schon ziemlich deutlich !
Bericht des Vorsitzenden des Vorstandes [der BfA] Dr. Hartmann Kleiner; (10.01.05)
Ich hatte das Thema letztens ja schon mal. HIER. Ergänzend dazu folgendes: .....
Hieraus: Flow-Of-Funds Stocking Stuffers (u.a. mit mehr interessanten Grahiken) WENN, z.B
aufgrund diesem
hier,... ...die Zinsen weiter steigen sollten, dann KÖNNTE...
... aus dem
Einbruch rechts
(schwarze und graue Linie) evtl. ein echter Trend nach unten werden.
Und
DAS WÄRE überhaupt nicht schön, denn das würde den
Hauspreisen sicherlich nicht gut tun.
Und wenn die Hauspreise abschmieren, fällt ein dicker Brocken für weitere (zusätzliche) Kredite weg (von wegen Sicherheit zur Beleihung und so). Das hätte sicherlich weitreichende, negative, Folgen. Nachstehender Link schlägt u.a. in eben diese Kerbe:
Wobei ich mir bei
seinem
Fazit bzgl. Gold und Silber ganz und gar nicht sicher bin. Warum
sollten,
im unterstellten Szenario, ausgerechnet Edelmetalle nicht zur
Liquiditätsbeschaffung
herangezogen werden. Im Falle des Falles wird alles verkauft, was nicht
Niet- und Nagelfest ist. Das heißt natürlich nicht,
daß
das ein oder andere Münzchen vielleicht nicht doch sinnvoll
wäre Wir können wirklich nur hoffen, daß sich der Autor in allen Punkten irrt.
Creditreform: 2004 höchster je gemessener Stand an Firmenpleiten (Schweiz) Das Jahr 2004 hat in Bezug auf Konkurse alle Rekorde geschlagen: 4'955 Firmen gingen pleite, womit der bisherige Höchststand von 1997 klar zurückgelassen wurde. -------------------- Knapp 12.000 Pleiten erschütterten Österreich 2004 Die Zahl der Firmenpleiten und Privatkonkurse in Österreich ist im Jahr 2004 laut Alpenländischen Kreditorenverband um knapp 18 Prozent auf 11.955 Fälle explodiert. Damit steht ein neuer Rekord. Rund 53 Prozent entfallen auf Firmenpleiten und 47 Prozent auf Privatkonkurse. Besorgniserregend sei der Anstieg der mangels Masse abgewiesenen Konkursanträge um 25,5 Prozent, so der AKV am Donnerstag.
!!
P O L I T I K !!
Weil ich zufällig wieder drüber "gestolpert" bin. .....Zu den "waived [verzichten] Taxes" dieses Dokument des Bundesfinanzministerium. Mal abgesehen davon, daß ich das grundsätzlich für einen Witz halte, finden wir dort auch noch das hier: III. Sonstige amtliche BeschaffungsstellenDa dürfen also stinknormale amerikanische Universitäten steuerbefreite Lieferungen in Empfang nehmen. Na Hr. Eichel, wenn das mal nicht Einsparpotential beinhaltet. Und nur zur Info noch ein Bildchen, was sich die Vasallen den "Schutz" der US-Truppen im eigenen Land kosten lassen/lassen müssen (nicht absolut, sondern als Anteil der Gesamtkosten der US-Stationierung im jeweiligen Land) !
Betroffenheitsklappen ..... Dieser mahnte am Freitag, daß allein im Osten des afrikanischen Landes Kongo in einem Jahr mindestens ebensoviele Todesopfer gäbe, wie durch den Tsunami in den betroffenen Ländern. Täglich sterben dort seinen Angaben zufolge etwa 1.000 Menschen, meistenteils direkt oder indirekt durch gravierende Unterversorgung verursacht. Würde die Welt - und eben auch Annan - bei diesen anderen aktuellen Katastrophen ebenso betroffen reagieren wäre dies zweifellos mehr als wünschenswert. Dies ist allerdings nicht im geringsten der Fall. Offenbar ist nicht nur Annans Blickwinkel eingeschränkt. Ungefähr das wollte ich mit meiner "Auflistung" vom Vortag ausdrücken ! Der gekaufte Glaube Ein
USA Today-Bericht vom Freitag belegt, wie massiv die Medien der USA von
der US-Regierung manipuliert werden. Es kann also kaum verwundern, daß das Bildungsministerium es für notwendig erachtete, die Medien "freundlich zu stimmen". Todesschwadrone im Irak Was hier bereits im April des vergangenen Jahres anläßlich der Ernennung John Negropontes zum "US-Botschafter im Irak" vermutet worden war, wurde nun durch einen Newsweek-Artikel vom Samstag endgültig bestätigt. Demnach denkt das Pentagon darüber nach, Todesschwadrone im Irak und angrenzenden Ländern wie Syrien einzusetzen. |
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10.01.05
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Kurz was in eigener Sache. Und zwar geht es um die Schuldenuhr auf meiner Seite. Dort hatte ich ja ursprünglich einen IFRAME auf die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler gesetzt. Vielleicht erinnert ihr euch noch. Das wurde mir seitens des Steuerzahlerbundes anwältlich untersagt. Dabei lese ich auf deren Homepage, daß sie ...überparteilich, unabhängig und gemeinnützig... sind. Wenn ich was Gemeinnütziges betreiben würde, dann wäre mein Interesse dahingehend, daß mein Anliegen so schnell und so weit wie möglich verbreitet wird. Hätte ich also ein Interesse daran, auf die deutsche Staatsverschuldung aufmerksam zu machen, wäre ich froh um jeden, der -in diesem Falle- meine Schuldenuhr einsetzten würde. Das ist natürlich nur meine Interpretation von Gemeinnützigkeit. Andere Interpretationen erscheinen mir persönlich aber recht befremdlich. Denke sich jeder seinen Teil !!
!
W I R
T S C H A F T !! | !!
P O L I T I K !!
1.) Kredite deutscher Banken an Nichtbanken (kann auch EURO-Gebiet sein) Zuerst mal die Graphik:
Eine schöne Steigerung um 18,19 Mrd. € (Okt. 04 = 3648,77; Nov. 04 = 3666,96), oder entsprechend +0,5 % gegenüber dem Vormonat. Und diesmal auch hauptsächlich durch die Buchkredite (Okt. 04 = 3025,04; Nov. 04 = 3042,74). Allein hier ein plus von 17,7 Mrd. €. 2.) Kredite an inländische Nichbanken Zuerst mal die Graphik:
Nicht schlecht !! Eine Erhöhung um 7,05 Mrd.€ (Okt 04 = 2227,42; Nov 04 = 2234,47), oder +0,317 %. Und auch hier fast ausschließlich über die Buchkredite. Tja, alles in
allem wirklich
nicht so übel. Geht doch Im Verhältnis zu den Vorjahren ist das zwar immer noch recht dürftig, aber man wird ja bescheiden. Zumindest gehört der November somit zu den besseren Monaten in diesem Jahr. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, daß damit die Trendwende eingeleitet ist. Dafür sind die Zahlen nun doch zu mickrig. Schaun 'mer mal !! Und noch kurz die... "Bankstatistische Gesamtrechnungen in der Europäischen Währungsunion, Konsolidierte Bilanz der Monetären Finanzinstitute (MFIs)" Kredite an "Unternehmen und Privatpersonen" 2004
(Mrd. €) http://www.bundesbank.de/stat/download/bankenstatistik/S101ATIB01013.PDF Differenz von Okt. '04 auf Nov. 04 = 77,3 Mrd. €, oder 0,90 %. (Vormonat: Sept. '04 auf Okt. '04 = 54,4 Mrd. €, oder +0,64 %) Teile ich die +77,3 Mrd. € auf die zwölf Länder der Währungunion auf, dann ergibt sich pro Land eine Zunahme von im Schnitt +6,44 Mrd. €. Das ist natürlich nur ein Mittelwert und deshalb nur begrenzt aussagekräftig. Trotzdem, passt ja ganz gut ins Bild, welches sich durchaus ganz positiv darstellt. Es soll jedoch
auch nicht
unerwähnt bleiben, daß das alles gleichzeitig
nartürlich
eine Zunahme des Schuldenberges bedeutet.
Möglicherweise geht auch den Amis grade die Luft aus ? Obwohl, die haben 'nen langen Atem. US-Konsumkredite: Plötzlicher Rückgang Das Volumen der Konsumkredite in den USA ist im November überraschend zurückgegangen. Dies meldete die Federal Reserve Bank. Demnach fand erstmals in diesem Jahr ein Rückgang statt, der sich auf 8,7 Milliarden Dollar belief. Das Gesamtkreditvolumen lag damit noch bei anualisierten bei 2,085 Billionen Dollar. Ökonomen hatten hingegen mit einer Zunahme um 6,5 Milliarden Dollar gerechnet. Besonders stark fiel die Zurückhaltung bei revolvierenden Krediten (Kreditkarten etc.) aus. Hier war ein Rückgang um 11 Prozent oder 7,2 Milliarden Dollar zu verzeichnen. Die nicht-revolvierenden Kredite (Ratenkredite) verringerten sich um 1,4 Prozent oder 1,5 Milliarden Dollar. http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2005-01/artikel-4278830.asp Hier zur Originalseite der Fed ! Und weils so schön ist, nochmals die "lange" Graphik:
Frankfurt/Main (AFP) - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat einem Zeitungsbericht zufolge im vergangenen Jahr einen Verlust in der Größenordnung von mindestens einer Milliarde Euro gemacht. Das ergebe sich aus den Kursbewegungen an den Devisen- und Wertpapiermärkten und dem niedrigen Zinsniveau, berichtet das "Handelsblatt". Damit droht der Deutschen Bundesbank, die an dem EZB-Verlust beteiligt ist, eine zusätzliche Belastung von 200 bis 270 Millionen Euro. Das Bundesbankergebnis dürfte dadurch endgültig in die roten Zahlen rutschen. Die deutsche Notenbank hatte bereits vergangene Woche bestätigt, dass sie im abgelaufenen Jahr nicht den von Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) erwarteten Gewinn geschrieben hat. Im Bundeshaushalt kalkuliert Eichel offiziell noch mit einem Bundesbankgewinn von zwei Milliarden Euro. Ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums lehnte eine Stellungnahme ab: "Wir beteiligen uns nicht an Spekulationen", sagte er der Zeitung. Die Bundesbank könne ihr Ergebnis nur selbst berechnen. Sie will es am 18. März vorlegen. Auch die EZB lehnte demnach eine Stellungnahme ab. Sie wird ihren genauen Fehlbetrag für 2004 voraussichtlich am Donnerstag bekanntgeben. Allein die Aufwertung des Euro gegenüber dem Dollar dürfte Abschreibungen von rund 1,6 Milliarden Euro auf Dollarpositionen erfordern, berichtet das "Handelsblatt". Der EZB-Rat könne daher auch eine Kapitalerhöhung beschließen. Die Entscheidung werde am 17. März erwartet. http://de.news.yahoo.com/050110/286/4d86y.html In dem Zusammenhang vielleicht ganz interessant. Aus: Gesetz über die Deutsche Bundesbank §
2 Rechtsform, Grundkapital und Sitz §
27 Gewinnverteilung Nur kurz:
.....kommen im übrigen aus dem selben Haus, der Metro AG. Hier schön zu sehen:
Laßt euch also in der Tat nicht verarschen !!! Da ist nix mit Konkurrenz !!!!
...sollte nicht vergessen werden. Ich bezweifel allerdings, daß wir diesbzgl. auch nur eine 24h Sondersendung, oder eine paar Gedenkminuten usw. usf. erleben werden. Nur ein paar Beispiele: Die Lagerstätten befinden sich hauptsächlich in Zentral- und Südsudan. Die christlich-animistischen Rebellen des Sudanese People Liberation Movement (SPLM/A) im Süden kämpfen seit über 20 Jahren für die Abspaltung von der moslemischen Bevölkerungsmehrheit im Zentrum und im Norden. In dem auf beiden Seiten grausam geführten Bürgerkrieg starben 1,5 Millionen Menschen. "Hintergrund dieses Abnutzungskrieges war der Versuch der Vereinigten Staaten, Sudan ... zu isolieren und ›einzukreisen‹. Mit fast schon religiösem Eifer wurden die Rebellen im Südsudan unterstützt, die sich großer Sympathie in konservativen christlichen Kreisen Amerikas erfreuten", heißt es in einer weiteren FAZ-Expertise von Anfang August. [Quelle]Weltweit werden 900 Milliarden Dollar jährlich für Waffen ausgegeben, aber nur 50 oder 60 Milliarden für Entwicklungshilfe.[Quelle] |
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21.12.04
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! W I R T S C H A F T !! Nur ganz kurz
zum...
Am 25.11. schrieb ich zum Thema "Bundesbankpleite ?!": Wir (oder zumindest ich) folgern:Kaum gesagt, schon passiert. Die Streitereien sind in vollem Gange. Dazu bitte auch am 29.11. vorbei schauen !
!! S O N S
T I G E
S !!
Die Wahrheit à la «Fox News»Und Fox News ? Wem gehören die ? Guckst du hier (auch zum generellen Überblick): Aha, News Corporation also. Da gibt es doch einen gewissen Rupert Murdoch. Hier exemplarisch zwei Links zur Person:
Bleiben wir in Deutschland. Die Bertelsmann AG... ...die u.a. Gruner und Jahr besitzt. Schaut euch mal dort um (Unternehmensbereiche, Beteiligungen usw.); wenn das mal keine Konzentration ist !! Dann noch zum Axel Springer Verlag (nicht in obiger Graphik). HIER könnt ihr euch in dessen Angebot umschauen. Medienkonentration?. Damit hätten wir für Deutschland wahrscheinlich 80 % des Marktes abgedeckt. Interessant auch, wer da so im Aufsichtsrat sitzt (bitte den folgenden Links folgen):
Und noch der abermalige Hinweis auf die fünf Grundsätze des ASV. Besonders Nr. 3 ist interessant. Vor allem, wenn ich nachstehendes Lesen muß: .....Das wichtige hierbei ist H&F. Das steht für die Private-Equity-Firma Hellman & Friedman. Zuerst mal ein kleines Detail: Frank Zarb Joins Hellman & FriedmanIrgendwelche Verquickungen zu vermuten ? Aber der große Zampano bei H&F ist ein wohl gewisser Warren Hellman. Zu ihm dies: Und jetzt kommt der Oberhammer: WPP ? Das habe ich doch schon mal gehört !! Ach ja... Informationskrieger: PR-Agenturen im Dienst von multinationalen Konzernen und Lobbyverbänden, von Regierungen, Militär und Geheimdiensten.Noch irgendwelche Fragen ? Im Zuge der
"Sucherrei" sind
mir noch einige Verbindungen mehr unter die Augen gekommen. Aber das
hier
auch nur ansatzweise etwas ausführlicher zu bringen, ist schlicht
unmöglich. Da wirklich tiefer einzudringen, bräuchte Wochen.
Wer kann da noch den Überblick bewahren ? Ich jedenfalls
nicht
mehr !! Geht also selbst ein bißchen auf Suche Zu guter letzt
bitte ich
nochmals darum, den kleinen Artikel über das "Aspen
Institut" zu lesen (ihr habt ja Zeit Zu den in der Überschrift erwähnten "anderen Konzentrationen" nur diesen Link. Hatte ich zwar schon mal, ist aber immer wieder einen Blick wert:
Mehr
bekomme ich nicht mehr hin ! Zu viel gefeiert |
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16.12.04
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! W I R T S C H A F T !! | !! P O L I T I K !! Passend
zum Vortag "USA - Growth of total Dept Outstanding", die
neuesten Zahlen zur Schuldensituation der Haushalte in den USA.
The household debt service ratio (DSR) is an estimate of the ratio of debt payments to disposable personal income. Debt payments consist of the estimated required payments on outstanding mortgage and consumer debt. The financial obligations ratio (FOR) adds automobile lease payments, rental payments on tenant-occupied property, homeowners' insurance, and property tax payments to the debt sevice ratio. Homeowner and renter FORs are calculated by applying homeowner and renter shares of payments and income derived from the Survey of Consumer Finances and Current Population Survey to the numerator and denominator of the FOR. The
homeowner mortgage FOR includes payments on mortgage debt, homeowners'
insurance, and property taxes, while the homeowner consumer FOR
includes
payments on consumer debt and automobile leases.
DSR (Household debt service ratio)Alles nahe der Höchststände, obwohl die Zinsen "am Boden" liegen ! In der Folgenden Graphik ist sehr schön zu sehen (vor allem ganz rechts), das die Zinssenkungen nicht gänzlich beim Konsumenten ankamen (schön für die Banken, die leben von der Zinsdifferenz). Nichtsdestotrotz sind auch sie (blaue Linie, Hypothekenzinsen) historisch niedrig. .....Es läßt sich wohl festhalten, das trotz der historisch niedrigen Zinsen, die Konsumenten mit ihrem Schuldendienst nahe der Höchststände liegen. So schnell konnten die die Zinsen gar nicht senken, wie sich die Konsumenten zusätzlich verschuldet haben (siehe nachstehenede Graphik: Households Credit Market Dept Outstanding). Für weitere Zinserhöhungen verspricht das gar nichts gutes !!! Die Folgen könnten dann in etwa so aussehen, und das dann dauerhaft: USA: Baubeginne brechen einIch hoffe daß die letzten Daten keine Trendwende sind. Noch ein paar Jährchen zur Vorbereitung wären nicht schlecht. Latest Observations:
Quelle der Graphiken (soweit nicht extra angegeben): http://research.stlouisfed.org/fred2/categories/97
..... Na, das kennen wir doch aus den USA ! Tarnen, tricksen, täuschen, offensichtlich ist anders keine Staat mehr zu machen. Alles wird guuuuuuut !!
New
Jersey is headed toward a public finance crackup. It's just a matter of
time. The state isn't alone. In Pennsylvania, Northumberland County borrowed and spent its way toward a bankruptcy narrowly averted. Those aren't the only municipalities where taxpayers are now wondering about what their political leadership did, and incidentally about the quality of advice they got from their underwriters and financial advisers. A crackup is defined as a collapse or failure, a breakdown. In the municipal market, it's marked by that moment when ``stop the music'' is called.
ZinshahnEs gibt Sachen, die ändern sich nie Pacht !!
P O L I T I K !!
Der Terrorakt in Beslan und die Destabilisierung der Region ..... ..... Nach dem Zerfall der Sowjetunion gewannen die USA die Oberhand sowohl im ölreichen Aserbaidschan als auch im Durchgangsland Georgien. Beide, zusammen mit der Türkei, dem engsten US-Verbündeten im Nahen Osten neben Israel und Saudi-Arabien, standen als Länderkette bereit für den Abfluß des kaspischen Öls unter westlicher Kontrolle. Baker Botts, die texanische Anwaltskanzlei unter Leitung des ehemaligen Außenministers James A. Baker III, handelte die Verträge zwischen den beteiligten Ländern und Firmen für den Bau der BTC-Pipeline aus. Eine Tochter der US-dominierten Weltbank und die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung steuerten Kredite bei, Kredite also zum einen zu Lasten der Bürger der beteiligten Länder: Auch die öffentliche deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau ist indirekt beteiligt. Zum anderen und viel wichtiger: Öffentliche Kredite zwingen die externen Länderregierungen, also vor allem die USA und Großbritannien, aber auch Deutschland, zur Sicherung der Kredite – bis hin zum militärischen Eingreifen. Krisen
wie die tschetschenisch-russische, die auf Dagestan und Inguschetien
und
nach Südossetien im Norden Georgiens übergreift, und
russische
Aktivitäten im sezessionsbedrohten georgischen Landesteil
Abchasien
gefährden also nicht nur die privaten, sondern auch die
öffentlichen
Investitionen. Westliche Firmenleitungen und Länderregierungen
sitzen
in einem Boot.
..... Unter dem vollen Titel “Europäische Verteidigung: Ein Vorschlag für ein Weißbuch”,2 veröffentlicht vom Institute for Security Studies (ISS), dem wichtigsten EU-eigenen Think Tank, präsentierte eine hochrangig besetzte Expertengruppe verschiedene militärische Einsatzoptionen, zu denen die EU ab 2010 in der Lage sein soll. Dieser Horrorkatalog wird allenthalben als Blaupause für die weitere Entwicklung der europäischen Militärpolitik betrachtet und verdient deshalb größte Aufmerksamkeit. Mehrere
Aspekte sind an dem Dokument bemerkenswert. Vor allem zu nennen sind
hierbei
die Offenheit mit der der Zusammenhang zwischen europäischen
Interessen
und aus ihnen abgeleiteten militärischen Einsatzoptionen benannt
wird;
das Interesse an einer militärischen Absicherung der neoliberalen
Weltwirtschaftsordnung; Präventivkriege die nicht einmal vor
nuklearen
Einsatzoptionen halt machen; die starke Betonung militärisch
für
die Absicherung von Handels- und Rohstoffströmen sorgen zu
müssen;
sowie das konkurrenzielle Verhältnis zu den Vereinigten Staaten.
Für
diese Interessenskomplexe entwirft das Defence Paper schließlich
konkrete Einsatzszenarien verbunden mit einer Analyse, welche
Kapazitäten
derzeit noch fehlen, um diese Kriege künftig
“erfolgreich” führen
zu können. Im
Defence Paper findet sich auch eine offensichtlichen Anspielung auf die
Schriften Robert Coopers, Javier Solanas rechter Hand. Genauso wie
Cooper,
der Europas regelbasierten Postmodernismus feiert, frägt sich auch
das ISS-Papier, ob “der Postmodernismus in einer Region wirklich
funktionieren
kann” (S. 21) und kommt natürlich zu dem Schluss, man
könne es
sich nicht leisten, dass Staaten sich außerhalb der Spielregeln
der
neoliberalen Weltwirtschaftsordnung bewegen. Länder, die es an
Demokratie
und freien Märkten vermissen lassen, würden automatisch zu
“fehlgeschlagenen
Staaten, was den Terrorismus, Proliferation und manchmal beides
befördert.”
(S. 26) Spätestens, wenn in einem europäischen Dokument der Begriff des “vitalen Interesses” (S. 13.) auftaucht, der wie in amerikanischen Strategiepapieren anzeigt, dass bei deren Bedrohung militärische Einsätze selbstverständlich sind, sollten die Alarmglocken läuten. Als ein solches “vitales Interesse” benennt das Defence Paper die “ökonomische Überlebensfähigkeit”. Die hierfür erforderliche “Mission” sei der “Stabilitätsexport zum Schutz von Handelsrouten und dem Fluss von Rohstoffen.” (S. 13) (Tabelle 2: Nur in PDF-Datei) Da
man keinesfalls auf die militärische Wahrung seiner vitalen
Interessen
verzichten möchte, visiert auch das Defence Paper eine
Präventivkriegsstrategie
an.
Auskunft über Herkunft der Finanzen Wie konnte die ukrainische Opposition ihren Wahlkampf und ihren tagelangen Protest auf der Strasse finanzieren? Das wollen die politischen Gegner von Oppositionsführer Juschtschenko wissen. Sie fordern eine parlamentarische Untersuchungskommission. |
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13.12.04
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Kurze
Erklärung: !
W I R
T S C H A F T !! | !!
P O L I T I K !!
Ergibt in der
Summe über
alles (Total + Domestic financial sector + Foreign):
In der Tat Wachstum pur ! Das erinnert mich immer an die "Geschichte" mit dem Teich und dem Wachstum der Teichrosenblätter. Jeden Tag verdoppelt sich die Zahl der Blätter, bis der Teich komplett zugewachsen ist. Normalerweise wird dann gefragt, wann der Teich vollständig bedeckt ist. In "unserem" Zusammenhang ist aber eine andere Frage viel sinnvoller: Wann tritt der zahlenmäßig größte Zuwachs auf ?Richtig !! Am letzten Tag !! Nichts wächst auf dieser Welt ewig weiter. Auch Schulden nicht !!! Und nur zur Einordnung obiger Zahlen, hier nochmals das langfristigere Bild:
Mehr als 92.000 Immobilien sind 2004 versteigert worden, weil ihren Besitzern das Geld ausgegangen ist - so viele wie noch nie. Unübersehbar ist ein deutliches Nord-Süd-Gefälle bei den Zwangsversteigerungen.
..... Genau das habe ich mich auch gefragt ! Erste Anzeichen der Krankheit wurden am 6. September 2004 festgestellt, als Juschtschenko ins Krankenhaus eingeliefert wurde. DREI Monate später weiß "man" auf einmal, daß er das Zeugs durch die Nahrung aufgenommen haben müsse. Woher ? Warum DREI Monate später ?! Wie kann ein Arzt das jetzt auf einmal feststellen ? Zudem scheint der KGB ansonsten keinerlei Probleme damit zu haben, bei "Bedarf" jemanden per Gift zu liquidieren. Jedenfalls laut dieser Quelle. Sehr undurchsichtig, das alles. Aber zumindest würde ich solche Fragen auch gerne in den Medien hören. Ich finde schon, daß sie gerechtfertigt sind. Denn:
Letztlich werden wir wohl mal wieder erst in ein paar Jahren erfahren, was genau passiert ist ! Aber wir wurden, auch und gerade in letzter Zeit, schon so oft belogen, hinters Licht geführt, manipuliert etc., das ich persönlich mir einfach nicht vorstellen kann, daß es genau so wie in den "Mainstreammedien" dargestellt wird, abgelaufen sein soll.
Es wird einem aber auch alles vergällt. Das ist einfach nur noch zum Würgen. Da bleibt einem ja nur noch das Eremitendasein. |
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09.12.04
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!
W I R
T S C H A F T !! | !!
P O L I T I K !!
KLUGE: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache (De Gruyter Verlag) Evtl. werde ich immer mal wieder, ganz zwanglos, den ein oder anderen Begriff reinstellen. Mal sehen?! Wenn, werden die zwar zu 99 % nichts mit den üblichen Themen zu tun haben, ist aber vielleicht dennoch ganz informativ. Für heute jedenfalls, habe ich absolut passende Wörter gefunden !! GELD»Sold« wiederum: SOLDZu GELD noch eine andere Quelle: GeldNa, wenn das mal nicht ins Bild passt !! 1.) Das Wort GELD
hat im
Ursprung also eine "Steuer", einen "Tribut", oder einen "Zins"
beschrieben. 2.) Und besagte
STEUER (das
Wort) enstand u.a. aus der Bezeichnung für "Sold".
3.) SOLD seinerseits stammt von "Münze (Goldmünze)" ab ! Womit wir ganz klar wieder bei 1.) sind !! Wer, oder was,
ist das verbindende,
fehlende Teil ? Ultrakurz gesagt: Die Macht setzt fest was Geld ist, um Steuern (Tribut) erheben zu können. Zur Machtsicherung muß Sold an die Befehlsempfänger bezahlt werden. Steuern werden fällig. Die Steuern -nun ausschließlich mit dem von der Macht festgelegten Geld zu begleichen- sind der Zins. .....Und laienhafter: "Fischer Schmidt und die Rüstung"
Am 3. Dezember leitete das Handelsministerium von Singapur strafrechtliche Ermittlungen gegen das Unternehmen China Aviation Oil (CAO) ein, nachdem gemeldet worden war, CAO habe bei Erdöl-Derivatgeschäften 550 Mio. Dollar Verluste eingefahren. CAO war bisher Chinas wichtigster Lieferant für Flugbenzin. Offenbar hatte CAO auf einen sinkenden Ölpreis im Oktober gewettet, doch tatsächlich stieg dieser weiter steil an. Wenn sich die Zahl bestätigt, ist der Einbruch von CAO der größte im Derivatgeschäft seit dem Bankrott der Barings Bank 1995. Gegenparteien der Ölderivatgeschäfte von CAO sind u.a. Goldman Sachs, Fortis Bank, Barclays, Standard Bank und Sumitomo Mitsui Banking. Ein erfahrener Analyst der Londoner City sagte im Gespräch mit EIR, eine Derivatkatastrophe von systembedrohenden Ausmaßen sei nicht auszuschließen. Die Verluste von CAO "sind vielleicht nicht das einzige Problem, es könnte noch etwas anderes geben, das sogar noch größer ist", sagte er und verwies auf "umfangreiche Notverkäufe" von Ölfutures. Doch schon CAO sei eine sehr ernste Angelegenheit, fuhr er fort, der Vergleich mit Barings sei nicht übertrieben: "Wir haben kein klares Bild aller Gegenparteien von CAOs Derivatgeschäften, wir kennen die finanzielle Lage der Gegenparteien nicht... Insbesondere wissen wir nicht, ob CAO vielleicht nur ein kleiner Aspekt in etwas viel Größerem ist, und das hängt mit der Frage zusammen, warum der Ölpreis letzte Woche so steil gefallen ist. Daß Meldungen über unerwartet hohe amerikanische Öllagerbestände den Ölpreis derart drücken sollen, ergibt keinen Sinn. Es laufen Notverkäufe von Ölfutures in ziemlich großem Umfang. Es gibt Gerüchte, ein sehr großer Player, viel größer als CAO, stecke ebenfalls in ernsten Derivatnöten. Mit Sicherheit wissen wir, daß einer der Großen in Not geraten ist und große Notverkäufe tätigt. In der City gibt es Gerüchte, einer der größten Ölkonzerne der Welt - sie alle handeln mit Ölderivaten - habe mit Derivatgeschäften Schiffbruch erlitten." http://www.bueso.de/seiten/aktuell/an.htm#1 Etwas weniger dramatisch: "Zusammenbruch von China Aviation Oil"
Studie - Mittlerweile hat der Gesamtumfang der Konsumkredite der US-Haushalte mit 2,1 Billionen US-Dollar bedrohliche Ausmasse angenommen. Der Anstieg beträgt alleine im Oktober 4,4 Prozentpunkte, was einem jährlichen Anstieg um 7,7 Milliarden US-Dollar entspricht. Es war der elften Monatsanstieg in Folge. Der Anstieg im September wurde von 9,8 auf 13,6 Milliarden US-Dollar nach oben korrigiert. Das Volumen revolvierender (wiedererneuerbarer) Kredite (wie z.B. bei Kreditkarten) wuchs im 1,2 Milliarden Dollar und die Ratenkredite stiegen um 6,5 Milliarden Dollar an. http://www.newsbyte.ch/start.cfm?gruppe=NEWS&rubrik=alle&startid=64708&action=1 Was Neueres habe ich nicht gefunden. Zum "Überblick" reicht es jedoch (denke ich) !
Neulich habe ich
irgendwo
gelesen (finde den Artikel leider nicht mehr, verdammicht), daß
die
US-Konsumenten ihre Schulden zu ca. Dreiviertel mit flexiblen
Zinssätzen
aufgenommen haben. Das macht sie reichlich anfällig für
Zinserhöhungen.
Zumindest trägt es nicht gerade zu einer Entspannung bei.
Für die Rettung des angeschlagenen japanischen Handelskonzerns Daiei (Nachrichten) zeichnet sich nach Finanzkreisen derzeit eine Schuldenerlass ab. Die staatliche Revitalization Corp. of Japan (IRCJ), die seit Oktober die Kontrolle über den Supermarktbetreiber übernommen hat, sieht demnach den Erlass von Kreditverbindlichkeiten in Höhe von 410 Mrd. Yen (3,99 Mrd. Dollar) vor. Presseberichten zufolge sollen zusätzlich 53 der 263 Geschäfte geschlossen werden. Dies geht nach Angaben der"Asahi Shimbun" mit einem Personalabbau von 2.000 Stellen einher. Daneben sollen zwar das Kreditkartengeschäft und die Beteiligung an der Supermarktkette Maruetsu Inc. behalten werden. Die Steakrestaurantkette Volks Inc. soll dagegen verkauft werden. Dies berichtet die "Nihon Keizai Shimbun". Hauptschuldner von Daiei ist die UFJ Holdings Inc. Die Verbindlichkeiten belaufen sich auf rund 10 Mrd. Dollar. Diese sind seit den 80er Jahren angefallen, nachdem die eingeleitete, kapitalintensive Expansion nicht durch steigende Umsätze kompensiert werden konnte. Ingesamt haben rund 10 Investorengruppen die IRCJ zur Restrukturierung des Daiei-Konzerns aufgefordert. http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2004-12/artikel-4172407.asp "Schönes" Beispiel für... 1.) ...die
"Gesundung" Japans
und
Extremer Rückgang im November - Union: Regierung setzt finanzielle Eigenständigkeit der Rentenkasse aufs Spiel
!!
P O L I T I K !!
Der deutsche Geheimdienst und die Zerstörung Jugoslawiens (I): Die Abspaltung Kroatiens. Eine Bilanz nach den Enthüllungen um die deutsche Kosovo-Connection Ohne massive Unterstützung des Bundesnachrichtendienstes (BND) hätte Jugoslawien zu Beginn der neunziger Jahre nicht zerschlagen werden können. Dazu auch ein Ausschnitt aus: KOSOVO`S "FREIHEITSKÄMPFER" WERDEN VOM ORGANISIERTEN VERBRECHEN FINANZIERT von Michel
Chossudovsky Die
verdeckten Aktionen des BND stimmten mit der Absicht Bonns
überein,
seinen "Lebensraum" auf den Balkan auszudehnen. Vor Beginn des
Bürgerkrieges
in Bosnien, spielten Deutschland und sein Aussenminister Hans Dietrich
Genscher eine aktive Rolle bei dessen Abspaltung; "das Tempo der
internationalen
Diplomatie" wurde durch Deutschland verschärft und es übte
Druck
auf seine westlichen Verbündeten aus, Slowenien und Kroatien
anzürkennen.
Der Organisation Geopolitical Drug Watch zu Folge favorisierten sowohl
Deutschland als auch die USA (obwohl nicht offiziell) die Schaffung
eines
"Grossalbanien", bestehend aus Albanien, Kosovo und Teilen Mazedoniens
(12). Laut Sean Gervasi, ersuchte Deutschland bei seinen Alliierten um
freie Hand, um "ökonomische Dominanz in Gesamtmitteleuropa zu
erlangen"
(13). -------------------
Der
profilierte CDU-Sozialpolitiker Arentz tritt wegen seiner
Gehaltsaffäre
zurück. Jetzt blühen die Spekulationen um die
Hintergründe
des Abgangs - für die einen führt die Spur zu Merkel nach
Berlin,
die anderen vermuten die Intriganten in NRW Mein spontaner
Gedanke dazu:
Mehr schaffe ich nicht ! So long !! |
| #
06.12.04
#
!
W I R
T S C H A F T !! | !!
P O L I T I K !!
Für heute erst mal ein schneller Überblick. Feinheiten/Details kann ich mir erst morgen anschauen ! 1.) Kredite deutscher Banken an Nichtbanken (kann auch EURO-Gebiet sein) Zuerst mal die Graphik:
Trotz "gut aussehender" ca. 8 Mrd. € (0,23 %) Zuwachs folgendes:
2.) Kredite an inländische Nichbanken Zuerst mal die Graphik:
Alles in allem: eher Mau ! # 07.12.04 # Ergänzung: Auch die
"Ösis" könnens
450.000 überschuldete Haushalte. Pleitenrekord erwartet. Der Schuldenberg österreichischer Unternehmer und Privater ist im vergangenen Jahr explodiert und wird auch heuer weiter wachsen. Im Schnitt steht jeder Haushalt bereits mit 70.000 Euro in der Kreide. So
kletterte die vom österreichischen Inkassoverband bearbeitete
Gesamtsumme
aller offenen Aufträge inklusive der Klagsfälle im Vorjahr um
62 Prozent auf 2,048 Mrd. Euro, gab Verbandspräsident Manfred Ratz
am Donnerstag bekannt. Aha ! Da haben
wir's ja !!
..... Im laufenden Jahr könnte der Wechselkurs beim Bundesbank-Gewinn zu massiven Korrekturen führen, befürchten Experten. Jeder Cent, um den der Euro über den Jahresabschlusskurs von 2003 von 1,26 Dollar steige, führe zu einem Abschreibungsbedarf von knapp 250 Millionen Euro, zitierte die Zeitung eine Analystin der WestLB. Der Minister habe möglicherweise einen Anstieg der Gemeinschaftswährung auf 1,28 Dollar bis November bereits einkalkuliert. Unterstelle man nur einen Kurs von 1,32 Dollar bis zum Bilanzstichtag Ende Dezember, so beliefen sich die zusätzlichen Abschreibungen bereits auf eine Milliarde Euro, fügte die Ökonomin hinzu. Ich erinnere
an den BuBa-Gewinn von schlappen 248 Mill. € im Jahr 2003. Bei
jedem
Cent über 1,26 also 250 Mill. € Abschreibungsbedarf. Ich kann
mir einfach nicht vorstellen, wie die BuBa (Wechselkurs etwa
gleichbleibend
vorausgesetzt) da ohne Verluste rauskommen will. Die Zinsen sind auch
unten.
Obwohl bei der EZB ja schon "laut" über eine Zinserhöhung nachgedacht
wird. Ein Schelm, wer da irgendwelche Zusammenhänge sieht
Die
deutschen Institute trennen sich von Problem-Darlehen. US-Investoren
freuen
sich auf milliardenschwere Geschäfte Schön für die Bankenbilanzen. In Luft haben sich die Kredite dennoch nicht aufgelöst. Irgendwo im System wanken die noch rum. Und irgendwann, so fürchte ich, werden sie fallen.
!!
P O L I T I K !!
..... Ich
bitte zum Folgenden, dringend auch noch weiter unten nachzuschauen
(Konferenz
für Sicherheitspoltik) !! Nicht daß das "verschütt"
geht
!!!!
"Im
Unterschied zu einer Reihe anderer Staaten" sei die
Rüstungsexportpolitik
für die deutsche Bundesregierung "kein Instrument ihrer
Außenpolitik",
schrieb das Bundeswirtschaftsministerium. Wenige Sätze zuvor wird
der Export von Kriegsschiffen nach Südafrika und Malaysia
außen-
und handelspolitisch begründet: "Im Einzelfall können auch
sicherheitspolitische
Erwägungen für einen Export sprechen. So liegt die Sicherung
der vielbefahrenen Seewege vor Südafrika und Malaysia nicht nur im
Interesse Deutschlands, sondern bedeutet ebenso einen Sicherheitsgewinn
für die internationale Gemeinschaft." So
müssten neben den Einzelgenehmigungen auch die Sammelausfuhren
sowie
Dual-Use-Güter berücksichtigt werden. Die 11 958
Einzelgenehmigungen
summieren sich laut Rüstungsexportbericht 2003 auf 4,864
Milliarden
Euro. Hinzu kommen "Sammelausfuhrgenehmigungen" im Gesamtwert von etwa
1,3 Milliarden Euro. Die im Rüstungsexportbericht ausgewiesenen
Genehmigungen
summieren sich demnach auf etwa 6,1 Milliarden Euro. Unter
Berücksichtigung
von "Dual-Use-Gütern" ergibt sich für die DFG-VK ein
Gesamtvolumen
von deutlich über 7 Milliarden Euro. Für Interessierte: Der "Rüstungsexportbericht 2003" Nun muß ich
natürlich zusätzlich noch ein klein bißchen
rumstänkern.
Etwas mehr zu Malaysia:
Ich zitiere das AUSWÄRTIGE AMT der Regierung, der selben Regierung die obiges zu verantworten hat: Aufgaben der deutschen AußenpolitikNa, da Brat mir doch einer 'nen Storch. Es ist also zu befürchten usw.... Na klar ist es zu "befürchten", wenn sie selber, ein halbes Jahr später, genau dafür sorgen !! Sind die noch ganz sauber, oder was ????
Selbstredend hat
das nichts
damit zu tun
Wie es so schön heißt, alle "offshore" !! Auf "hoher See", könnten wir auch sagen. Was sich ganz gut mit KriegsSCHIFFEN "verträgt". Letzlich habe ich natürlich keine Ahnung, was im Detail "dahinter steckt". Wahrscheinlich "nur" Moneten. Aber, vorsichtig formuliert, scheint mir folgendes nicht ganz unverdächtig (bezugnehmend auf den letzten Absatz aus obigem Artikel, Krauss-Maffei usw..). Ich bitte darum, auch den enthaltenen Links zu folgen !!
Teilnehmerliste der XXXVI. Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik (2000) .....
* ...so erklärte NATO-Sprecher Jamie Shea Journalisten bereits zu Soldaten:Den Rest der Teilnehmer könnt ihr euch HIER anschauen ! Ist es nicht
erfrischend
zu sehen, was für Konsorten sich -selbstverständlich
völlig
selbstlos- um unsere Sicherheit kümmern ?!?! Immer und immer
wieder
die selben Namen !!! Und HIER die für 2004 ! Das selbe Gesocks ! Schöne Aussichten !!! Gib einem Pyromanen ein Feuerzeug und einen Feuerlöscher in die Hände, was wird er wohl benutzen ? |
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25.11.04 #
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W I R
T S C H A F T !! | !!
P O L I T I K !!
Klingt unmöglich ? Na denn, schaun 'mer mal ! Aus dem BuBa-Abschluß für 2003: ....Weiter heißt es dort: Jahresüberschuss: 248 Mill. € (Vorjahr 5324 Mill. €)Also, rechnen wir mal nach: Bei Dollar-Posten von 36 818 Mill. $ und "ihrem" Marktpreis von 1,263 $ ergab sich ein Überschuß von 248 Mill. €. Der Euro steht mittlerweile bei über 1,30 Dollar. Rechnen wir der Einfachheithalber mit 1,30. ((1,3 * 100 / 1,263) - 100) = 2,9295 % Kursverluste. Die 2,9295 % ensprechen -von den ursprünglichen 36 818 Mill. $ ausgehend- einer Summe von 1 078,58 Mill. $. Diese wiederum ergeben 829,67 Mill. € (wieder mit 1,30 als Kurs, somit 1 $ = 0,769 €) Die Bilanzsumme verringert sich demnach um 829,67 Mill. €. Daraus folgt: 248 Mill. € - 829,67 Mill. € = - 581,67 Mill. €, VERLUSTEWir (oder zumindest ich) folgern: Fragt mich jetzt bloß nicht, was das konkret heißen würde, wenn die BuBa technisch gesehen pleite geht. Z.B. Personalaufwand 1000 Mill. €. Was würde dann mit dem Personal passieren? Immerhin 14 029 Mitarbeiter/innen. Keine Ahnung ! Ich befürchte jedoch, daß wir es noch miterleben "dürfen" P.S.: Ich hoffe ich habe mich nicht irgendwo verrechnet ! Ist selbstverständlich nicht auszuschließen. Im Falle das dem so ist, bitte ich um Entschuldigung ! Und halbwegs passend: |
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29.11.04 #
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W I R
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P O L I T I K !!
Ganz so einfach, wie von mir dargestellt, ist das mit der mal-eben-so "Höherbewertung" der Goldpositionen (Aktiva) wohl nicht. Denn auf der Passivseite gibt es den Rückstellungsposten, der die nicht realisierten Bewertungsgewinne ausgleicht (Seite 199, BuBa-Abschluß für 2003). Damit bliebe alles beim alten !! D.h., würde die BuBa die Goldreserven auf der Aktivseite einfach höher bewerten, zieht auf der Passivseite dieser Rückstellungsposten, bei dem eben jene Differenz (nicht realisierte Bewertungsgewinne) ausgeglichen würden. Macht auch Sinn, denn sonst würde in der Tat "Geld" aus dem Nichts Geschaffen. Einfach so, per Deklaration ! Außerdem: Aus dem "Gesetz über die Deutsche Bundesbank" § 19 Geschäfte mit Kreditinstituten und anderen MarktteilnehmernDas wiederum heißt, das die BuBa das Gold gar nicht gegen Euro verkaufen darf. Die würden, wie alle anderen rückfließenden Euro, schlicht verschwinden. Womit wir wieder beim Dollar wären. Die einzige Möglichkeit, das Gold "sinnvoll loszuwerden", wäre durch Verkauf z.B. gegen Dollar. Ab hier sind wir dann wieder im unten beschriebenen Teufelskreis ! Sowohl für die BuBa selbst, als auch für Gevatter Eichel ("Gewinn"ausschüttung usw.)
.....
Offensichtlich
"zieht" die
wachsende Staatsverschuldung nicht mehr. Die Verschuldung wächst
immer
schneller (rechtes Drittel), und trotzdem dümpelt das BIP vor sich
hin (rote Linie). Auch langfristig gesehen "zog" das immer nur
kurzfristig
(unten: "Tax Revenues" [Steuereinnahmen]).
von unserem Korrespondenten Bill Bonner Sowohl in Amerika als auch in Japan wandelte sich der "Laissez-faire-Kapitalismus" des 19. Jahrhunderts in einen kollektivierten Kapitalismus des 20. Jahrhunderts, mit massiver staatlicher Einmischung und Massenpartizipation von Leuten, die eine Bilanz nicht von einem Nachttopf unterscheiden konnten. Die sehr reichen Vorstandsvorsitzenden waren keine echten Kapitalisten. Ihre extravagant hohe Bezahlung war nicht das Sinnbild für den Sieg des freien Kapitalismus, sondern das Sinnbild für dessen Niederlage. Wirkliche Kapitalisten würden es niemals zulassen, dass so viel Geld in die Hände der Manager fließen würde – die ja Angestellte der Unternehmen sind. Wenn es noch wirkliche Kapitalisten gab, dann müssen sie geschlafen haben. Denn sie ließen es zu, dass ihre Manager ihnen praktisch ihre Unternehmen wegstahlen, und ihre Investments ruinierten. Die Schulden der Unternehmen stiegen in den 1990ern um 382 %, mehr als 30 % schneller als das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes. Und die Schulden wurden auch nicht für Investitionen genutzt, die den Kapitalisten vielleicht mehr Gewinne gebracht hätten. Nein, der größte Teil des geliehenen Geldes wurde für Übernahmen und Aktienrückkaufpläne verwendet. Diese Manöver waren weniger darauf ausgerichtet, die wirklichen Kapitalisten reich zu machen, als vielmehr darauf, den Aktienkurs steigen zu lassen, indem die neue Klasse der Bürger-Aktionäre – die Kleinanleger – beeindruckt wurde. Und von steigenden Aktienkursen profitierten die Manager über ihre Aktienoptionspläne. Welcher wirkliche Kapitalist hätte so großzügige Aktienoptionspläne zugelassen – für angestellte Vorstandsvorsitzende, die so gemästet wurden (und werden!) wie Weihnachtsgänse? Invetors Daily; Newsletter: http://www.investor-verlag.de/ Nicht von der Hand zu weisen !
..... ..... Ähhh, bleibt
da noch
was übrig ?
29.11.2004 Wie soeben eine der vier quasi-bankrotten Staatsbanken berichtet hat, ist mehr als die Hälfte aller an Privatkunden gegebenen Darlehen zum Autokauf nicht mehr einbringbar. Schuld
seien u.a. die immer schneller fallenden Autopreise, die die
Käufer
veranlassen, ihre teureren Kredite nicht mehr zu bezahlen. Kredite
für
Autos machen 2/3 aller Konsumentenkredite aus, abgesehen von Hypotheken.
http://www.chinaintern.de/article/Wirtschaft_Hintergrundberichte/1101717859.html
!!
P O L I T I K !!
Die medialisierte Revolution Die
Sicht der westlichen Medien auf die Ukraine-Wahlen ist hoffnungslos
voreingenommen Eine
solche Enthumanisierung des des Feindes hat wohlbekannte geschichtliche
Vorläufer, nicht nur in der Nazi-besetzten Ukraine, als ein
Präventivkrieg
gegen die "Rote Pest aus Moskau" gefordert wurde, mit der Ausnahme das
die heutigen Poster unbeschriftet sind. [Mediale Anonymisierung des
Gegners
ist ebenfalls ein effektives und verbreitetes Propagandamittel - Anm.
des
Übersetzers]. Pora will weiterhin als harmlose
Studentenorganisation
gelten, trotz der Tatsache, dass sie wie ihre Schwesterorganisationen
in
Serbien und Georgien, Otpor und Kmara, von Washington gegründet
und
finanziert werden. Noch einer aus dem "Guardian": US campaign behind the turmoil in Kiev ..... Freedom
House and the Democratic party's NDI helped fund and organise the
"largest
civil regional election monitoring effort" in Ukraine, involving more
than
1,000 trained observers. They also organised exit polls. On Sunday
night
those polls gave Mr Yushchenko an 11-point lead and set the agenda for
much of what has followed. The places to watch are Moldova and the authoritarian countries of central Asia.
..... Ja, da ist was
dran! Leider
ist die Umsetzung so verdammt schwer. Immer diese konsequente
Inkonsequenz....
(mich ausdrücklich einschließend
..... Fast 21000 Verletzte der US-Truppen ! Und das sind nur die, die in Landstuhl behandelt wurden. Wofür ? Hierfür ! |
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25.11.04 #
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W I R
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Klingt unmöglich ? Na denn, schaun 'mer mal ! Aus dem BuBa-Abschluß für 2003: ....Weiter heißt es dort: Jahresüberschuss: 248 Mill. € (Vorjahr 5324 Mill. €)Also, rechnen wir mal nach: Bei Dollar-Posten von 36 818 Mill. $ und "ihrem" Marktpreis von 1,263 $ ergab sich ein Überschuß von 248 Mill. €. Der Euro steht mittlerweile bei über 1,30 Dollar. Rechnen wir der Einfachheithalber mit 1,30. ((1,3 * 100 / 1,263) - 100) = 2,9295 % Kursverluste. Die 2,9295 % ensprechen -von den ursprünglichen 36 818 Mill. $ ausgehend- einer Summe von 1 078,58 Mill. $. Diese wiederum ergeben 829,67 Mill. € (wieder mit 1,30 als Kurs, somit 1 $ = 0,769 €) Die Bilanzsumme verringert sich demnach um 829,67 Mill. €. Daraus folgt: 248 Mill. € - 829,67 Mill. € = - 581,67 Mill. €, VERLUSTEWir (oder zumindest ich) folgern: Fragt mich jetzt bloß nicht, was das konkret heißen würde, wenn die BuBa technisch gesehen pleite geht. Z.B. Personalaufwand 1000 Mill. €. Was würde dann mit dem Personal passieren? Immerhin 14 029 Mitarbeiter/innen. Keine Ahnung ! Ich befürchte jedoch, daß wir es noch miterleben "dürfen" P.S.: Ich hoffe ich habe mich nicht irgendwo verrechnet ! Ist selbstverständlich nicht auszuschließen. Im Falle das dem so ist, bitte ich um Entschuldigung ! Und halbwegs passend:
Diesmal: Kredite an inländische Unternehmen und Privatpersonen
Tendenziell
mal wieder nichts neues ! Hingegen die "unselbstständig & sonstigen Privaten", haben offenbar noch genug Mut. Eine Steigerung um 8,69 Mrd. € (Juni '04 = 981,21; Sept. '04 = 989,90), oder 0,88 %. Wobei -und dies völlig ohne Wertung- es sich bei der Ausweitung der Kredite dieser Gruppe, fast zur Gänze (8,53 Mrd. €) um "Kredite für den Wohnungsbau" handelt (Juni '04 = 749,24; Sept. '04 = 757,77). Sieht so aus, als ob das eigene Häuschen als Altersvorsoge immer noch zieht. In der Summe hat sich demnach nicht viel getan. Sollte den "unselbstständig & sonstigen Privaten" -aus welchen Gründen auch immer (z.B. Demographie?; auslaufender "Vorziehungseffekt" wegen Abschaffung Eigenheimzulage?)- mal einfallen, weniger Kredite aufnehmen zu wollen, dann würde es in der Tat finster aussehen. Es sei denn, z.B. Indien, China, oder Rußland kommen noch als "weiße Ritter" daher. Wir werden sehen !
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) wirft den Ländern vor, in großem Umfang Haushaltslöcher zu verschleiern. Besonders Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hessen bedienten sich zahlreicher Tricks, um ihre Finanzen schön zu rechnen. Zu den häufigsten Methoden zählten Scheinprivatisierungen, Schattenhaushalte, Forderungsverkäufe, verdeckte Rücklagen und überhöhte Steuerschätzungen. Ähnliche Vorwürfe hatte der Verband bereits mit Blick auf den Bundeshaushalt erhoben. Zu Beginn der Haushaltswoche kündigten die Union und die FDP im Bundestag Verfassungsklage gegen den Etat 2005 an. und
Kontrollen und Sanktionen reichen nicht aus. Fünf Beispiele Die Verschleierung von Finanzdefiziten nimmt laut Bund der Steuerzahler (BdSt) immer stärker zu. "Die Haushalte der letzten drei, vier Jahre sind auf tönernen Füßen gebaut worden", sagte der Haushaltsexperte vom BdSt Andreas Schmidt der Berliner Zeitung. Weil es aber zu wenige Kontrollmechanismen gebe, gelange der tatsächliche Umfang der finanziellen Engpässe erst viel zu spät an die Öffentlichkeit, beispielsweise wenn das Parlament einem Nachtragshaushalt zustimmen müsse.
The amount of outstanding debt for home equity lines of credit, or HELOCs, was nearly $460 billion at the end of the third quarter, a 46 percent increase from the same time in 2003. "Homeowners have been pretty aggressive in tapping their home equity," said Richard A. Brown, chief economist for the FDIC in an interview with CNN/Money last month. In 2003 alone, they tapped more than $300 billion of home equity via lines of credit and cash out refinancing, he said, or about 4 percent of personal income. "That's a big number."
!!
P O L I T I K !! .....
Ganz koscher sind die da alle nicht, und ich gehe schon davon aus, daß es tatsächlich Wahlmanipulationen gegeben hat, aber auf beiden Seiten!!. Dennnoch steckt meines Erachtens mehr dahinter. Laßt es mich mal so ausdrücken: Kennt ihr "Tullius
Destructivus" aus Asterix ? Genau so einer/so "etwas" wird dort
sicherlich
zugange sein. Nebenbei möchte ich (ich glaube zum dritten mal, aber egal...) auf ein Detail der Quelle hinweisen: "Marshall-Center: WEISUNG des US-Verteidigungsministeriums" Zudem möchte ich ebenfall ein weiteres mal hierauf aufmerksam machen: "Die "Osterweiterung" im Lichte der Pipelinepolitik". Vor allem auf die Landkarte !!! Na, und da haben wir's ja auch schon: Einmischung des Westens in die Ukraine-WahlenNicht, das "wir" nicht auch unsere Hände im "Spiel" hätten: "Die durch Berlin unterstützte ukrainische Opposition versucht einen Staatsstreich..." Und den Satz muß ich einfach noch bringen: .....Natürlich, das sagt ausgerechnet einer, der nur durch Wahlbetrug an die Macht gekommen ist ! Unverfrorener geht es nicht mehr ! Höchst
interessant !!
Die
Ermordung des niederländischen Filmemachers Theo van Gogh hat in
den
Niederlanden, aber auch bereits in Deutschland als Katalysator für
Fremdenfeindlichkeit und beiderseitige Abneigungen zwischen Muslimen
und
der restlichen Bevölkerung geführt. Dies wiederum hat
anscheinend
- so die Hintergründe nicht tatsächlich andere sein sollten -
zu mehreren in Brand gesteckten Moscheen, Koranschulen aber auch
Kirchen
geführt. Nur mal so !!
.....
Ts, ts, ts, überall Pleiten, Pech und Pannen. Kommt euch das nicht seeehr bekannt vor? |
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22.11.04
#
OK, weiter gehts !! Zum "Wiedereinstieg" noch ein wenig dürftig. Es müssen ja aber auch nicht immer "tonnenweise" Texte sein.
! W I R T S C H A F T !! | !! P O L I T I K !! Nicht wirklich
neu, trotzdem
immer wieder beachtenswert. Zudem ich ja davon ausgehe, daß hier
ab und zu auch mal jemand "neues" vorbei schaut
.....
Ein Nachsatz noch aus dem Text: Das Mehren und Wahren des Besitzstandes ist weitherum zum Primat geworden, gestützt mit kostbaren Opfergaben: individuelle Freiheiten, kritisches Nachdenken, eigenständige und unabhängige Entfaltung des Wissens und Erkennens. Die mediale Macht und das Infotainment unserer Tage kommen diesem Fehlverhalten entgegen bzw. nutzen dieses für eigene Zwecke. Zum erwähnten "Infotainment" lohnt es sich einen Blicke hierauf zu werfen:
Wirklich schade für die Pensionäre. "Leichte" Unterfinanzierungen sind durchaus erkennbar. Es klemmt eben überall ! Kurzes zum Thema
"dazu lernen":
.....
!! P O L I T I K !! Interessante
Aussagen/Sichtweise
!!
..... Könnte im
Grunde auch
unter "Wirtschaft" stehen. Immerhin werden verzweifelt
Einsparmöglichkeiten
gesucht. Da dieses "verzweifelt suchen" und, vor allem, nicht finden,
aber
eindeutig politischer Natur ist, lasse ich das mal hier stehen.
Verzicht
auf Einnahmen
Direkte
Subventionen (unvollständig)
-------------------- Fürstliche Gehälter auf Steuerzahlers Kosten Beginnen wir mit einer ganz einfachen Frage: Was verdienen Sie im Monat? Weniger als 7.000 Euro im Monat? Dann gehören Sie zu der großen Schar von Steuerzahlern, die gemeinsam dafür bezahlen „dürfen“, dass wenigstens die kath. Bischöfe und die ev. Landesbischöfe in unserem Land ein „angemessenes fürstliches“ Salär bekommen. Die Gehälter von Bischöfen und Landesbischöfen zahlt nämlich nicht etwa die Kirche – die zahlt in den meisten Bundesländern der Staat! Erzbischöfe oder Kardinäle bekommen bis zu 11.000 Euro monatlich. Und das, obwohl sie mietfrei wohnen und über Dienstkarossen mit Chauffeur verfügen. Die Eminenzen fahren S-Klasse – der sie unterhaltende Steuerzahler fährt S-Bahn. Eine äußerst Unterhalt-same Angelegenheit - zumindest für die Kirchen ... Und Jesus von Nazareth war ein einfacher Zimmermann, der von seiner Hände Arbeit lebte ... Alles Hieraus...
Im Folgenden eine wahre Begebenheit: Schriftwechsel zwischen den Mitarbeitern eines Londoner Hotels und einem seiner Gäste. Das betroffene Hotel überließ diese Korrespondenz der Sunday Times. Es wurden selbstverständlich bei der Veröffentlichung keine Namen genannt. |
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11.11.04
#
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W I R
T S C H A F T !! | !!
P O L I T I K !! Heute bißchen viel in der "Rubrik" Politik. Nun ja, egal, wie es eben gerade kommt, so wirds gezeigt.
Einen hab' ich
noch ! Lexikon des Althochdeutschen ( 8. Jahrhundert )Bei den Römern (in diesem Beispiel 54-68 n.Chr.) also "census". Und im 8.Jahrhundert -abgeleitet von census- hieß bei uns die Steuer dann "cins". Geht's noch deutlicher ? DAS ist die Herkunft unseres Wortes "Zins". Der "cins" (über "Zinnß" im Mittelalter, zum heitigen Wort "Zins"), war und ist nichts anderes, als die Steuern selbst. Historisch gewachsen und darum heutzutage kaum noch zu erkennen.
Mit Scheinzulassungen tunen Hersteller zum Jahresende die offizielle Statistik ..... Kurzzulassungen im Jahr 2003 Kein Wunder das
Opel auf
keinen grünen Zweig kommt
Die Schuldenuhr des Steuerzahlerbundes. Am 31. Oktober, kurz vor 18 Uhr, war es so weit: Die Schuldenuhr des Steuerzahlerbundes, die penibel das Ausmaß der öffentlichen Finanzmisere dokumentiert, übersprang die Marke von 1.400.000.000.000 Euro. Bund, Länder und Gemeinden haben Verbindlichkeiten in Höhe von 1,4 Billionen Euro angehäuft. Ein gewaltiger Schuldenberg und jede Sekunde kommen knapp 2700 Euro hinzu. Was in der Öffentlichkeit dagegen weit weniger bekannt ist: Das Volk steht den Regierenden beim Schulden machen in nichts nach. --------------------- Allein sind "wir" damit nicht, auch wenn sich die Meldung nur auf Peking bezieht. Aber immerhin ist das eines DER Zentren in China. Pro Kopf-Verschuldung der Haushalte übertrifft die in den USA Zum ersten Mal ist laut offiziellen Zahlen die Verschuldung der privaten Haushalte in der Hauptstadt Peking im Vergleich zum verfügbaren Einkommen auf 122 % gestiegen. Damit übersteigt die Rate die der US-Bürger im Jahre 2003, die mit 115 % angegeben wurde. http://www.chinaintern.de/article/Wirtschaft_Hintergrundberichte/1099385672.html
.....
— Wegfall
der Berücksichtigung von Ausbildungszeiten, Na klasse. Eingezahlt wird weiter, aber nichts mehr dafür bekommen... Kurzes Zitat !
July
24, 1998 Scheinbar hat "man" was gegen steigende Goldpreise ! Guckst du hier: "Die Goldpreismanipulation" Nun ja, ein klein
bißchen
was an Münzchen in der Schatulle, wird sicherlich nicht
schaden !! P O L I T I K !! SEHR
INTRESSANT !
Dazu auch noch dies: .....
Nach
Kunczik (1996, 205) werden bei der Themenauswahl der tagesaktuellen
Medien
vor allem kurzfristige Nachrichten berücksichtigt, die für
die
entsprechenden Rezipienten von Belang sind und zeitlich möglichst
kurz zurückliegen. Langfristige soziale Veränderungen und
Probleme
werden vernachlässigt. Da negative Ereignisse eher
überraschend
und unvermittelt eintreten, da sie mehr Schlagkraft besitzen und da
nach
ihnen mehr unverzüglicher Handlungsbedarf besteht (im Gegensatz zu
positiven Nachrichten), werden sie eher selektiert und zu Nachrichten
gemacht
als positive Ereignisse. In Chicago liegt beispielsweise der
Mordanteil
bei 0,2 % der kriminellen Vergehen, während der Anteil der Morde
in
der Berichterstattung der Medien bei 26% liegt (Quelle: Doris
Graber,
1979 in: Kunczik 1996). Ich behaupte
einfach mal
frech, daß das, nur mal als willkürliches Beispiel.
Phantom-Wähler, verschwundene Stimmen, Zählcomputer, die subtrahierten statt addierten: Während in der Wahlnacht kaum über Probleme beim Urnengang berichtet wurde, mehren sich inzwischen Informationen über Unregelmäßigkeiten. Erste Kongressabgeordnete fordern eine Untersuchung. Einfach auch nochmlas weiter unten nachschauen ! Und diesen Link habe ich auch noch:
Aus aktuellem Anlaß, und weil ich mir gerade im Fernsehen wieder den Dünnsch... von irgend so einem "Experten" anhören mußte, möchte ich erneut Uri Avnery zitieren: ..... Am Vorabend seines Abfluges zum Gipfel, verkündigte Barak fünf „rote Linien“, die er unter keinen Umständen überschreiten wolle. Unter diesen waren die israelische Herrschaft über ganz Jerusalem, keine Rückkehr zu den 1967er Grenzen, 80% der Siedler sollten dableiben, wo sie sind; keine Rückkehr eines einzigen Flüchtlings nach Israel !!! Danach hat er einige dieser Standpunkte etwas korrigiert, aber nicht so, um in die Nähe einer Übereinkunft zu kommen. ..... Hieraus: Zwölf konventionelle Lügen von Uri Avnery Zudem die neueste Stellungnahme von ihm: Ein Mann und sein Volk Arafats
(und unsere) Tragödie bestand darin, dass, sobald er sich einer
friedlichen
Lösung näherte, die israelische Regierung sich davon
zurückzog.
Seine Mindestforderungen waren klar und blieben seit 1974
unverändert
dieselben
..... Ohne Medikamente geht es nicht mehr. Frontal21 fragt noch ein mal: "Aber verstehen Sie denn das Problem gar nicht? Bei dieser geringen Zahl - selbst wenn sie kein medizinischer Fachmann sind...." Hess bricht das Interview ab: "Ich höre jetzt auf. Sie können mich hier doch nicht zum Narren halten." Für Henry Schlacht bleibt nur noch der Klageweg. Doch der kostet Zeit, die er nicht hat. Weil er arm ist, so fürchtet er, muss er früher sterben.
Baden-Württemberg: Selbstmord-Anschlag auf Arbeitsagentur Ein Mann (51) ist in Bietigheim-Bissingen (Baden-Württemberg) mit seinem Auto offenbar in Selbstmordabsicht gegen den Haupteingang der Arbeitsagentur gefahren. Er hatte eine Gasflasche auf dem Beifahrersitz deponiert. Bei dem Aufprall und der anschließenden Explosion kam der Arbeitslose ums Leben. Der gelernte Fernmeldehandwerker verbrannte bis zur Unkenntlichkeit. Motiv für die Tat könnten Unstimmigkeiten wegen des Arbeitslosengeldes sein, so die Polizei. Die Zahlungen waren Ende Oktober eingestellt worden. Quelle:Bild Newsticker
.....So viel zum "Neoliberalismus", der überall kritisiert wird. Die Kritik an den "Symptonen" ist ja meistens berechtigt, nur hat das allermeiste nichts mit "Neoliberalismus" zu tun, wie dieses Beispiel schön zeigt. Und dann war da noch dies hier: Technisch gesehen wohl schon. Schaue ich mir jedoch ein paar von denen an (wenn vorhanden, bitte den Links folgen), kommen mir doch erhebliche Zweifel ! Freilich keinesfalls zum "gemeinen", wie es so schön heißt. Unterzeichner:Verdammt, jetzt gerade erst dazu gefunden. Egal, ich laß obiges trotzdem mal stehen: Wobei es mir persönlich gar nicht mal so sehr um die Höhe der Bezüge geht, wenn auch darüber durchaus gestritten werden kann. Was mich aber wirklich anstinkt, sind die Unmengen an gegenseitigen Verbindungen / Verknüpfungen / Beziehungen. DAS ist, meiner Meinung nach, das eigentliche Problem. "Eine Krähe hackt der anderen keine Auge aus". Wiederholung vom 07.10.04: Damals bezogen auf das historische Beispiel "Fugger": "Die hohen Ausgaben Karls und das Finanzgenie Jacobs sorgen jedoch dafür, dass beide über Schuldscheine und gegenseitige Verträge eng zusammen geschweißt werden." ("Jacob Fugger der Reiche").Ein schönes englisches Sprichwort sagt: »Wenn ich dir zehn Pfund schulde, habe ich ein Problem. Wenn ich dir tausend Pfund schulde, hast du das Problem.« Schon immer so gewesen ! Trotzdem nicht akzeptabel ! |